Mannheim
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188819121937
  1. 1888-01-01 · Heft 1 · p. Seite 21 · Aus der Zeitschriften-Literatur zur Geschichte der Juden in Deutschland

    …). — ^2?. 1872, ur. 39. 244. I. Landsberger: Zur Geschichte der Juden in der Mark Brandenburg insbesondere in der Stadt Stendal um die Mitte des 15. Jahrhunderts. — 1882, S. 34—39. 245. I. Landsberger: Geschichte der Juden in der Stadt Stendal vom…

  2. 1930-01-01 · Heft 2 · p. Seite 121 · Studien über die bauliche Entwicklung der Judengassen in den deutschen Städten

    …urt .... Würzburg. . . Hannover . . . München . . . Prag..... Eisenach . . . Überlingen . . Göttingen . . . Goslar .... Stendal. . . . Breslau .... X X 1 12 1 X 30" j I X X X 1 371 j III X 73 X X 71* IV X X X 9 I X X X 5 X 17 I X 28a I X X 56 X X …

  3. 1932-01-01 · Heft 4 · p. Seite 194 · Der Vorwurf der Hostienschändung und das erste Auftreten der Juden in der Mark Brandenburg

    …rkauf von Garn an Juden21). Am 4. April 1297 erließen die Markgrafen Otto V. und Konrad eine Judenordnung für die Stadt Stendal, „eine der interessantesten und humansten märkischen Judenordnungen des Mittelalters"22), was abermals zeigt, daß sie d…

  4. 1932-01-01 · Heft 4 · p. Seite 195 · Der Vorwurf der Hostienschändung und das erste Auftreten der Juden in der Mark Brandenburg

    …reten der-Juden in der Mark Brandenburg tober desselben Jahres das Schlachten dort ebenso, wie es einige Jahre zuvor in Stendal festgesetzt worden war37). Am 23. Oktober 1345 gaben die Juden der Vogteien Stolpe, Jagow, Kyritz und Brandenburg, der …

  5. 1932-01-01 · Heft 4 · p. Seite 196 · Der Vorwurf der Hostienschändung und das erste Auftreten der Juden in der Mark Brandenburg

    …ten Havelberg und Brandenburg an, sondern, gefördert von den Markgrafen Otto III. und Otto V., in deren Residenzstädten Stendal und Tangermünde. Hier sowie in den neugegründeten, aufblühenden Kolonialstädten Frankfurt a. d. O. und Berlin bildeten …

  6. 1935-01-01 · Heft 1 · p. Seite 59 · Zur Wiederaufnahme der Juden in die brandenburgischen Städte nach dem Schwarzen Tode

    …ten Hälfte des 14. Jahrhunderts lebten, und an nicht weniger als neun von ihnen sind Verfolgungen ausdrücklich bezeugt (Stendal, Berlin, Spandau, Brandenburg, Guben8), Salzwedel9), Tangermünde, Osterburg und Soldin). An weiteren zwölf Orten (Nauen…

  7. 1935-01-01 · Heft 1 · p. Seite 61 · Zur Wiederaufnahme der Juden in die brandenburgischen Städte nach dem Schwarzen Tode

    …dten anscheinend vom Tode verschont geblieben, ln sieben weiteren Orten, aus denen der Schwarze Tod sie verbannt hatte (Stendal, Berlin, Spandau, Salzwedel, Guben, Brandenburg und Osterburg), fanden sie in den folgenden Jahren wiederum Aufnahme, u…

  8. 1935-01-01 · Heft 1 · p. Seite 62 · Zur Wiederaufnahme der Juden in die brandenburgischen Städte nach dem Schwarzen Tode

    …Mai 1356, vier Familien). Riedel A VII 424 f. (Rathenow, 16. Nov. 1371, zwei Familien). 24) Riedel A XV 139—41. 152—54 (Stendal, 13. Nov. 1351, bestätigt am 22. März 1360). A IX 376 f. (Treuenbrietzen, 22. Juli 1356). 23) Littmann, S. 22. 26) Ried…

  9. 1937-01-01 · Heft 1 · p. Seite 51 · Germania Judaica, Bd. 2 (1238 - 1350)

    …n Salzwedel Sangershausen Sayda Sondershausen Schleusingen (Thür.) Schlottheim Schwarzburg Stadtilm Stadtremda Staßfurt Stendal Stolberg Tannroda Tennstedt Thamsbrück Themar Torgau Vacha Wacha (s. Vacha) Waltershausen Wasungen Weida Weimar Weißenf…