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Noch ein Beispiel sei angeführt, daß Möglichkeiten und Ansätze für einen intensiveren Landwirtschaftsbetrieb, den wir erstreben, in Palästina zu erkennen sind und auch Mittel in Erkennung der Notwendigkeit flüssiggemacht werden. Wie vor kurzem in einer Nummer der „Welt" zu lesen war, hat ein Herr B. … Leitsätze § 8) und einer mustergültigen Geflügelzucht in Palästina gestiftet. Anfänge einer rationellen Landwirtschaft sind da; also an die Arbeit und der Erfolg wird nicht ausiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiI FÜR UNSER SCHULWERK illliiiililliililliil 1 ... 1 Bisherige Eingänge nach Ländern geordnet Rußland M. 87 000 — Deutschland „ 53 000.— West-Oesterreich: Inner-Oesterreich M. 8000.— Böhmen „ 3500.— Mähren-Schlesien „ 5000.— „ 22 500.— Galizien „ 10 500.— England „ 9 800.— Amerika „ 6100.— „ 5100.— Canada „ 5 000.— Südafrika „ 4 400.— Rumänien „ 3 300.— Bulgarien „ 1 000.— „ 800.— Verschiedene Länder „ 2 000.— Zentralfonds-Jahresbeiträge für 1914 Ausweis der eingegangenen Beträge Deutschland Berlin: Dr.
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Auf der Tagesordnung stand die Frage der praktischen Bethätigung in Palästina unter den gegebenen Verhältnissen. Unter den Anwesenden konnte man bemerken: den strenggläubigen Rabbiner Dr. Horowi t z aus Frankfurt, den Rabbiner Dr. … III. Dr. H o r o w i t z referierte über das Schulwesen in Palästina. Dieses Referat führte zu einer grossen Debatte, in der namentlich die Ausführungen der Herren Ussischkin und Bernard L a z a r e interessant waren.
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Curt Kawratzki: Die wirtschaftlichen Lehren des Krieges für Palästina 165 Bevölkerung in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts war größer als in der ersten, wie er im ganzen neunzehnten Jahrhundert gröUer war als im achtzehnten. … Jakob Leszczynski DIE WIRTSCHAFTLICHEN LEHREN DES KRIEGES FÜR PALÄSTINA |\ie Erfahrungen dieses Krieges lehren uns die Vorteile der Selbstversorgung " ^«^und die Unabhängigkeit vom Ausland in der Versorgung des notwendigsten Lebensbedarfes richtig einzuschätzen.
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'Wenn aber — man stelle sich die Wandlung vor — europäische Ingenieure und Techniker, wenn geschulte und emsige Handelsleute wenn opferbereite Gapitalien sich einfinden, wie rasch und erfolgreich könnte die Stagnation in lebendig pulsierendes, productives, Werte schaffendes und umsetzendes Gedeihen verwandelt werden! Palästina wieder ein blühendes Land, eine Stätte eigener Wohlfahrt und völkerverbindenden Verkehrs — wie vertrocknet müssen zumal jüdische Herzen sein, wenn sie bei solcher Vorstellung nicht höher schlagen, wie vernüchtert die Köpfe, in denen nicht die Erinnerungen einer ruhmgeheiligten Vergangenheit den Gedanken nationaler Erneuerung wecken! … Fruchtbare Kraft, die man in europäischen Ländern niederhält, will der Zionismus sammeln und nach Palästina verpflanzen, damit sie dort sich für sich selbst und für die gesammte Gultur, zugleich in wiederbelebtem Heimatsgefühle wie der auf die Erde zurückversetzte Antäus, sich bewähre.
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Es liegen bereits 550 Telegramme aus allen Ländern mit über 6000 Unterschriften, darunter von Cultusvorständen, Vereinen und Rabbinen und Volksversammlungen, sowie Massenagitationen vor, die den Wunsch nach einer Heimstätte in Palästina aussprechen. Die Zahl der Unterschriften beträgt nach der bisherigen Schätzung 50.000. Die Kundgebung von Poltava beträgt 64, von Dubno 81, von Elisawetgrad 194, Horadna 102, Kischinew 800, Brest 148, Dunaburg 8 >, Grodno 78, Bobruisk 202 Unter schriften. … Der vorliegende Entwurf lautet: Der Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina. Zur Erreichung dieses Zieles nimmt der Congreß folgende Mittel in Aussicht: 1. Die zweckdienliche Förderung der Besiedlung Palästinas mit jüdischtn Ackerbauern, Handwerkern, und Gewerbetreibenden. 2.
