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Gustav Karpeles: Was haben die Juden für die Cultur der Menschheit geleistet? 13. Dr. Marcuse-Wilna: Ueber Palästina und den Zionismus. 14. Cand. Phil. Pscherhofer: Schopenhauer und das Judenthum. 15. Dr. Simchowitz- Köln: Leopold Zunz und die Wissenschaft des Judenthums. … Hillel und seine Zeit (Referent Lehrer Margolius). 3. Kolonisation in Palästina (Referent cand. dent. Schachtel). Der Verein unterhält einen Lesezirkel mit 11 Zeitungen pro Woche und eine Bibliothek mit ca. 180 Werken populär-wissenschaftlichen und belletristischen Inhalts.
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Nachum Sokolow wird den Kongreß Dienstag abend, den 30. Juni, eröffnen; Ansprachen Bialiks („Palästina und seine Bedeumng für die Diaspora") und Motzkins („Zionismus und die jüdische Gegenwart") beschließen den Eröffnungsakt. … Die Juden aller Richtungen sind sich bewußt, daß ihr Geschick zwar nicht von den Baseler Verhandlungen abhängt und daß darüber auch nicht in Basel, London und Jerusalem entschieden wird, daß aber heute der Verlauf des jüdischen Gesamsschicksals im welthistorischen Zusammenhang (also unter weiten, der langen jüdischen Geschichte entsprechenden Perspektiven, nichü vom heutigen Tag aus gesehen) von den einmütigen und weisen Beschlüssen des Baseler Kongresses mitbestimmt wird. In Palästina selbst verliert die heute noch offizielle allgemeine zionistische Partei nach den neuesten Wahlen zusehends an Einfluß.
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. — 17. Februar, Dr. E. Mittwoch, Berlin: Wanderung durch Palästina. — 9. Mai, Dr. Bahr, Prenzlau: Die Juden in Prenzlau (Fortsetzung). Bibliothek mit 30 Bänden. Bibliothekar: Albert Lindenheim.
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Ackermann-Brandenburg: Judentum und Christentum. — Leo Erichsen-Breslau: Die Juden in Palästina und Aegypten. — W. Bambus-Berlin: Die Lage der Juden in den westöstlichen Ländern Europas. An die Vorträge schlossen sich gewöhnlich Besprechungen an.
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AufL, S. 12 ff. 4) Vgl. A. Strodtmann, H. Heine, Berlin 1867: Das junge Palästina, S. 237 ff. 5) Vgl. Jevv. ׳Encycl. IX, 323 f. c) Vgl. Maybaum a. a. O. S. 14 ff. t*
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Ich habe dieser meiner Leidenschaft schon erkleck״ liehe Summen gewidmet und lasse immer noch in Italien, Palästina und jetzt auch in Tunis für mich suchen. Die Erwartung, für die Monatsschrift bald wieder einmal einen kleineren oder größeren Artikel von Ihrer Hand zu erhalten, halte ich immer noch aufrecht.
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Reicht die Scheidung der alten Gesetzeslehrer zwischen den Gesetzen, die nur in Palästina zu beobachten waren, und denen, die auch außerhalb dieses Landes Geltung haben, auch für gänzlich umgcstaltcte Verhältnisse noch aus, und muß nicht eine neue und schärfere Unterscheidung vorgcnommen werden?