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…schen Staaten ist gering. Es gibt keine „jüdischen” Probleme dort. Dafür sind sie in Nordafrika, in Algier, Marokko und Tunis umso grösser. Das Schicksal dieser Judenheiten ist noch nicht bestimmt. Ihre Lage ist kompliziert. Man macht ihrer Ausw…
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… der afrikanischen Politik steht.! Mit der Anerkennung , Mauretaniens durch Tunesien hat Marokko seinen Botschafter aus Tunis heimberufen. Die so geschaffene Spannung wurde nur noch durch die sowje- , tisch-marokkanische Annäh. herung erhöht und…
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…st skeptisch gegenüberstehen und keinesfalls in Nasser ihren Verbündeten erblicken. Der starke und aktive Präsident von Tunis, Habib Burguiba, muss als ein Gegenspieler Nassers angesehen werden, der es bisher verstanden hat selbst die algerische…
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…itung” und in noch an diesen Strohhalm, Transjordanien. Libanon, und Eskaoaden gegen den Sudan, die Türkei, Persien und Tunis mehr als Schwarze Afrika trifft: I „Vor die strukturlosen Völkerschaften des schwär.! zen Kontinents schiebt sich der S…
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…, auch wenn sie nur einen Identitätsausweis besitzen und keinen Pass. Dank der Ausbildung durch die ORT- Werkstätten in Tunis gibt es unter den Tunesiern mehr gelernte Arbeiter als bei den bische Liga bemühe, in ande^ ren ländern Auswanderungs- …
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… mit Anmessungen als Beschützer und Organisator grosser zerstreuter Kräfte auftrat'. Zuerst entfernten sich Marokko und Tunis. Der Einfluss in Algerien ging mit dem Sturz von Ben Bella verloren, den Nasser als „brüderlichen Freund“ hatte. Mit de…
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…ets bereit war, selbst die schwersten Konsequenzen auf sich zu nehmen. Es kann doch kein Zufall Bourguiba versus Nasser Casablanca. — Der Präsident Habib Bourgu ba von Tunis erklärte in einem an König Hassan II. von Marokko gerichteten Schreiben, das…
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…tina“. Blumenabloesung in Form von Glückwunschlsowie Trauer - Telegrammen Flüchtlinge in Frankreich Nach dem Pogrom von Tunis in den ersten Tagen des israelisch - arabischen Sechstage - Krieges kamen 7 800 Juden nach Frankreich urd zu gleicher Z…