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183719202003
  1. 1919-01-01 · Editorial · p. Seite IX

    …5. Beaconsfield 100. Bearbeitungsw'erkstätten 1142. Beatty, Kapitän 1355. Beduinenzelt 1103. Behrens, Prof. Peter 1198. Beirut 149, 1014, 1350, 1386. 1410, 1499, 1500. Ben Schemen 1268, 1402. Bentwich, Norman 1429, 1472, 1582. Benzin 1340. Bergba…

  2. 1919-01-02 · Heft 1 (2.1.1919) · p. Seite 29-30

    …ge durch Agenten in Adana und Konstantinopel eingeführt wurden, während englische Pflüge gelegentlich via Aegypten oder Beirut hereinkamen. Die englischen Erzeugnisse werden, wenn sie für den Boden geeignet sind, sehr geschätzt und arbeiten fast …

  3. 1919-01-09 · Heft 2 (9.1.1919) · p. Seite 57-58

    …pten—Bagdad i wieder, wie einst, über Jerusalem—Damaskus vor sich i geht und die Erzeugnisse des Zweistromlandes über j Beirut und Haifa ins Abendland gelangen, wenn die j Verbindung mit Arabien und dem Yemen über Ostj Jordanien geschieht und Syr…

  4. 1919-01-16 · Heft 3 (16.1.1919) · p. Seite 77-78

    …t. Die Produktion soll sich dort auf ungefähr eine halbe Million Francs belaufen. Nach Angaben des deutschen Konsuls in Beirut werden im Libanon von christlichen Frauen und Mädchen irische Spitzen im Werte von etwa 1 Million Francs angefertigt. D…

  5. 1919-01-23 · Heft 4 (23.1.1919) · p. Seite 119-120

    …ser Einfuhr waren Großbritannien und seine Kolonien mit 170 000 £ bzw. 64 000 £ beteiligt. Wenn man hierzu noch die aus Beirut und Smyrna nach Jaffa eingeführten Waren im Werte von 100 000 £ rechnet, so beläuft sich der Gesamtwert der aus dem bri…

  6. 1919-01-30 · Heft 5 (30.1.1919) · p. Seite 137-138

    …weise des Hauran genügt seine Produktion ungefähr, um außer seiner eigenen nicht geringen Bewohnerschaft noch Damaskus, Beirut und das Libanongebiet, sowie die südlichen Gebiete bis Palästina zu ernähren. Wenn der Hauran Ützt, wie übrigens auch d…

  7. 1919-01-30 · Heft 5 (30.1.1919) · p. Seite 139-140

    …auch die Dattelpalmenkultur. Im Jordantal gej deihen auch Bananen ausgezeichnet, die im Lande j selbst, in Damaskus und Beirut, sowie in Aegypi ten, Konstantinopel und Südrußland Absatz finden werden; vielleicht läßt sich dort auch die Ananaskult…

  8. 1919-01-30 · Heft 5 (30.1.1919) · p. Seite 149-150

    …intab. Daneben gibt es Agenturen des Credit Lyonnais in Jaffa und Jerusalem, und solche der deutschen Palästina-Bank in Beirut, Haifa, Jaffa! und Jerusalem, sowie Bankstellen der Anglo Palestine Co. j in Jaffa, Jerusalem, Beirut und Haifa. Außerd…

  9. 1919-02-04 · Heft 9 (4.2.1919) · page 1

    …ken Verständnis hat, wenngleich nicht übersehen werden darf,, daß es andere arabische Kreise, insbesondere in Kairo und Beirut gibt, die ach bisher gegenüber den zionistischen Bestrebungen stets feindselig verhalten haben. Zur Zeit kann es sich b…

  10. 1919-02-14 · Heft 27 (14.2.1919) · p. Seite 7

    … für 64.000 Pfund Sterling aus den britischen Kolonien. Hierzu kommt noch die Einfuhr von britischen Wären in Jaffa aus Beirut und Smyrna im Werte von 100.000 Pfund Sterling, so daß die,Gesamteinfuhr britischer Waren 1,334.000 oder ungefähr 25 Pr…