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Wrie mir Herr Bei kind mitteilte, begibt er sich jetzt nach Kiscbenew, um Waisenkinder von dort abzuholen und nach Palästina zu bringen. Die Namen der Kinder sind folgende : Dawid Adler, Moses Bukstein, Isak Braunmann, Menasse Fischmann, Salomon Fiauka, Aron Grüngross, Rachel Grünberg, Selda Grünberg, Isak Hworostian, Sarah Hromtschinko, Jesechiel Haridon, Deborah Chaskelewicz, Selda Chaskelewicz, Sarah Chaskelewicz, Natha Kohen, Simon Konstaninowski, Nach um Kostowetzki, Ber Magalnik, Moses Mischkes, Elka Mullar, Hirsch Minditsch, Jesechiel Machlim, Efraim Podgajec, Baruch Podgajec, Isak Ber Raitich, Dawid Stern, Sehalom Schapotschnik, Chajim Sinajkes, Isaak Sinajkes, Lea Ullmann, Abraham Ullmann, Jakob Meier Ullmann, Rebeka Ullmann, Hinda Ullmann, Roza Uczitel, Naftali Wuller, Moses Weissmann, Samuel Weissbrod, Hirsch Weinstein, Ber Weinstein, Sarah Weinstein, J. … Wie bekannt, befindet sich Herr ing. Ussischkin derzeit in Palästina und in kürzester Zeit werden wir auch den Ort erfahren, wo die Kolonie für die Kinder gegründet werden wird. Die Kolonie wird die Form eines Internates haben, wie sie Herr Beikind in seinem „Kirjath Sefertf vorgeschlagen hat.
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Bis Anfang der neunziger Jahre vergangenen Jahrhunderts gab es nämlich keine amerikanischen Glaubensgenossen in Palästina. Da entstand die Frage, wer berechtigt sei, Sammlungen in Amerika anzustellen, oder die Gelder, die freiwillig von dort herüberfliessen, zu beheben.
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Wir sehen also, daß die Juden eine große Vorliebe für die landwirtschaftlichen Nebenzweige haben und sich als sehr geeignet für sie erweisen, geeigneter oft, als die eingeborene Bevölkerung (Rußland, Palästina), die viel größere landwirtschaftliche Erfahrung hat und sich seit unvordenklichen Zeiten damit beschäftigt. Das allein reicht vollkommen hin, alle jüdischen Institutionen, deren Aufgabe die Erweiterung des Gebietes der jüdischen ökonomischen Tätigkeit und Zuführung der jüdischen Massen zur Landwirtschaft ist, zu veranlassen, das Hauptgewicht ihrer Arbeit auf die landwirtschaftlichen Nebenzweige zu legen* Was Galizien betrifft, so bekommt der Uebergang der jüdischen Massen zu den landwirtschaftlichen Nebenzweigen noch eine andere, eine rein nationale Bedeutung.
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8 das jeweilig ausgegebene Thema, mag es nun von der Gerechtigkeitsliebe der Entente, dem Selbstbestimmungsrecht der kleinen Nationen, vom preußischen Militarismus oder dem „National Home" in Palästina handeln, — und der Eindruck auf die horchende Welt im Auslande wird selten verfehlt Aber drüben pflegen auch die Taten den Wortenzu entsprechen!
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Jänner faitt* im hiesigen Adelscasino eine Theatervorstellung zugunsten der Odessaer „Gesellschaft zur Unterstützung der Ackerbau und Gewerbe treibenden Juden in Syrien und Palästina", kurzweg das „Odessaer Counto" genannt, statt. Es wurde das Schauspiel von A. M. Maximvw „Die Jüdin" durch eine kleinrussische Schauspielergesellschaft, unter der Leitung des Herrn Bobroff- Bondartschenkv aufgesührt. … Das jüdische Viertel, dessen arme, aus Greisen im überwiegenden Verhältnisse bestehende Bevölkerung besonders darunter leider, muss einer gründlichen Sanierung unte'zogen werden, damit die Missstände endlich aufhören, eine ständige Rubrik in den Berichten aller Palästina-Reisenden zu sein. Die Bibel in China. In der Breslauer Zeitung lesen wir, dass beim letzten Reichsexamen in Nan-tscha-fu (in der Provinz Zzan-schi* den Candidaten der zweiten Rangsclasse folgendes Thema zur Bearbeitung gestellt wurde: Noah und seine Familie oder die Bevölkerung der Erde nach der großen Flut.
