Mannheim
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19331935
  1. 1934-10-11 · Heft 41 (11.10.1934) · page 12

    Auf der Tagung wurden Referate über die Kulturarbeit des Hechaluz, über den Stand des Hachschara-Werkes und über die Gestaltung der Hachschara gehalten. Im Mittelpunkte standen Referate von Prof. Martin B tiber und Rabb.

  2. 1933-04-28 · Heft 294 (28.4.1933) · page 4

    O. abzuhalten, den Vernich eines Weges und Ausweges zu machen. Kurzum: Der Kongreß erfordert eine Hachschara, eine Vorher ei tun g. * ■ Ein Kongreß in Polen, ein Kongreß im Dezember — das muß jetzt gefordert werden. Beide Momente sind eng miteinander verbunden.

  3. 1934-08-17 · Heft 391 (17.8.1934) · page 4

    Die Chawerim wohnen in einem Zelt (Zrif) und machen die letzte Etappe der Hachschara in Erez mit, was ihnen die Anpassung an die neuen Arbeitsbedingungen und Erwerbung gewisser Kenntnisse in den landwirtschaftlichen Zweigen besonders in der intensiven Wirtschaft ermöglicht.

  4. 1933-01-13 · Heft 279 (13.1.1933) · page 6

    Die ersten Beiträge für die traditionelle Rosh-Betar-Aktion zu Chanuka trafen im Shilton ein: aus Holland (Hachschara-Gruppe). Italien. Deutschland, Polen, Litauen und — der Tschechoslowakei. Palästina. Die nationale Jugendorganisation, „Huge ha Noar ha Leumi", die hauptsächlich aus Mittelschülern bestand, schloß sich dem palästinensischen Betar an.

  5. 1935-01-15 · Heft 5 (15.1.1935) · page 10

    Albert Kram er (Köln) über: „Deutsche Juden in Palästina — 18 Monate deutsch-jüdischer Einwanderung nach Erez Israel, die Praxis des deutschen Palästina-Amtes — Hachschara- und Alijahfragen". In der anschließenden Diskussion kamen die Wünsche und Anregungen der Gesinnungsgenossen zum Ausdruck.