Mannheim
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19341937
  1. 1934-05-31 · Heft 22 (31.5.1934) · page 12

    Darüber hinaus ist bereits jeder Einwanderer durch eine religiöse Hachschara für seine Aufgabe als Jude im heiligen Lande vorzubereiten. — Daß Herr Dr. Auerbach mit dieser besonderen Art der Schilderung des Aufbauwerkes von Palästina nicht nur zu Herzen seiner Zuhörer gesprochen, sondern auch ihre vollste Zustimmung gefunden hatte, bewies der überaus starke Beifall, der ihm für seine Ausführungen zuteil wurde, Marburg, 22.

  2. 1937-12-23 · 51 (23.12.1937) · p. Seite 12

    Spielzeug und Lebensmittelpaketen beschenkt- — Ferner wurden Hachschara-Zentren durch Zusendung von Süssigkeiten, sowie Cbanukkaleuchtern und Lichtern zur Verteilung an die auf Haehschara . befindlichen Chaluzim bedacht. — Auch die Insissen der Altersheime der Jüdischen Gemeinde sind mit Kleidung versehen, sowie eine grosse Anzahl weiterer Heime mit Gaben beschenkt worden.

  3. 1936-06-04 · 23 (4.6.1936) · page 6

    Tie aus Deutschland gekommenen Kinder gewöhnen sich aus dem Lande leichter ein als in der Stadt. Besondere „Hachschara-Klassen" stellen den Uebergang in die Normalklasien her. In ihnen werden die Schüler zusammengefaßt, die im Hebräischen noch nicht genügend firm sind.

  4. 1936-06-04 · 23 (4.6.1936) · p. [Seite]

    Die aus Deutschland gekommenen Kinder gewöhnen sich auf dem Lande leichter ein als in der Stadt. Besondere „Hachschara-Klassen" stellen den Uebergang in die Normalklassen her. In ihnen werden die Schüler zusammengefaßt, die im Hebräischen noch nicht genügend firm'sind.