Mannheim
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18961897
  1. 1896-02-07 · Heft 6 (7.2.1896) · page 5

    …mt, düpiert, indem er mir sagte, dass Ihr zum christlichen Glauben übergetreten und infolge dessen von Seiten der Juden allerhand Chikanen ausgesetzt seid.“ ״Eine schwarze Lüge“, schrie die Aermste entsetzt, ,*wir leben treu unserm Glauben und unser…

  2. 1896-12-04 · Heft 49 (4.12.1896) · page 4

    …e!>t♦*, Sesam.%1 hirra, Erbsou.' Bohnen.'Mais wechseln, mit < Üt\־en, Mandeln. Trauben und Krügen ab. Daneben-sehen wir allerhand < hde, die. nach den neuesten' technischen■ Erfahrungen von den palästinensischen Produkten hergestellt sind. 1 h»: Tra…

  3. 1897-04-30 · Heft 18 (30.4.1897) · page 2

    …stig, namentlich diejenigen Gewerbe, die Juden hauptsächlich treiben oder seit jeher zu treiben gezwungen waren, werden allerhand Beschränkungen und Schmälerungen unterworfen. Die Schwankungen, die der Besitz erfährt, haben die Tendenz, dem Grund un…

  4. 1897-05-07 · Heft 19 (7.5.1897) · page 4

    … Kampfmittel gebraucht wurde, hervorheben, die Redensart: Die meisten Kirchen sind mit Judengeld gebaut und ihnen dafür allerhand Konzessionen gemacht! Die genauen Abrechnungen in meinem Buche ergeb.en, dass in acht Jahren 25 Millionen für Kirchenba…

  5. 1897-09-17 · Heft 38 (17.9.1897) · page 4

    … dergleichen schöne Dinge mehr. Der Unterricht in der Religion beschränkt sich oft auf eine öde formale Einpaukerei von allerhand schön klingenden ״Glaubenssätzen“, die einige Monate fortgesetzt wird, bis die sogenannte ״Einsegnung“ dem Religionsunt…

  6. 1897-10-01 · Heft 40 (1.10.1897) · page 4

    …äftigen. Schrecklicher Gedanke, mit■ lauter Juden an einem Tische sitzen zu müssen, viel lieber giebt man sein Geld für allerhand Sanges-, Turn- und Vergnügungsvereine aus, die ja den Juden allerdings nicht gern in ihrer Mitte sehen, aber doch wenig…