Mannheim
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  1. 1930-05-02 · Heft 18 (2.5.1930) · page 2

    …jedes Land der Welt gut genug zur Verwirklichung seiner Träume. Sogar Südamerika." (Chief Rabbi Prof. Dr. J. L. Landau. Johannesburg.) „Ich denke mär. daß auch dSe Flausten, vor denen er stand, empfinden mußten: Hier steht ein ungekrönter König! ich gl…

  2. 1930-10-31 · Heft 44 (31.10.1930) · page 3

    …ner Jünger, die bereits auf ein segensreiches Wirken zurückblicken können. So sind Prof. Dr. V. Aptowftzer, Dr. Landau (Johannesburg), Prof. Dr. Schorr (Warschau), Harry Torczyner (Berlin) u. a. Schüler der Wiener israelitischtheologischen Lehranstalt …

  3. 1931-01-16 · Heft 3 (16.1.1931) · page 6

    …embourg in Paris, in der National Gallery in Melbourne, im britischen Reichskriegsmuseum und in der National Gallery in Johannesburg zu finden. Der Gründer der Alliance-Schulen im Orient gestorben. Im Alter von 83 Jahren verstarb inNew York der Gründer…

  4. 1931-03-20 · Heft 12 (20.3.1931) · page 2

    …ahrzehnten in Reih und Glied standen, sind meines Wissens nur noch drei am Leben: Prof. Dr. J. L. Landau, Chiefrabbi in Johannesburg, Dr.O.Thon, Rabbiner in Krakau, und Dr.M. Ehrenpreis, Oberrabbiner in Stockholm. Die anderen wackeren Gefährten Benjami…

  5. 1931-12-25 · Heft 52 (25.12.1931) · page 4

    …Weltverbandes gewann Fühlung mit allen jüdischen Zentren der Welt im Norden bis nach Oslo (Norwegen), im Süden bis nach Johannesburg (Süd-Afrika), im Osten bis nach Kermanshah (Persien) und Bombay (Indien) und im Westen mit Montreal (Kanada) und den Ha…

  6. 1933-11-17 · Heft 46 (17.11.1933) · page 6

    …ferenz erklärte, die jüdische Bevölkerung in Danzig habe keinerlei Ursache, sich beunruhigt zu fühlen? daß auf einem in Johannesburg abgehaltenen jüdischen Massenmeeting der südafrikanische Minister Grobler erklärte, er könne die bestimmte Zusicherung …

  7. 1934-08-24 · Heft 34 (24.8.1934) · page 4

    …gleich Null bleibt, von selbst auf die Aemter verzichten werden. _ J. T. A. Ein Bisehof Uber die Juden. Der Bischof von Johannesburg (Südafrika), Rev. A. B. L. Karney, hielt kürzlich im dortigen Rotaryklub eine Rede, in der unter anderem ausführte: „Di…

  8. 1935-01-11 · Heft 2 (11.1.1935) · page 6

    …Liga für das Recht des Jiddisch in Palästina". Jüdische Bürgermeister in Süd-Afrika. Kürzlich ist zum Bürgermeister von Johannesburg Mr. Maurice Freeman gewählt worden. Freeman gehört zu den Begründern des jüdischen Klubs in Johannesburg und ist der Vi…

  9. 1935-09-20 · Heft 38 (20.9.1935) · page 7

    …rufung 8f(ll)Sttifl( siSüüüüä Wien lM Seitenstetteagaaa« 2 XI., Zentralfriedhof neben dem L Tor Samat^y cfalo»s«B! nach Johannesburg (Afrika) folgend, seine bisherige Stellung in Hannover schweren Herzens aufgegeben und tritt seinen neuen Wirkungskreis…

  10. 1935-09-27 · Heft 39 (27.9.1935) · page 5

    … Markus Balaban \ Alexander Blankstein [ D. Bohomimy ■ und Frau : und Frau : Favoritner Tempel und Frau ■. ■ : :-.! ■ S Johannesburg | II., Blurhauergasse 16 [ X., Fävöritenstr. W \ ' XIX., Barawitzkag. 8/4 r! Oberkantor Salonion Einhorn und Frau XIIL,…

  11. 1935-09-27 · Heft 39 (27.9.1935) · page 13

    …m ausgezeichnetem Werk des bekannten Wiener Oberkantors Gerson Margoties schrieb dessen Freund Oberkantor Israel Alter, Johannesburg, dem Autor folgenden Brief von der Ueberfahrt nach seinem neuen Wirkungsort: Bei unberufen ruhiger Fahrt, unter wunderb…

  12. 1936-07-17 · Heft 30 (17.7.1936) · page 3

    …Probleme täglich wie ein Chimborasso aufzutürmen scheinen. Sie wachsen auf in Unterhaltungen mit den Mitpassagieren aus Johannesburg und Kapstadt — manche von ihnen kommen gerade von einem Ausilug nach Palästina zurück —, und sie beschäftigen uns immer…

  13. 1936-07-31 · Heft 32 (31.7.1936) · page 3

    …ches Problem nicht an. Man glaubt, daß die „Natives" mit der Unterordnung auf ewig zufrieden sein werden. Sie wohnen in Johannesburg außerhab der Stadt in Distrikten, die zum Teil offen, zum Teil umgittert sind. Eine neue Einwanderungsverordnung, die i…

  14. 1936-08-07 · Heft 33 (7.8.1936) · page 2

    …er der Komites, Parlamentsmitglieder, den Präsidenten des Jewish board of deputies und Führerinnen der Frauenvereine in Johannesburg und Kapstadt zu sprechen und traf dort duch den Vizepräsidenten der „Ort", Dr. A. Singalowsk:, der zurzeit in Südafrika…

  15. 1936-08-07 · Heft 33 (7.8.1936) · page 3

    …nd. Auch Aerzte und Medizinstudenten müssen nach den allgemeinen englischen Gesetzen neu studieren. Zurzeit besuchen in Johannesburg und Kapstadt insgesamt etwa 15 in Deutschland schon approbierte Aerzte die Universität und einige wenige noch nicht app…

  16. 1936-08-14 · Heft 34 (14.8.1936) · page 4

    … rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten im Augenblick eine zu starke Konzentration der jüdischen Zuwanderer vor allem in Johannesburg zu beobachten. Aus den kulturellen Gesichtspunkten und aus der wohlverstandenen Rücksicht auf die notwendige struktueli…

  17. 1937-07-30 · Heft 30 (30.7.1937) · page 7

    … den Befehlen nicht Folge leisten würden". Nationalsozialistische Propaganda in Südafrika. „Morning Post" berichtet aus Johannesburg, daß eine Hochflut von nationalsozialistischem Propagandamaterial nach Südafrika verschickt worden sei. Zehntausende vo…

  18. 1938-03-11 · Heft 11 (11.3.1938) · page 8

    …ießt zur Gänze der Pessach-Aktion zu. Die weltbekannte Talar-Spezialfirma Rud. Goldstein hat der Buchhandlung S. Rubin, Johannesburg, Südafrika, den Alleinvertrieb ihrer Spezialerzeugnisse für ganz Südafrika übergeben, ein Beweis dafür, daß auch nach s…