Mannheim
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19341938
  1. 1934-11-23 · Heft 94 (23.11.1934) · page 6

    …treten des Jcre- Jnias wie des Fiilelio etwas Wesentliches gelernt haben. Ölme an einen unzulässigen Vergleich zwischen Stefan Zweig und dem größten Tonschiipfer zu *lenken, — der Jeremias ging uns ais ein tragisches Stück aus unserer nationalen Geschi…

  2. 1935-01-15 · Heft 5 (15.1.1935) · page 11

    …Lösung, weil die lyrische Schönheit der Sprache hier zugleich die Schwäche des Dramatikers bedeute. Beim „Jeremias" von Stefan Zweig bestehe das Problem darin, daß ein Prophet keine dramatische Figur sei. In „Jeremias" wäre daher auch in Wirklichkeit d…

  3. 1935-08-13 · Heft 65 (13.8.1935) · page 14

    … Rolle des Korth durch den energiegeladenen und eigentlich die ganze Zeit hindurch alle seine Mitspieler suggerierenden Fritz Wisten vertreten, während Fritz Lion als Mansky die erforderliche schwerfällige Komik hatte. Ernst Lenart hatte die undankbare…

  4. 1935-10-04 · Heft 80 (4.10.1935) · page 13

    …n, das schon durch die Unsichtbarkeit, durch die Unncnnbarkvit seines Gottes aller Umwelt unverständlich und fremd war. Martin Buber spricht einmal von dem jüdischen Pathos und er hat cs mit dem schönen Wort erklärt: es bedeutet das Unmögliehe verlange…

  5. 1938-03-22 · Heft 23 (22.3.1938) · page 8

    …HE RUNDSCHAU BERLINER RUNDSCHAU Nr. 23, 22. MÄRZ 1938 Vier Kollektivausstellungen Dorothea Horwitz, Margarete Nehemlas, Ludwig Schwerin, Manfred Steinhardt Die neue Ausstellung im Klubheim Marburger Sfr. 5 zeigt Werke von vier jungen Künstlern, von denen …