Mannheim
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19241932
  1. 1924-02-21 · 8 (21.2.1924) · p. Seite 73

    …zeitgenössischen Schriftstellern. Wenige, die ihr Deutschtum so markant darzulegen und zu erläutern imstande sind, wie. Wilhelm Schäfer. Die Kernpunkte seiner Betrachtung können in einem kurzen Hinweis nur angedeutet werden. Schäfer stellt die Unterschied…

  2. 1925-10-16 · 42 (16.10.1925) · p. Seite 681

    …bundenheit nicht wäre. Tie Sprache, behaupten Sie, sei ein Rassen- und damit ein Volksmerkmal!-- Nichts, verehrter Herr Wilhelm Schäfer, machte mich so staunen, wie dieses Wort des Irrtums gerade aus Ihrem Munde, dem eines repräsentativen Dichters unserer…

  3. 1926-12-17 · 51 (17.12.1926) · p. Seite 668

    …ben. Neberhanpt hat man weit mehr das Gefühl, daß Zweig schreibt als erzählt, im Gegensatz etwa zu Georg Hermann; indes Wilhelm Schäfer beides vereinigt. Alle mehr aus dem Willen als ans strömender Natur stammende Kunst ist Den Gefahr der Forcierung bedro…

  4. 1932-11-04 · 45 (4.11.1932) · p. Seite 453

    …usgab: es sei unlerftrichen: a:ü dieser repräsentativen Stelle ließ Buber nicht einen Juden, sondern einen Nttchrjuden. Wilhelm Schäfer, über die soziologische Bedeutung des Schriftstellers schreiben. In der Broschüre „Bekenntnis zu Wilhelm Schäfer', die …