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  1. 1853-01-01 · Heft 6 · p. 219 · Zur Geschichte der Juden in Polen

    …ht mehr unter das Sceprer Polens gelangte. 5) Großpolen bestand aus den Wojtwodschaften Posen mit dem Lande Fraunstadt (Wschowa), Kali sch, ©liefen, Leczyc und Sieradz mit dem Lande Wi.elUls; dann wurde aber auch Kujawim, Plock, Masovien, Rawa, da…

  2. 1864-12-01 · Heft 12 (Dezember 1864) · p. Seite 450 · Geschichte der Juden in Posen

    …Verwandte nicht zusammen in einem Collegium fungiren dürfen, umgangen werden. In demselben Jahre quält de1\ Starost von*Fraustadt die Posener Juden, die die dortige, wegen j der Nähe Schlesiens bedeutende Messe besuchen, und j will ihnen das Ueberna…

  3. 1864-12-01 · Heft 12 (Dezember 1864) · p. Seite 451 · Geschichte der Juden in Posen

    …eine Ueberschreitung der abgeschlossenen Verträge; auf ihren Handelsreisen nach Auswärts werden die Juden in Kosten und Fraustadt von den Zollbeamten, in Gnesen von dem zügellosen Pöbel unbarmherzig gequält. Dazu gesellt sich die Kriegesnoth, die An…

  4. 1921-01-01 · Heft 4 · p. Seite 152 · Die Stellung der Juden in den 1793 und 1795 von Preußen erworbenen polnischen Provinzen zur Zeit der Besitznahme

    …ur für Jahrmarktszeit erteilte Aufenthaltserlaubnis5) zu erweitern, beispielsweise in Warschau6), Meseritz, Schwersentz Fraustadt, Lissa, Schlichtingsheim, Schmiedel, Rawitsch, Zduny und Schrimm7), wo die betreffenden Privilegien entweder geradezu a…

  5. 1921-01-01 · Heft 4 · p. Seite 158 · Die Stellung der Juden in den 1793 und 1795 von Preußen erworbenen polnischen Provinzen zur Zeit der Besitznahme

    …r Schur jeder Wollaufkauf bis auf kleine Säcke von.höchstens 6 Stein8) gänzlich verboten. Ja, noch im Jahre 1802 hatten Fraustadt, Lissa, Wollstein und Meseritz je 2 Wolhnärkte erhalten, auf denen erst am Nachmittag des dritten, des letzten Tages, d…

  6. 1928-01-01 · Heft 1 · p. Seite 21 · Aus ostjüdischer Geschichte [Rezension]

    21 keine Juden wohnen durften in Betsche . . . Fraustadt . . . Opalenitza . . . Punitz . . . Rynarzewo . . .“ (S. 134) ist de jure richtig jedoch nicht de facto, vgl. Heppner-H…

  7. 1937-01-01 · Heft 1 · p. Seite 170 · Zwei Kapitel aus der Geschichte der Juden in Schrimm

    …chen Judenschaft eine bedeutendere Rolle gespielt7. Wie in anderen königlichen Städten, zum Beispiel in Bromberg, Exin, Fraustadt, Gnesen und Meseritz, die mittelalterlichen Judensiedlungen sich mehr oder minder behaupten konnten, wird wohl auch in …