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Der Redner wies auf die Notwendigkeit starken Gemeinschaftssinnes hin, auf dem allein jede konstruktive Aufbauarbeit beruhe lind forderte eine einheitliche Organisation, die das tmgnrische Judentum nach außen repräsentiere. Die Hachschara- Arbeit, zu der die vom Zionismus geleistete als Muster dienen könne, müsse bereits hier jene Bedingungen in Betracht ziehen, die im Auswanderungslande vorgefunden werden dürften. … Als diese geschaffen wurde, wirkte Georg Lubinski durch seine außerordentliche Erfahrung auf dem Gebiete der Bcrufserzlehung und durch seinen Kontakt mit allen Schichten der jüdischen Jugend hervorragend mit. Das Werk der Berufsumschichtung und Hachschara, die Schaffung zahlreicher Institutionen, die diese zentrale Arhcit des Judentums in Deutschland in diesen Jahren benötigte, ist in erster Linie sein Werk.
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Um die Jugendlichen auch mit den praktischen Fragen der Hachschara und Aiija vertraut zu machen, wird demnächst der Bar Kochba eine Jugendvcrsammlung einberufen, in der im Anschluß an die Vorführung des Makkabi-Films über das Thema: ״Jugend nach Erez Israel — Wege und Möglichkeiten“ referiert werden wird.