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R. Mendel von Wite b s k : „Hachschara" 147 solcher, die euresgleichen waren und P'kidim geworden sind, P'kidim mit regelmäßigen Mahlzeiten, mit öligen, unfreundlichen Stimmen, mit englischer Beamtenwürde. … Wo man jetzt sc yiel von Hachschara spricht, sollte man diese so wahren wie tiefen Worte über die Pforten des „Chaluz" schreiben, und ich schreibe sie Ihnen deutsch, damit Sie sie verbreiten.
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dächen) welche sich hier in Frankfurt selbst verpflegen können und in einer gärtnerischen Hachschara ausgebildet sein wollen, werden gebeten, sich umgehend an das Büro der öynagogengememde Israel/fische 'Jleligionsgesellschafi Frankfurt am Main, Friedberger Anlage 6, zu wenden. … Diese Beschlüsse werden einstimmig angenommen, ebenso nach längerer Debatte diejenigen über den Noar Agudati und über'die Hachschara-Angelegenheiten. Bezüglich der Mittels tandssiedlung wird die Palästina-Zentrale beauftragt, ein Permanenz-Komitee zur Ausarbeitung der Nußbaum'schen Pläne zu propagieren.
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Gott aber hatte ihm, indem er ihn abwies, den einzigen Weg zur Aufnahme angeboten. Martin Buber Hachschara Dieses Sendschreiben über Hachschara d. h. Vorbereitung auf die Ansiedlung in Eres Israelhat Rabbi Abraham Kalisker am 1790 von Tiberias aas an seine Freunde in Europa gerichtet.
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Aus den einleitenden Berichten über die zionistische Arbeit in Skandinavien geht hervor, daß auf allen Gebieten, insbesondere auf dem der Hachschara, im abgelaufenen Jahre ein ganz bedeutender Aufschwung im Vergleich mit früheren Jahren eingetreten ist. Die bisher fast gänzlich assimiliert gewesene skandinavisch -jüdische Jugend beginnt in immer steigendem Grad, sich mit dem zionistischen Ge-t danken vertraut zu machen und aktiv am Aufbau Palästinas mitzuarbeiten. Die Konferenz hat an die britischen Gesandten in Kopenhagen, Stockholm und Oslo Telegramme gerichtet, in welchen sie ihren Glauben ausspricht, daß die britische Regierung die Ordnung in Palästina herstellen und an ihren Mandatsverpflichtungen festhalten wird, * Von den der Konferenz vorgelegten Berichten findet besondere Aufmerksamkeit der Bericht des Vorsitzende» der zionistischen Vereinigung in Dänemark, Herrn Slor, über die Hachschara-Arbeit in Dänemark. Gleich zu Beginn der Hitler-Aera haben die dänischen Zionisten in Zusammenarbeit mit der Kopenhagener Jüdischen Gemeinde begonnen, Chaluzim aus Deutschland bei dänischen Bauern unterzubringen.
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Die Bewegung erstarkte in den letzten zwei Jahren besonders dadurch, daß die Aguda durch \hr Abkommen mit der Jewish Agency an Landwirte und Handwerker Zertifikate der Kategorie C abgeben kann, und durch die dadurch entwickelte Hachschara- Bewegung in fast alUn Landesorganisationen der Agudas Jisroel, ganz besonders in Polen, Deutschland, Rumänien, Slowakei und Litauen. Charakteristisch für die agudistische Arbeiterbewegung ist es, daß die meisten Poalim neben ihrer physischen Hachschara vor der Alijah auch eine religiöse Ausbildung auf dem Gebiete der Thorawissenschaft erhalten. Besuch einer Jeschiwah vor der Alijah ist bei der Zertifikateerteilung durch die Agudas Jisroel neuerdings Bedingung.
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Der Redner wies auf die Notwendigkeit starken Gemeinschaftssinnes hin, auf dem allein jede konstruktive Aufbauarbeit beruhe lind forderte eine einheitliche Organisation, die das tmgnrische Judentum nach außen repräsentiere. Die Hachschara- Arbeit, zu der die vom Zionismus geleistete als Muster dienen könne, müsse bereits hier jene Bedingungen in Betracht ziehen, die im Auswanderungslande vorgefunden werden dürften. … Als diese geschaffen wurde, wirkte Georg Lubinski durch seine außerordentliche Erfahrung auf dem Gebiete der Bcrufserzlehung und durch seinen Kontakt mit allen Schichten der jüdischen Jugend hervorragend mit. Das Werk der Berufsumschichtung und Hachschara, die Schaffung zahlreicher Institutionen, die diese zentrale Arhcit des Judentums in Deutschland in diesen Jahren benötigte, ist in erster Linie sein Werk.
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KAPLANSKY CORRIENTES 2883 T, E. 87-8753 Überfall auf eme Hachschara Am vergangenen Montag, gegen 5 Uhr morgens war der Kibbuz B Katzcnclscn des Ichud Habonim in der Nähe der Ortschafl Mercedes, in dem eine Gruppe von Chaluzim für die Alija nach Israel vorbereitet wird Gegenstand eines feigen Ueberfails.
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Von den 35 jugendlichen gehen 31 für ein drittes Jahr auf Hachschara nach Gescher, zwei arbeiten in einem Moschaw. einer besucht die Schule in Jerusalem und einer bleibt vorläufig in Naane.
