Mannheim
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190419181933
  1. 1904-07-27 · Heft 30 (27.7.1904) · page 4

    …urtstag, um sein Wirken im Geiste des Evangeliums als Ausfluß „jüdisch"-liberaler Gesinnung zu verspotten. * _ * •...■• Wilhelm Marr, einer der begabtesten antisemitischen Schriftsteller, ist am 17. Juli im Alter von 85 Jahren gestorben. Wie Marr über …

  2. 1913-05-09 · Heft 18 (9.5.1913) · page 6

    …ls Träger der Kultur mehr geschmäht als die geistigen Nährväter des Antisemitismis, die Eugen Dühring, Paul de Lagarde, Wilhelm Marr, Prof. Wahrmund, Th. Fritsch, Dr. Boeckel, Max Bewer, Dr. Friedrich Lange. Dr. Ernst Wachler und die publizistischen Ha…

  3. 1932-04-01 · Heft 14 (1.4.1932) · page 1

    …ndern der Monarchie aufkeimenden Haß — das Wort „Antisemitismus" ist merkwürdigerweise eine Prägung des getauften Juden Wilhelm Marr! — mehr Beachtung geschenkt, es wäre gewiß nicht zu der traurigen Kulturschande von Tisza-Eszlär gekommen. Genau vor ei…

  4. 1933-08-11 · Heft 32 (11.8.1933) · page 4

    …i am 3. Jänner 1878 (im „Eiskeller" in Berlin) unter Führung des Berliner Hofpredigers Adolf Stöcker. Der oben genannte Wilhelm Marr. Jude von Herkunft, gründete im Jahre darauf, 1879. die „Antisemitenliga", ebenfalls in Berlin. Die erste politische Ak…