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  1. 1911-01-01 · Heft 2 · p. 177 · Die talmudische Literatur der letzten Jahre

    …ck vom מפתח des R. Nissim, N. 35 (S. 278 bis 279) Fragment eines Schreibens R. Scheriras od. R. Hais an Jehuda AHuf aus Kairuan, N. 39—43 Stücke der Sche’elthoth mit den in den Ausgaben fehlenden דרשות, N. 44—45 Stücke aus Halachoth Gedoloth, 46 F…

  2. 1911-01-01 · Heft 4 · p. Seite 468 · Beiträge zur Geschichte und Literatur im gaonäischen Zeitalter

    …hemals sogar das Primat hatte, gewiß nicht Wunder nehmen. Von seiten dieser liegt uns nur ein von Samuel ben Hofni nach Kairuän gerichtetes Schreiben vor5 * *), das aber für die Verhältl) Vgl. hierzu und zum Folgenden a. a. O., Z. 73 fgg. ף Vgl. h…

  3. 1911-01-01 · Heft 4 · p. Seite 470 · Beiträge zur Geschichte und Literatur im gaonäischen Zeitalter

    …ahm8). ln seinem Schreiben bemerkt nun Samuel ben Chofni, daß er den Bevollmächtigten und Inkassanten der Hochschule in Kairuän, Joseph ben Berechja, in diesem Sinne geschrieben habe, der auf seine Bitten hin dazu ernannt ג) Vgi. Harkavy in חדשים …

  4. 1911-01-01 · Heft 4 · p. Seite 476 · Beiträge zur Geschichte und Literatur im gaonäischen Zeitalter

    …arten sei1). Dieses interessante Schriftstück ist sicher an den wiederholt als Alluf bezeichneten Jacob ben N iss im in Kairuän gerichtet2), und seine besondere Lobpreisung steht im Einklang mit der ihm von den Geonim beigelegten Be- Zeichnung 3מש…

  5. 1911-01-01 · Heft 4 · p. Seite 477 · Beiträge zur Geschichte und Literatur im gaonäischen Zeitalter

    …, wo er es gar in die maimonidische Zeit verlegen will. 3) Vgl. 2. B. die Lobeserhebungen auf den Resch Kalla Jehuda jn Kairuän in Harkavy, Resp. der Geonim, Nr. 442, S. 234—235. *) Vgl. auch Poznanski in Hakedem II, S. 103. 6) Vgl. Worman In JQR.…

  6. 1911-01-01 · Heft 5 · p. 614 · Beiträge zur Geschichte und Literatur im gaonäischen Zeitalter

    … er ausgedehnte Reisen unternommen hat, wobei er in Aleppo, Damaskus und Palaestina weilte, wie auch, daß er nachher in Kairuän sich aufgehalten hat?). Späterhin den Rang ei לאש ד!0דר bekleidend, maßte ersieh jedenfalls .eine־ Art Oberhoheit gegen…

  7. 1911-01-01 · Heft 5 · p. Seite 615 · Beiträge zur Geschichte und Literatur im gaonäischen Zeitalter

    …enn auch mit manchen Weglassungen4). Indem wir nun wieder auf Sehernarja zurückkommen, finden wir,, daß er sich auch in Kairuän und auch in weiter Feme eines großen Rufes erfreute. Von ganz besonderer Bedeutung ist nun hierfür, wie für die Verhält…

  8. 1911-01-01 · Heft 5 · p. Seite 617 · Beiträge zur Geschichte und Literatur im gaonäischen Zeitalter

    …, um den Meister zu sehen2). Aber die jahrelange Sehnsucht konnte bis jetzt noch nicht gestillt werden, da Chuschiel in Kairuän aufgehalten sei8). Außerdem wollte er das Eintreffen seines Sohnes Elchanan abwarten, das im Vorjahre erfolgt sei. Aber…

  9. 1911-01-01 · Heft 5 · p. Seite 620 · Beiträge zur Geschichte und Literatur im gaonäischen Zeitalter

    …mit Sehe’- marja als nicht ganz unwahrscheinlich ansehen. 3. R’C hu schiel. Die geistige Tätigkeit in Süditalien und in Kairuän, Von großer Wichtigkeit ist das von Schechter veröffentlichte Genisa-Dokument für uns aber auch betreffs des zweiten an…

  10. 1911-01-01 · Heft 5 · p. Seite 621 · Beiträge zur Geschichte und Literatur im gaonäischen Zeitalter

    … Momente in Erwägung ziehen, so weisen die Namen Elchanan, Chuschiel und Chananael, wie unser Gelehrter seinen schon in Kairuän selbst geborenen, nachmals so berühmt gewordenen Sohn genannt hat8), auf Süditalien hin. Wir begegnen wiederholt diesen…

  11. 1911-01-01 · Heft 5 · p. Seite 624 · Beiträge zur Geschichte und Literatur im gaonäischen Zeitalter

    …n hochangesehenen Schemarja aufzusuchen, und so sich dauernd im Lande der Ismaöliten niederzulassen, wobei er jedoch in Kairuän aufgehalten und dort der Gründer einer neuen Richtung des Talmudstudiums wurde. Wie aus Chuschiel’s eigenen Angaben her…

  12. 1911-01-01 · Heft 6 · p. Seite 737 · Beiträge zur Geschichte und Literatur im gaonäischen Zeitalter

    … und für die Halacha gegenüber dem Babli erst in zweiter Reihe in Betracht kommenden palästinensischen Talmuds4 *) nach Kairuän gebracht hat. Von einer Verbindung dieser Stadt mit Süditalien erfahren wir durch die bereits erwähnte, von Jacob ben N…

  13. 1911-01-01 · Heft 6 · p. Seite 738 · Beiträge zur Geschichte und Literatur im gaonäischen Zeitalter

    …r Achimaazfatnilie zuweist1). Es war also ein ihm äußerlich nicht ganz fremdes Milieu, in das Chuschiel nun eintrat. ln Kairuän, das schon seit der Mitte des neunten Jahrhunderts eine bedeutende Rolle in der Literatur hatte, war stets ein inniges …

  14. 1911-01-01 · Heft 6 · p. Seite 739 · Beiträge zur Geschichte und Literatur im gaonäischen Zeitalter

    … in Biographie des R. Nissim, Anm. 2, diese Vesmutung ausspricht, indessen braucht der Aufschwung des Talmudstudiums in Kairuän nicht gerade, wie R. meint, auf diese Einwanderung zu rückgeführt zu werden. *) Vgl. das Responsum in Ta’am S'kenim, S.…

  15. 1911-01-01 · Heft 6 · p. Seite 742 · Beiträge zur Geschichte und Literatur im gaonäischen Zeitalter

    …, daß der Bericht über Chuschiel’s Herkunft aus Babylonien, seine Gefangennahme um das Jahr 1^50 und ein durch ihn nach Kairuän erst verpflanztes intensives Talmudstudium jeder Grundlage entbehrt, und darum in das Reich der Legende zu verweisen is…

  16. 1911-01-01 · VIII. 1910 - 5671 (1911) · page 441

    …btoth nach der Art des Sanhedrin. So bemerkt R. Scherira in seinem berühmten Sendschreiben, das er an die Gelehrten von Kairowan richtet, folgendes: ״Als das jüdische Volk unter Jechonia ins Exil gehen musste, da zogen die Gelehrten und viele Proph…