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ten- Eir hatte Besprechungen mit Weizmann auch | mit Jabotinskv und im Unterhaus wehrte er heftige Angriffe gegen den Zionismus und gegen ein jüdisches Palästina ab. Im Jahre 1936 sprach er gegen den Vor schlag zur Bildung eines gesetzgebenden Rates m Palästina. Seine Rede — nicht die „einzige Hoffnung der Juden“ zu zei stören — begrub diesen gefährlichen An. … Mehrmals sah er Weizmann und versprach, dass er nach dem Krieg auf der Friedenskonferenz, Vorschläge über ein jüdisches Palästina bringen werde- Aber nach dem Weltkrieg wurde C- R. Aftlee Mi. nisterpräsident, und Ebnest Bevin wurde Aussenminister.
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Kommission die Vernehmung von Zeugen nach ihrer Rückkehr aus Palästina in London fortsetzen werde. Es würden Winston Churchill, Lord Swiuton, der Minister für die Dominien und ehemalige Kolouienminister Malcolm MacDonald sowie Sir Herbert Samuel, ehemaliger High Commissioner von Palästina, als Zeugen erscheinen. … Shaw, will die „Errichtung des Jüdischen Nationalheims in Palästina" als eine Gefahr für den Frieden bezeichnen. Palästina ist also in seiner Auffassung eine Art Großbritannien, das durch Schaffung einer jüdischen Provinz zu dauernder Unruhe verurteilt wäre.
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Die Unruhen waren keine Revolte gegen die engllcbe Regierung In Palästina* Der Bericht beschiäftigt sich dann <m{ zdondstisclhen Besch wer dem und steilH fest, daß der Beweis nicht geliefert ist. wonach der Muftd von Jerusalem die Unruh e n an«« z ei ißtt habe, um sdch i-n seiuer StöHumg zu behaupten. … Nachdem die Uraruihen ausgebrochen sind, hat der Muifti mi't der Regierung zusiaiwmein gewirkt, um dde Ordnung wieder herzusiteiüen. Dde arabische Exekutive in Palästina hat gleichfalls keinerlei Vorbereitungen fürdas Hervorrufen von Unruhen getroffen. Einige MütgUeder der Exekutive hahen zweifellos sich am der Propaganda unter der umgefoiddeten Bevölkerung beteiiliigt.