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Obgleich auch andere Kommissionen unermüdlich tagten, die Siedlungskommissionf die Kommission für geistige Hachschara, die Kommission für .Organisation und Propaganda war das Plenum immer beschäftigt: beschäftigt, obgleich keine Rede zum Fenster heraus gehalten wurde, sondern'alles nur auf die sachlichste Arbeit beschränkt blieb, die sachliche Arbeit, die dem einen Ziel galt, dem Wohl des Heiligen Landes.
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Frankfurt verlassen haben nach deutschen Städten: an Ledigen; 7 Männer, 10 Frauen, 10 Familien [6 Männer, 7 Frauen); nach dem Ausland: Ledige: 13 Männer, 4 Frauen, 16 Familien (10 Männer, 11 Frauen); mit -unbekanntem Ziel verzogen sind: Ledige 5 Männer, 1 Frau, 5 Familien (3 Männer, 4 Frauen), (Die Statistik " umfaßt nicht die Synagogengemeinde Israelitische Religionsgesellschaft.) Gegenstände für Hachschara erbeten! Für die Einrichtung des hiesigen Beth Chaluz des Noar Agudati benötigen wir noch Schränke, Tische, Stühle, Beleuchtungskörper, Tischwäsche, Vorhänge usw.
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Das ideale Vorbild des kommenden Volkslebens der Thora auf dem Boden von Erez Jisroel ist der totale Staat der Thora. Zur Weiterbehandlung der Hachschara-Angelegenheiten wurde unter Leitung von Dr. Oppenheimer eine Hachscharakommiss i o n gebildet, ferner eine Spezialkommission zur Beratung der gemeinsamen Arbeiten von Palästina-Zentrale und Noar Agudati unter Leitung von Dr.
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Der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten, der dieses Heim gegründet und es bisher aus eigenen Mitteln ausgebaut und geführt hat, ist zur Weiterführung und -erhaltung des Heimes auf die Unterstützung aller Kreise angewiesen, Man möge bedenken, daß „Haus Berta" nicht nur der körperlichen Erholung unserer Jugend dient, sondern auch eine richtige Hachschara ist, wo junge Menschen wieder zu ihrem Judentum im überlieferten Vätersinne zurückgeführt werden. Sachliches und Anekdotisches um Rambam.
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In Jeschiwa, Bäte: Chinnuch, Lehrwerkstätten und , Mädchenseminaren des N o ar A g u d a t i findet die" jüdische Jugend die materielle und -geistige Hachschara für .ihren' späteren Lebensberuf in Erez Israel, M^ weiß, wie gerade in dem ' jüdischen Gemeinschaftsleben dieser Lehrstätten den jungen Menschen der Anteil an der jüdischen Gesellschaft, an der Thora und an Erez Israel gesichert wird, ..." ' : s . . j . v; So glauben wir', auf di6 Frage, die in unseren Kreiseri nicht minder, aktuell ist als in allen anderen: „was sollen die jüdischen Schulentlassenen tun?"
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Die Chatuzbewegung in der Diaspora Die Chaluzbewegung umfaßt heute in den verschiedenen Diasporaländern insgesamt 120.000 organisierte Mitglieder. Davon befinden sich 28.500 auf Hachschara. Die Schicksalsfrage der jüdischen Einwanderung Das Wichtigste von allem aber, so schloß der Referent, iet der Kampf für die jüdische Arbeit inder jüdischen Wirtschaft, weil dies die Schicksalsfrage für den Zionismus und unsere Aufbauarbeit ist.
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Wir sind nämlich auch mit Rücksicht auf die Lage in Erez Jisroel der Auffassung, daß wir nur dann eine Alijo zu fördern berechtigt sind, wenn die Gewähr dafür geboten ist, daß die Betreffenden sowohl in der Hachschara als auch in Erez Jisroel ein gut jüdisches Milieu geboten bekommen können. Einige unserer Freunde befinden sich heute auf dem dem Brith Chaluzim Datiim gehörigen jüdischen Üehrgut (Rodges) in Hattenhof, wo wir sie auch, soweit dies in unseren Kräften steht, unterstützten.
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Wir find nämlich auch mit Rücksicht aus die Lage in Erez Jisroel der Auffassung, daß wir nur dann eine Alijo zu fördern berechtigt sind, wenn die Gewähr dafür geboten ist, daß die Betreffenden sowohl in der Hachschara als auch in Erez Jisroel ein gut jüdisches Milieu geboten bekommen können. Einige unserer Freunde befinden sich heute auf - dem dem Brith Chaluzim Datiim gehörigen jüdischen Lehrgut (Rodges) in Hattenhof, wo wir sie auch, soweit dies in unseren Kräften steht, unterstützten.
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R. hat einstimmig beschlossen, die auf Initiative des Hechalutz begonnene Verhandlung, beziehungsweise Kooperierung in. Fragen der Hachschara und Ali iah, wegen der enormen Verschiedenheit ideologischer Auffassung dieser Probleme, endgültig abzubrechen. Der Betar in B r a,s i 1 i e n entfaltet eine immer intensivere .
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Zuerst einmal stellt er an kleinen Dingen fest, dass die Jugendbewegung zu Ende ist. Teilweise war ihm diese Erkenntnis schon während der Hachschara gereift, nun wird sie endgültige Gewissheit. Der hündische Chaluz stellt drüben fest, dass die Gemeinschaft, die im Kibbuz gelebt wird, durchaus nicht die Verwirklichung der Ideen ist, die ihm in der Entwicklungszeit in Deutschland vorgeschwebt hatten.
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Februar von Triest aus nach Palästina abfahren. Vorher wird sie noch vier Tage in einer Hachschara-Stelle des Hechaluz in Öberitalien verbringen.