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19281935
  1. 1928-11-01 · Heft 11-12 (November 1928) · p. Seite 723 · I. Opatoschu: Der letzte Waldjude [Rezension]

    …schen Leser eröffnet sich hier die Welt des Chassidismus, aber nicht in der legendären und mystischen Darstellung eines Martin Buber, sondern durchpulst von den Problemen des Tages in seiner sollen Bedeutung für die Gestaltung des jüdischen Menschen. D…

  2. 1929-04-01 · Nr. 1/4 (April 1929) · p. Seite 8

    …lag der Neuen Gesellschaft, Berlin-Hesfenwinkel 1928). Zwei Schriften, deren Gemeinsames ist. dah sie aus dem Kreise um Constantin Brunner stammen und sich mit der Stellung der Juden zur Umwelt beschäftigen. Leider verbieten uns Raumgründe auch diesmal die e…

  3. 1929-05-03 · 18 (3.5.1929) · p. Seite 281

    …iger Wahrheitsliebe, von hoher Sachlichkeit und gleichwohl von kämpferischer Leidenschaft? — richtet Gustav Landauer an Martin Buber, von dem er wünscht, daß er sie im „Juden“ propagiere; er spricht sie aus in einem „Weihnachten 1915“ geschriebenen und…

  4. 1931-02-01 · 6 (2.1931) · p. Seite 194

    …en lassen und sich häufig genug über die vom Tag gestellte Aufgabe hinausheben, so etwa in den Auseinandersetzungen mit Martin Buber und Franz Rosenzweig oder in dem menschlich schönen Nachruf auf N. A. JMobel. Isaac Breuer, Programm oder Testament. J.…

  5. 1935-09-03 · Heft 494 (3.9.1935) · page 3

    …L, Mussolini usw. entdeckt hat, boginnt sich jetzt auf jüdische Figuren zu besinnen. Es gibt zwar einen gewissen Moses, Maimonides, Spinoza, Herzl, aber ihm sind — von der ehrwürdigen Figur Sokolows abgesehen — die Herren Ruppin und Ben Gurion lieber…