  11. 1919-02-19 · Heft 32 (19.2.1919) · p. Seite 7

    …allerersten Tagen des türkischen Krieges (3. bis 4. November 1914) wurden sämtliche Filialen der Bank (mit Ausnahme von Beirut, wo die Schließung erst später erfolgte) geschlossen. Zwar wurden sie an mehreren Stellen bald wieder eröffnet, aber am…

  12. 1919-02-20 · Heft 8-9 (20.2.1919) · p. Seite 275-276

    …iffa und Akka an England kommen. Wir wurden den Rest des Küstengebietes behalten, einschließlich der Wilajets Adana und Beirut und des Libanongebirges. Aber die großen Städte Damaskus und El- Cham sowie der größere Teil des syrischen Hinterlandes…

  13. 1919-02-20 · Heft 8-9 (20.2.1919) · p. Seite 279-280

    …ritannien und für £ 64 000 aus den britischen Kolonien. Hierzu kommt noch die Einfuhr von britischen Waren in Jaffa aus Beirut und Smyrna im Werte von £ 100 000, so daß die Gesamteinfuhr britischer Waren £ 334 000 oder ungefähr 25 v. H. der Gesam…

  14. 1919-03-20 · Heft 12-13 (20.3.1919) · p. Seite 391-392

    ….“ Frankreich und Syrien „Le Temps“ vom 19. Februar. „Keiner von den französischen Seeleuten, die am 6. Oktober 1918 in Beirut landeten, wird je den furchtbaren Anblick jener vielen hundert Unglücklicher vergessen, die sich damals mühsam durch di…

  15. 1919-03-20 · Heft 12-13 (20.3.1919) · p. Seite 393-394

    …r Hauptstadt 4500 Tonnen Mehl, _Reis, Zucker und Kaffee^ die englische Behörde ließ täglich 50 Tonnen von Damaskus nach Beirut schaffen, die wenigen noch vorhandenen Oetreideiager der Stadt wurden beschlagnahmt, im Hauran wurden Einkäufe gemacht.…

  16. 1919-03-20 · Heft 12-13 (20.3.1919) · p. Seite 401-402

    …ie Verwendung von Wasserkraft zur Elektrizitätserzeugutlg sind günstig, um' so mehr als von allen syrischen Städten nur Beirut und Damaskus elektrische Anlagen besitzen. Für die Ent- und Bewässerung muß viel geschehen, um die Landbebauung voll du…

  17. 1919-03-21 · 12 (21.3.1919) · p. Seite 1

    …und für 64.000 Pfd. Sterl. aus den britischen Kolonien. Hierzu kommt noch die Einfuhr von britischen Waren in Jaffa aus Beirut und Smyrna im Werte von 100.000 Pfd. Sterl.. so daß die Gesamteinfuhr britischer Waren 334.000 Pfd. Sterl. oder ungefäh…

  18. 1919-03-22 · Heft 63 (22.3.1919) · p. Seite 3

    …lich gelten, ob die Franzosen wirklich die „Schutzherrschaft" über Syrien bekommen. Einen phönizischen Küstenstrich mit Beirut als Mittelpunkt »nd dem Libanon dahinter wird man ihnen nicht entziehen können, aber ob ihnen Aleppo, Homs und Damaskus…

  19. 1919-05-03 · Heft 18 (3.5.1919) · p. Seite 557-558

    …esia, Melas, Menemen, Nagli. Pergame, Smyrna, Tireh W urla. . . . 14 8 Oesamt- Schülerzahl 8<i23 4*215 Syrien: Alleppo, Beirut, Haifa, Damaskus, Jaffa, Jerusalem, Saffed, Saida, Tiberias, Tocate. 10 7 4 Mesopotamien: Amara, Bagdad, Bassorah, Hann…

  20. 1919-05-03 · Heft 18 (3.5.1919) · p. Seite 569-570

    … die Verwendung von Wasserkraft zur Elektrizitätserzeugung sind günstig, um so mehr als von allen syrischen Städten nur Beirut und Damaskus elektrische Anlagen besitzen. Für die Ent- und Bewässerung muß viel geschehen, um die Landbebauung voll du…