Mannheim
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  1. 1867-09-10 · Heft 37 (10.9.1867) · p. Seite 739

    …r Bursy beredet, sich taufen zu lassen. Er konnte jedoch sein Vorhaben nicht ausführen, weil die Inden der Nachbarstadt Szagarren es hintertrieben. Herr Bursh theilte den Hergang dem Herrn Pastor Müller mit. Inzwischen war der junge Pctschierstecher…

  2. 1867-11-12 · Heft 46 (12.11.1867) · p. Seite 910

    … die Art und Weise erschließt, in welcher Herr v. Z. die f a c t isch e n Zustände behandelt, oder vielmehr mißhandelt. Szagarren in Lithaucn, im October. Es wird Sie nicht Wunder nehmen, wenn ich von hier aus einige Worte über die Abhandlung des He…

  3. 1869-07-06 · Heft 27 (6.7.1869) · p. Seite 543

    …29 R.; 26) Lall, 5, 5, 5, 5, 5 ------ 25 R.; 27) Koltinan 5, 5, 5, 5. 5 ----- 25 R.; 28)Korklan 5, 5, 5, 5, 5 25 R. 29) Szagarren 40, 20 ----- 60 R.; 30) Janischek 15, 15 30 R.; 31) Zittowian 10, 10, 10, '10 ----- 40 R.; 32) Wilonen 10, 10, 15, 15 -…

  4. 1881-09-27 · Heft 39 (27.9.1881) · p. Seite 646

    … Krakanowo, Nowogradok, Koretz, Minsk, Poniwies, Ohwodan, Augustowo, Bobruisk, Horodischz, Rowno, Sluzk und zuletzt Neu Szagarren. 4l Städte sind bis jetzt als abgebrannt bekannt geworden. Kommt nicht ausgiebigere Beihilfe, so werden viele Tausende …

  5. 1884-02-04 · Heft 6 (4.2.1884) · p. Seite 92

    …gebildete Frau, die indeß nach Wien gereist war, verfügte sich Herr Philipp zu Tochter des bekannten weil. Ch. Sack aus Szagarren, sorgte dem Statthaltereileiter Löbel, welcher ihn an einen Bezirks sie für die gründliche Ausbildung ihrer Kinder in u…

  6. 1915-06-11 · Heft 24 (11.6.1915) · p. Seite 281

    …fl fähig. Das Schloß der Narischkin, zwischen Mitail ilnd dem sehr alten, halb russischen, halb kurländisthen Städtchen Szagarren gelegen, erreicht man in einer halben Stunde zu Fuß von Szagarren; es ist imLandhausstil erbaut. Es hat einen Hellen An…

  7. 1915-06-11 · Heft 24 (11.6.1915) · p. Seite 282

    …n Töchtern, in Jekaterinoslaw und Georgenburg lJurbcrg) verheiratet, korrespondierte sie ausschließlich französisch. In Szagarren wurde mir noch eine Rarität, eine menschliche, gezeigt. Ein armer, blutarmer Zigarrenarbeiter, klein, gelb, ausgemergel…