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…aus der Marburger Erbschaft: Gießen, das Busecker Tal, die Aemter Allendorf, Grünberg, Homberg a. d. O., Burg Gemünden, Alsfeld, Grebenau, Ulrichstein, Nidda, Lisberg, Bingenheim, einen Teil von Butzbach, Rosbach, die Oberhoheit über die nicht rei…
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…rs der Roheit der Soldaten ausgeliefert waren, in den Städten ihre Zuflucht zu nehmen. Nach Allendorf a. d. Lumda, nach Alsfeld, nach Butzbach sind sie erst im Kriege gekommen (vorher hat es dort keine dauernd ansässigen Juden gegeben). In Schotte…
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…hren sie dann doch wieder in die Städte zurück. In Schotten haben sie sich im Jahre 1681 wieder „eingeschleicht"58), in Alsfeld hat 1703 ein Jude wieder durch Leinwandverkauf die Krämerzunft gegen sich aufgebracht, in Gießen sind sie 1690 wieder n…
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…r haben Zeugnisse, daß im Amte Grünberg alle Juden damals unter die vom Adel gezogen sind68), daß im Jahre 1667 im Amte Alsfeld nur unter den Junkern in Storndorf und Angerod noch Juden wohnten69). Die Junker aber griffen nicht ungern zu jener Ein…
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… in den 12 hessischen Städten, Aemtern und Gerichten Nidda, Crainfeld, Lisberg, Oberwiddersheim, Schotten, Ulrichstein, Alsfeld, Romrod, Kirtorf, Grünberg, Grebenau und Homberg a. d. O. zusammen nur 53 Judenfamilien wohnten. Der Obristleutnant von…
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…bzubrechen und sein die Juden also umgehend nach .haus gelassen worden...". 1660 hatte Georg II. für die Städte Gießen, Alsfeld und Nidda im Oberfürstentum wieder solche Versammlungen angeordnet. In Gießen strömten auch die christlichen Bürger und…