Mannheim
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  1. 1933-06-22 · Heft 25 (22.6.1933) · page 11

    In der Abendsitzung wurden die Erez Jisroel- Fragen, insbesondere das Problem der Hachschara behandelt. Bisher bestehen Ausbildungsstätten für agudiftifche Chaluzim in E l u j und C e r n a u t i. Es wurde beschlossen, in Szighet eine Zentrale für Jifchuw-Angelegenheiten zu schaffen, in der die Gruppen von Cluj und Cernauti, Trg.

  2. 1934-01-11 · Heft 2 (11.1.1934) · page 14

    Das ideale Vorbild des kommenden Volkslebens der Thora auf dem Boden von Erez Jisroel ist der totale Staat der Thora. Zur Weiterbehandlung der Hachschara-Angelegenheiten wurde unter Leitung von Dr. Oppenheimer eine Hachscharakommiss i o n gebildet, ferner eine Spezialkommission zur Beratung der gemeinsamen Arbeiten von Palästina-Zentrale und Noar Agudati unter Leitung von Dr.

  3. 1934-04-12 · Heft 15 (12.4.1934) · page 8

    Die dafür in Betracht kommenden Chaluzim dürfen nicht unter 18 und nicht über 27 Jahre alt sein und müssen eine Hachschara absolviert haben. Kleinhändler erhalten Zertifikate nur dann, wenn sie mindestens 250 Pfund ins Land bringen. Als Verwandte palästinensischer Bürger kommen für die Zertifikate nur die nächsten Anverwandten wie Kinder oder Geschwister in Betracht.

  4. 1935-06-20 · Heft 25 (20.6.1935) · page 11

    Diese Tatsache erfordert besondere Aufmerksamkeit von Seiten der Zentrale in Deutschland und von Seiten-des Noar Agudati, der die Hachschara der Olim aus Deutschland überwacht.

  5. 1937-04-09 · Heft 646 (9.4.1937) · page 3

    Dio katastrophale Politik der heutigen zionistischen Leitung, das von ihr geübte demoralisierende System der Hachschara und Zertifikatenwirtschaft, das veraltete Wahlrecht; dio parteiische Führung unserer Kolonisation, dio ungleiche Verteilung von Rechten und Pflichten im Zionismus — all das, wogegen wir jahrelang kämpfen, kann nur dann grundsätzlich beseitigt werden, wenn der zionistische Bürger endlich seino Passivität aufgibt.

  6. 1929-09-26 · Heft 93 (26.9.1929) · page 6

    Er sei gegen den Klassenkampf, seine Mitglieder erhalten eine dreifache Hachschara, eine geistige, eine fachliche und eine militärische. — Die Referate waren alle sehr sachlich, das Interesse der Versammelten war andauernd rege, die Gesamtstimmung eine sehr würdige.

  7. 1934-02-08 · Heft 6 (8.2.1934) · page 8

    Ein Teil dieser Kinder wird in den bestehenden Schulsiedlungen Aufnahme finden, ein anderer Teil in den Siedlungen des Emek, während ein kleiner Teil vielleicht in Privathäusern untergebracht wird. Tausende junge Leute, am besten solche, die aus einer Hachschara kommen, könnten in den bestehenden Siedlungen Aufnahme finden, vorausgesetzt, daß es gelingt, ihnen dort die nötigen Unterkunftsräume zu schaffen.

  8. 1934-10-05 · Heft 389 (5.10.1934) · page 5

    Die Chatuzbewegung in der Diaspora Die Chaluzbewegung umfaßt heute in den verschiedenen Diasporaländern insgesamt 120.000 organisierte Mitglieder. Davon befinden sich 28.500 auf Hachschara. Die Schicksalsfrage der jüdischen Einwanderung Das Wichtigste von allem aber, so schloß der Referent, iet der Kampf für die jüdische Arbeit inder jüdischen Wirtschaft, weil dies die Schicksalsfrage für den Zionismus und unsere Aufbauarbeit ist.

  9. 1937-07-06 · Heft 669 (6.7.1937) · page 2

    Die Einwanderungsspolitik des jüdischen Staates soll planmäßig gestaltet werden: Im ersten Halbjahr sollen alle Chaluzim der landwirtschaftlichen Hachschara-Kibuzzim (mehrere zehnttausend) aus der ganzen Welt einwandern. Dann soll eine Alija der Facharbeiter folgen, später eine Kapitalisten-Alija.

  10. 1937-08-12 · Heft 32 (12.8.1937) · page 9

    Beschlossen wurde ferner der Antrag auf Errichtung eines Frauendepartments bei der -Jewish Agency, die Forderungen nach finanzieller Unterstützung des WIZO-Werkes durch Palästinaregierung, Jewish Agency und Waad Leumi, nach Systematisierung der Hachschara in der Galut unter besonderer Berücksichtigung der Mädchen und nach Einbeziehung der Jugend Polens und anderer Notstandsgebiete in die Jugendaliia-Aktion.

  11. 1933-04-28 · Heft 294 (28.4.1933) · page 4

    O. abzuhalten, den Vernich eines Weges und Ausweges zu machen. Kurzum: Der Kongreß erfordert eine Hachschara, eine Vorher ei tun g. * ■ Ein Kongreß in Polen, ein Kongreß im Dezember — das muß jetzt gefordert werden. Beide Momente sind eng miteinander verbunden.

