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…n andern bis jetzt nicht gewürdigten Zweig, dessen Richtung weit nach Süden gehet. Seit der Mitte des 17. Jahrhunderts (Hiob Ludolf) kamen nach Europa dunkle Nachrichten von einem jüd. Reiche in Abyssinien das nach Einigen noch selbstständig bestehe, …
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- 118 - Der erste Brief der Tichemiten an Hiob Ludolf, kaiserlichen Rath. Aus dem hebräisch - samaritauischen Urtexte ins Hebräische transcribirt. Bon Dr. Alois Müller *) (G…
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…ir nach vollcnLcicr Bekanntmachung dieser Epistel auSsührlich zu reseriren gedenken. 3» tem Briefe der Sichemi. teil an Hiob Ludolf von Dr. A. Müller ist nichts enthalten, was reu Forscher» nicht schon dclannt wäre. Die gelehrten Aussätze des Herrn Fr…
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…n und Europäern ein. 1684 kam nämlich Jakob Levy aus Hebron, um Almosen für die palästinischen Juden zu sammeln, dahin. Hiob Ludolf benutzte diese Gelegenheit, um sich bei demselben über diese Sekte zu erkundigen, und schickte durch ihn einen hebräisc…
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…r die 2geweihten' Stätten zu bethätigen. Un 1 dieselbe Zeit knüpfte־ auch ein deutscher Gelehrter in Frankfurt am Main, Hiob Ludolf, Verbindungen mit hnen an, indem ner7einem palästinensischen Juden bei dessen Rückreise einen "Brief ah sie mitgab. Die…
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… an die der Sichemitcn nach Oxford und an Robert Huntington in Aleppo, ferner an ihren Briefwechsel mit Josef Scaliger, Hiob Ludolf und; Silvestre de Sacy zu erinnern. Und so ist denn auch der ' von Prof. Kautzsch in der Zeitschrift des deutschen Palä…
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…n Briefe von Professor Della-Torre, betreffend christliche Gelehrte mit biblischen Namen, ließen sich noch hinzufiigen: Hiob Ludolf, Jmanuel Kant und Ephraim Lessing); über Proselyten (zu dem S. 280 besprochenen angeblichen Uebertritte des Philosohen …
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…zur Verfügung gestellt hat. Die erste Grundlage unserer heutigen Sammlung legte das Legat des berühmten Sprachgelehrten Hiob Ludolf (1624 bs 1<Ü4), welcher der Stadtbibliothek am 31. Mai 1703 den größten Theil seiner orientalistrschen Bibliothek verma…
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… Auch die Stadtbibliothek in Frankfurt a. M. bewahrt Briefe in italienischer Sprache, die er in den Jahren 1685—1692 an Hiob Ludolf, den bekannten A. 1704 in Frankfurt a. M. verstorbenen Orientalisten, gerichtet hat1). Wann Jakob Aboab gestorben ist, …
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…de durch die Ueberlassung der Sammlung orientalischer Schriften und Bücher des im Jahre 1704 verstorbenen Orientalisten Hiob Ludolf gemacht, dessen Erben diese der Stadt überliessen. Es folgte dann im Jahre 1861 .die״ Bibliothek des Dr. Isaak!Marcus J…
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…gen überragenden Bedeutung -eMporgeschwungen. Den ersten Grund zu ihr legte der bereits 1704 verstorbene Sprachforscher Hiob Ludolf, indem er der Stadt! d en größten Teil seiner orientalischen. zahlreiche Bibelausgaben und grammatische Schriften, enth…
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… Wachstum der hebräischen Bücherei hinzuweisen. Der Grundstock wurde durch die Sammlung des 1704 verstorbenen Arabisten Hiob Ludolf gelegt. Seine Erben hatten kein Interesse an den in seinem Nachlass vorhandenen zahlreichen Bibelausgaben und grammatik…
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…urt. Die oricntalistischen, grammatischen Schriften und zahlreiche Bibelausgaben des 17(14 verstorbenen Sprachforschers Hiob Ludolf bildeten den Grundstock der Sammlung; 1822 kamen viele andere hebräische Bücher, Ausgaben der Mischna, des Talmud, Gebe…