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19281934
  1. 1934-01-01 · 18 (1934) Prag, 21. August bis 4. September 1933 · p. Seite 169

    SCHMÜEL JAWNEELI (Arb., Erez Israel) beantragt eine besondere Kommission für die Erziehungs- und Kulturfrage im Galuth, URI ZWI GRÜNBERG (Rev., Polen) eine Kommission für Alija und Hachschara; Rabbi SAMUEL BROD (Misr., Polen) eine besondere Kommission für die Erziehungsfrage Palästinas. Nach kurzer Geschäftsordnungsdebatte wird beschlossen, die -politische Kommission und die Finanzkommission einzusetzen; hinsichtlich der Organis ations- und der Palästina-Kommission sowie der von den Delegierten vorgeschlagenen Kommissionen wird kein Beschluß gefaßt.

  2. 1933-09-08 · Heft 313 (8.9.1933) · page 5

    Von den Mitgliedern der in dem . neuen Verband zusammengeschlossenen Organisationen befinden sich derzeit 4320 auf Hachschara. 355 Mitglieder werden an der nächsten Alijah teilnehmen. Die Konferenz formulierte die ideologischen Grundsätze des Verbandes und stellte ein Arbeitsprogramm für die-nächste Zeit auf.

  3. 1934-04-12 · Heft 15 (12.4.1934) · page 8

    Die dafür in Betracht kommenden Chaluzim dürfen nicht unter 18 und nicht über 27 Jahre alt sein und müssen eine Hachschara absolviert haben. Kleinhändler erhalten Zertifikate nur dann, wenn sie mindestens 250 Pfund ins Land bringen. Als Verwandte palästinensischer Bürger kommen für die Zertifikate nur die nächsten Anverwandten wie Kinder oder Geschwister in Betracht.

  4. 1928-01-20 · Heft 6 (20.1.1928) · page 4

    Der eigentliche Zweck, Emigranten für die Ueberseeländer auszubilden, wurde also nur in kleinem Maße erreicht. Wir brauchen unsere eigene ,.Hachschara“; die Heran• Ziehung auch von Nichtcbaluzim. Tscherikower schlug vor: 1. Schaffung eines Fonds zur Ermöglichung der Auswanderung von bereits Ausgebildeteu; 2.