  12. 1934-02-09 · Heft 339 (9.2.1934) · page 4

    Dieser Tage sind auch die ersten 11 Chaluzim abgereist, die ihre Hachschara in Saloniki absolviert haben — als Landarbeiter und Orangenpflanzer. Plötzlich haben die Verordnungen gegen die „Illegalen" und die Razzien alle Hoffnungen der Saloniker Judenschaft zerstört. 60 Zertifikate sind. für 3500 Anspruchsberechtigte vorhanden, für Menschen mit kleinen Kapitalien, Maschinen und Kenntnissen.

  13. 1934-08-17 · Heft 391 (17.8.1934) · page 4

    Die Chawerim wohnen in einem Zelt (Zrif) und machen die letzte Etappe der Hachschara in Erez mit, was ihnen die Anpassung an die neuen Arbeitsbedingungen und Erwerbung gewisser Kenntnisse in den landwirtschaftlichen Zweigen besonders in der intensiven Wirtschaft ermöglicht.

  14. 1936-05-19 · Heft 562 (19.5.1936) · page 3

    Bemerkenswert ist die Tatsache, daß dor Zuwachs des Hechaluz mehr als im vergangenen Jahr aus bisher assimilierten und unjüdi sehen Kreisen stammt. Das Durchschnittsalter der Menschen, die neu zur Hachschara (Vorbereitung* für Palästina) kommen, ist immer noch um 26 bis 27 Jahre, also ein Alteiv in dem die berufliche, seelische und geistige Neuorientierung schon auf erhebliche Schwierigkeiten stößt.

  15. 1954-06-01 · 6 (Junio, 1954) · p. Seite 11

    I Diese Liebe zum Lande ist die hervorstechendste Eigenschaft Josef Hirschbergs gewesen. Zielbewusst hat er sich fuer die erste Hachschara in Chile eingesetzt, in der unsere Jugend fuer das Leben und den Kampf in Israel vorbereitet wurde. Zielbewusst widmete er alle seine Kraefte der Ali ja.

  16. 1931-08-14 · Heft 204 (14.8.1931) · page 8

    Auch mit dem Hechaluz trat der KB in nähere Beziehung und wurde für die Mädchen des KB, die nach Erez auswandern wollen, die Möglichkeit geschaffen, im Rahmen dieser Organisation Hachschara zu machen und Zertifikate zur Einwanderung zu erhalten. Aneohließeod an des Rechenschaftsbericht des Bundes wurden die Tätigkeitsberichte der einzelnen Gruppen verlesen.

  17. 1932-03-11 · Heft 234 (11.3.1932) · page 7

    . — Eine neue Färm für die Zwecke der landwirtschaftlichen Hachschara ist in der Nahe von Riga, in B a 1 d ö n, gepachtet worden.' — In Anbetracht der Wirtschaftskrise und der knappen Mittel werden heuer in Lettland mehr Chaverim bei Bauern in landwirtschaftliche Anbeit untergebracht werden, um das Budget der Farm zu .entlasten. — In Riga sind unter der Leitung eines Spezialisten Sanitätskurse eröffnet worden, die von 25 Chaverim besucht werden.

  18. 1932-07-02 · Heft 13 (2.7.1932) · page 3

    B., daß in Polen 84 Prozent der Zertifikate dem Chaluz zugeteilt wurden, während an Wirklichkeit, zwei Drittel aller Zertifikate für den Mittelstand und nur ein Drittel den Chaluzim zugewiesen wurde. Sie behaupten weiters, daß die Hachschära in Polen von •der zionistischen Exekutive zur Gänze, budgetiert wird, während ihnen ziffernmäßig nachgewiesen wird, daß kaum 1 Prozent des Budgets durch die Exekutive gedeckt wird. ' Aber den Revisionisten geht es; nicht um die Zertifikate, eine Pause. im Aufbauwerke, wäre ihnen lieber als seine Fortsetzung unter allen Umständen, sie haben diese Aktion nur^eingeleitet, um endlich mit dem offenen Boykott der Aufbaufonds herausrücken zu 'können.

  19. 1932-11-11 · Heft 269 (11.11.1932) · page 7

    Der Verlauf der Legitimationsaktion ist im allgemeinen zufriedenstellend. In der Bukowina, in Oesterreich, in Holland (Hächschara-Gruppe), ist die Aktion bereits zu Ende geführt. Erfreulich ist der Verlauf der Aktion in P o 1 e n, wo viele Gruppen unter schweren Opfern die Aktion durchführen, da die völlige Pauperisierung der polnischen Judenheit auch den geringsten Geldaufwand für die Jugendlichen zu einem großen Opfer macht.

  20. 1933-01-13 · Heft 279 (13.1.1933) · page 6

    Die ersten Beiträge für die traditionelle Rosh-Betar-Aktion zu Chanuka trafen im Shilton ein: aus Holland (Hachschara-Gruppe). Italien. Deutschland, Polen, Litauen und — der Tschechoslowakei. Palästina. Die nationale Jugendorganisation, „Huge ha Noar ha Leumi", die hauptsächlich aus Mittelschülern bestand, schloß sich dem palästinensischen Betar an.