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  1. 1934-11-29 · Heft 48 (29.11.1934) · page 13

    (Wir kommen auf die historische Grundlage dieser Philanthropin-Feier noch zurück. Red.) Aufnahme in Hachschara des Noar Agudati. Vom Noar Agudati werden wir gebeten, alle Bewerber und Bewerberinnen um Aufnahme in eine Hachschara des N. … Diejenigen, deren Meldung erst in letzter Minute erfolgt, müssen damit rechnen, daß ihre Unterbringung nicht mehr erfolgen kann. Die Zulassung von Jungens und Mädels zur Hachschara-Ausbildung ist neben der allgemeinen charakterlichen Eignung und jüdischen Zuverlässigkeit von einer gewissen jüdischwissensmäßigen Grundlage abhängig, die, falls sie noch nicht vorhanden ist, erworben werden soll.

  2. 1938-02-10 · Heft 6 (10.2.1938) · page 11

    . * Die Institutionen des Noar Agudati basieren auf dieser Erkenntnis. In den Jahren der Hachschara ruchanit w'gufanit— der geistigen und fachlichen Ausbildung — in Jeschiwa, Bet Ghinnuch, Mittleren- Hachschara, Lehrwerkstätte, Mädchenseminar und Haushaltschule wird diese wichtige und grundlegende Arbeit geleistet.

  3. 1937-01-07 · Heft 1 (7.1.1937) · page 15

    Zahlungen für die Bundesleitung und seine Institutionen sind nunmehr auf nachfolgende Post* scheckkonten zu überweisen: B u hd e s 1 e i t u n g : 69644 Frankfurt, Noar Agudati, Frankfurt a. M. — Hachschara Halberstadt: 252 Magdeburg, Boock u. Co., Haiberstadt (Betr. Hachscharakontoj'. Mittleren Hachschara Darmstadt: 27153 Frankfurt, Arthur Dornburg, Darmstadt. — Bet-Chaluz Frankfurt: 8225 Frankfurt, Josef Vogel Vereinskonto, Ffm. — Bate-Chinnuch Frankfurt: 61440 Frankfurt, Justin Göttinger, Vers einskonto, Ffm. — Bet-Chinnuch Berlin: 114600 Berlin, Markus Neuberger, Berlin, Ffm. — Mädchensemi* nar Hamburg: 68624 Hamburg, Elsbeth Kleve, Hamburg, — Mädchenseminar Zentrum Wolfratshausen: 44594 München, Gretel Lipcowitz, München. — Kassenleitung Esra-PAJ; 83766 Frankfurt, J.

  4. 1934-09-06 · Heft 36 (6.9.1934) · page 14

    Samstag 5.15 Uhr im Hörsaale, Vortrag des Herrn Schachnowitz „Hachschara der Seele". Agndas Jisroel-Ortsgruppe. Daf Jaumi Sonntags, 11—12 Uhr, Montag bis Freitag 12—1 Uhr, Samstag W/4 Uhr, Herr Sofer, im Vereinslokale, Schwanenstr. 12.

  5. 1938-05-05 · Heft 18 (5.5.1938) · page 11

    Den Abschluß der Lernwoche bildete eine „Sim chath, jomtow" am Acharori schel Pessach für alle Mitglieder des Bundes. Ein Chawer aus Enschede erzählte vom Leben in .der Hachschara. Nach einigen Worten über die Maschiachidee forderte Theo Freyhan die Chawerim und ChawerotE auf, die Intensivwoche als Anregung und Auftakt für " die Bündesarbeit der nächsten Monate zu betrachten und' die gesamte Esra-. besonders die Erez Jisroel- Arbeit zu verstärken. — Der gute Besuch aller Veranstaltungen bewies uns; daß die Breslauer Gruppe bei entsprechender Organisation ihrer Bundesarbeit einen großen und wertvollen Kreis Jugendlicher erfassen kann.; - J. b.

  6. 1934-10-18 · Heft 42 (18.10.1934) · page 7

    Schlesinger, Ehrentreu, Jakobowitz erteilt werden, auch die vorgesehenen Arbeitsgemeinschaften erhöhte Bedeutung: Dr. Isaac Breuer über Hachschara; Dr. S. Ehrmann, Gegenwarts-Strömungen; Studienrat Münk, aus der Gedankenwelt Rabi biner Hirschs; Redakteur Schachnowitz, jüdische Geschichte; Dr.

  7. 1938-02-17 · Heft 7 (17.2.1938) · page 11

    Anläßlich des musikpädagogischen Seminars unter Leitung von Karl Adler, das in Berlin von der Mittelstelle für jüdische Erwachsenenbildung und dem Jugendpflegedezernat der Jüdischen Gemeinde zu Berlin durchgeführt wird, soll Direktor Karl Adler Musikkurse in den Hachschara- Kibbuzim, die in der Nähe von Berlin. gelegen sind, veranstalten. Die erste dieser Musikveranstaltungen fand am Sonntag, den 13.

  8. 1933-01-26 · Heft 4 (26.1.1933) · page 10

    Unter Bezugnahme auf die au anderer Stelle erfolgten Veröffentlichungen des zentralen Erez Jisrvek- Amts der Agudes Jisroel-Jugendorganisatron bitten wir alle Interessenten für Hachschara aus dem Gebiete des hiesigen Gruppenkreises der A. I. I. O. sich sofort mit uns in Verbindung zu setzen, bezw. einen Fragebogen anzufordern.

  9. 1934-05-24 · Heft 21 (24.5.1934) · page 11

    Von der Agudas Jisroel-Jugendgruppe wird uns geschrieben: Um den thoragemäßen Aufbau Palästinas zu gewährleisten, muß sich die gesetzestreue, chaluzische 'jiV-.'.d außer der körperlichen Hachschara auch einer a r u jstens gleichwertigen geistigen Vorbereitung un-;r.:i.>hen. Daher wird in allen Kibbuzim religiöser Richtung die Freizeit eifrigst darauf verwandt, neben dem schaffenden auch den geistigen und ethisch wertvollen Menschen heranzubilden.

  10. 1938-04-07 · Heft 14 (7.4.1938) · page 8

    Vom Noar Agudati Bund agudistisch-chaluzischer Jugend, Hachschara Halberstadt, wird uns geschrieben: Der Schabbat Parschat Hachodesch war uns überschattet von der erschütternden Nachricht: Mordechai Hellmut Baer ist das Opfer eines sinnlos wü.

  11. 1935-05-16 · Heft 20 (16.5.1935) · page 14

    Den Abschluß unseres Winterprogramms bildete ein Vortrag von Rafael F e 11 h e i - m e r über Samson Raphael Hirschs Leben und Werke. Die von uns unterhaltene Hachschara in Gjurdjevac ist nunmehr aufgelöst worden, nachdem etwa 15 Hachscharisten, meistens aus Deutschland, dort eine gediegene Ausbildung erhalten haben.

  12. 1936-11-26 · Heft 47 (26.11.1936) · page 10

    . — Aus dem Bund führt der Weg in die . Jeschiw*,, das Beth Chinnuch oder die Mittleren-Hachschara des Noär Agudati. Letztere sind neuartige Schöpfungen des Noar Agudati, in denen neben den Fächern der Jeschiwa auch Iwrith, Gegenwartskunde, Englisch u. a. gelehrt wird bezw. handwerkliche Arbeit einen Teil" des Tages in Anspruch nimmt.