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Das Odessaer Komitee der Gesellschaft izur Unterstützung jüdischer Ackerbauer und Handwerker in Syrien und Palästina hat seine Generalversammlung für die nächste Zukunft anberaumt. Dieser Versammlung wird der Bericht über die Tätigkeit des Komitees in den letzten drei Jahren, sowie der Bechenschaftsbericht des Agronomen Ettinger über die ökonomische Lage der jüdischen Kolonien in Syrien und Palästina unterbreitet werden. * Charkow.
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Livorno . . 11 7688 j Venedig . . . . 2500 Damaskus . . . . 8000 5600 j Florenz . . . , ׳ Modena . . . . . 2400 Antiochien. . . . . 3000 Padua . 2000 , 2000 , 1700 Brnssa . . . . . . 2000 Mantua . . . . Ferrara . . . , . 1450 Palästina Turin , 2000! Verona . . . . 1260 Jerusalem ׳. . . . . 14000 Sicilien . . . . , 2000 Mailand. . . . 1200 Safed.'. . . . . . . 6000 Ancona . . . . , 1800 Liberias. . . . . . . 2500 Rußland Frankreich Italien .
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M., Hamburg, Wien (3), Krakau, Bern, Luzern, Petersburg, Grodno, London, Konstantinopel, Ncwyork, Palästina. — Inserate. am 22. d. M. wird von dem gesammten deutschen Volke in freudigem Danke gegen die atlgütige Wallung Gottes, welche dem Leben des Monarchen eine das gewöhnliche Maß des menschlichen Daseins weit überragende Dauer verliehen, einmülhigen Sinnes begangen.
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Auch er steht da, auf der historischen Bünne, wo er zum fünfcenmale von der Lage seines Volkes berichtet, und flagt, ohne sich einer Paradoxie bewusst zu sein, ohne sich auf einer konventionellen Lüge zu ertappen: „Unser Ziel und unsere Hoffnung ist zwar Palästina, aber hier errichten wir ein Nachtasyl". Ein merkwürdiges Nachtasyl mit nationaler Grundlage. „Es ist nicht* wahr" — ereifert sich mein Nebenmai'ti — „und wenn es auch ein Nord au gesagt. … Denken sie nur an die Z'onisten, welche ihre Volksgenossen nach Palästina rufen. Um aber das ganze jüdische Volk zu zwingen,, diesem Rufe zu folgen, müsste man dem Judentum alle Wege und Mittel zur Ausbeutung der Mitmenschen abschneiden.
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. — Korrespondenzen und Nachrichten: Berlin, Würzbnrg, Kolberg, Wöllstein, Pest (2), Lemberg, Ans Ungarn, 3lom, Petersburg (2), Grodno, Sitoinir, Bukarest, London, Philadelphia, Palästina. — Bücherschau. — Inserate. An den Gchnden des 5'HWceres — nn dein llfrr des KW». Der Tyrann hatte selbst die Fesseln von dein Nacken seiner Sklaven gelöst.
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Die Federation of American Zionists hat gerade jetzt eine energische Tätigkeit für den Zentralfonds und für das hebräische Schulwerk in Palästina eingeleitet. Auch in C a n a d a beginnt man eigentlich erst jetzt mit einer systematischen Arbeit. Aehnlich liegen die Verhältnisse in Englands wo in der nächsten Zeit Herr Dr.
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Js. eingegangen und in Nr. 10 der „Zidowska Smotra“ detailliert ausgewiesen .Kr. 185.15 „ 156.40 Palästina. (Adresse: Dr. Arthur Ruppin, Jaffa) Im Monat Mai eingegangen und in Nr. 27 von „Erez Israel“ detailliert ausgewiesen Frs. 686.28 — „ 555 88 NortiLMCrÜLL.
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Glückwünsche und Markenspenden langten ferner ein von: „Chowewe Zion" Keim; „Zeire Zion", Bialystock; „Dorsche Zion", Semiatycz; „Dorsche Zion", Perejeslaw; Kolonisten aus Jessud hamaala (Palästina); Familie Goldberg, Eydtkuhnen; „Zion", Tscherkow; „Zion", Wisznawa; Zionisten in Bialystok, Busk, Sapotzkin, Krinki, Niezbudka, Rosinni, Pompiani, Rustschuk, Preioslaw, Woronowo, Antopol, Krakinowo, Hanuschischok, Orjuw, Widin, Ra ritsch, Pilwischki; „Bnei Zion", London; Zionisten in Omsk; „Bnei Zion", Alexandrowsk; „Benoth Zion", Plungiani; „Zion", Bobruisk; Zionisten in Matal, Zlobutka; „Benoth Zion", Wirballen; „Dorsche Zion", Jampol; Hebräischer Klub, London; Zionisten in Derwent (Bosnien); Zionisten in Plungiani, Petrikau, Bourgas, Pobjanice; D.
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