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Die zu untersuchenden Fragen lauten: Wann wurden Jerusalem. oder Palästina zum jüdischen Zentrum; wann waren Jerusalem oder Palästina das religiöse Zentrum des Judentums? In der ältesten biblischen Gesetzgebung ist von einem religiösen Zentrum nicht die Rede. … Diese Bedeutung beruhte aus dem Werke, nicht auf dem Ursprungsland«. Der Talmud scheint weit entfernt davon zu sein, Palästina für das religiöse Zentrum anzusehen, sonst würde xr nickt eine Rückkehr nach Palästina verboten haben. Lange Zeit nach Abschluß des Talmuds erwachte erst der Sehnsuchtsgedanke nach Zion.
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Herausgegeben von der Künstlerhilfe der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Palästina-Kalender 5b9o. Herausgeber: Zionistische Vereinigung für Deutschland. Berlin (Verlag Jüdische Rundschau). Neben den in diesen Blättern schon angezeigten Kalender des Jüdischen Frauenbundes stellen sich diese beiden, in künstlerischer Ausstattung hergestellten Kalender für das beginnende Jahr: Der Kalender der Künstlerhilfe, nun schon in seiner Art bewährt, der Palästina-Kalender zum ersten Male. … Neben bewährten und bekannten Namen begegnen auch solche, die sich erst durchsetzen möchten und deren Arbeiten zeigen, daß man ihrer Entwicklung mit Zuversicht entgegensehen darf. — Mitten hinein in die praktischen Forderungen unserer Zeit führt der Palästina-Kalender, der in gleich künstlerischer Gestaltung sich die Aufgabe gestellt hat, das Bild des werdenden Palästina in den Alltag des Juden zu tragen und zugleich als täglich neu vernommener Aufruf zur wirksamen Mithilfe das Aufbauwerk zu fördern.
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In Palästina sei noch für Millionen von Juden Platz. Man müsse aber die Kräfte konsolidieren, die Jugend mobil machen und die tägliche Kleinarbeit fortsetzen. … Sokolow hat, wo immer er weilte, den zionistischen Geist bereichert und den Zusammenhang des amerikanischen Judentums mit Palästina Verstärkt. Er brachte den jüdischen Gemeinden ein tieferes Verständnis der jüdischen Ziele und Leistungen in Palästina und vermittelte jedem einzelnen Juden seine begeisterte Auffassung des zionistischen Ideals.
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Das jüdisehe Volk hat die Entscheidung des Völkerbundes, eine Kommission zur Untersuchung der Klagemauerfrage zu entsenden, begrüßt, weil die Juden Frieden und Ruhe in Palästina wünsehen. Es ist daher zu bedauern, daß die moslemische Konferenz gegen diese Kommission ist. Boden in Palästina wurde von den Juden stets gesetzlich gekauft und die Pächter wurden »«BtMbttita. i«cM»ev»r •da! … Das Organ der Arabischen Exekutive ״Felestin“ fordert die Exekutive auf, alle arabischen und mosiemisehen Linder dazu aufzurufen, den von der allindischen Moslemkonferenz in Bombay proklamierten Palästina-Tag, den 16. Mai, auch ihrerseits zu begehen. Die Gelegenheit solle benutzt werden, um Gebete für diejenigen Araber zu sprechen, die während der August-Unruhen in Palästina den Tod gefunden haben.
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Die deutschen Zionisten begrüßen mit Befriedigung die Erklärung der englischen Regierung und konstatieren mit Genugtuung, daß zum erstenmal eine Großmacht das Recht der Inden aus nationale Entwicklung in Palästina amtlich anerkannt bat. Wir dürfen darauf zählen, daß nunmehr auch alle übrigen Großmächte die Berechtigung unserer friedlichen Arbeit in Palästina anerkennen und der jüdischen Einwanderung freien Raum schaffen werden. … Die deutsche Regierung hat wahrend der gesamten Kriegsdauer die jüdische Siedlung in Palästina zu schützen getrachtet. Ihrem Eingreifen verdanken wir es, wenn in ernsten und besorgnisreichen Momenten das jüdische Kolonisationswerk in seiner Grundlage unerschüttert geblieben ist.
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B. die Entwicklung des Marktes der Nachbarländer, wie Türkei, Aegypten, Irak, Syrien und Cypern, zum Vergleich heranzieht, so erscheint die Entwicklung des kleinen Palästina im besten Lichte. Der Wert des Imports von Palästina hat gegenüber dem des Jahres 1929 im Jahre 1931 nur um 17 Prozent abgenommen, während die Nachbadänder 30 Prozent und darüber eingebüßt haben. … Grünberg in Wien Seit einigen Tagen weilt in Wien der berühmte hebräische Dichter aus Palästina Uri Zwi Grünberg. Er nimmt als nationaler Dichter heute in der hebräischen Literatur eine hervorragende Stellung ein.
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Die Tagespresse veröffentlichte den Bericht zweier rumänischer Flieger, die vor kurzem einen Flug nach Palästina zu dem Zweck unternommen hatten, die Möglichkeiten für die Einrichtung einer ständigen Luftverbindung zwischen Bukarest und Palästina zu prüfen. … Ausfuhrt, statistische Angaben aber die Verhaltnisse der Juden in Deutschland and Palästina, sowie kalendarische Tabellen betonen den Charakter des Almanachs als einespraktischen Jahrbuchleins SCHOCKEN VERLAG ■ BERLIN Q£ä£töts Sc&üBte VAU inhascr: luowm obontmal _REtNCCKSTIMI modern, künstlerisch, billig imAtelierMay Kaiserstraße 19 (Indanthrenhaus) Es wird kalt!
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Bialik, Eliaa BickermaoD, Martin Buber, Hermann Cohen, N.N.Glatzer,A.D.Gordoa,FranzRosenzweig, G.Scholem, Ernst Simön,Ludwig Strauß, Karl Wolfskehl, Leopold Zunz und anderen. ' Ausführt, statistische Aogabeo über die Verhältnisse der Juden io Deutschland und Palästina, sowie kalendarischeTabellen betonen denCharakter des Alma* nachs alseines praktischen Jahrbüchleins SCHOCKEN VERLAG• BERLIN Für Palästina Petroleumkocher Pstrolsum-Öfsa m.
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Wenn „Jew, World" es beklagt, daß die reichen Inden die Schweiz und Italien, nicht aber Palästina zu ihren Sommerausslügen wählen — so hat es das altgriechische Sprichwort vergessen: Nicht jedem Menschen paßt nach Korinth die Fahrt! Bis jetzt ist eine Reise nach und in Palästina niehr voll Arbeit uüd Entbehrung, als voll Vergnügen gewesen!
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Spitz Mündlich* Rücksprache nur nach Vereinbarung Deutschland - Palästina Verkehrsges. m. b. H. Leitung: Dr. E. F. Ascher ✓ j iiBismarck) 3124 Berlin W, Kurfürstandamm 224, Eck« M.in.kesir, ALM ANACH DES SCHOCKEN VERLAGS AUF DAS JAHR 5696 192 Sailen Kleinoktav, mit einer bunten Bildtafel und einem hebräisch - deutschen Kalendarium H raןch i tr} 6 0 Pf Mit fünfundzwanzig Beiträgen von S.J. … Ausführl. jtaUftUche Angaben über die Verhältnisse der Juden in Deutschland und Palästina, sowie kalendarische Tabellen betonen denCharakter des Almariachs als eines praktischen Jahrbüdtleins SCHOCKEN VERLAG BERLIN Kmpfchle mein reichhaltiges Lager in itm Taiessim 0.
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Der voraussichtlich .in einiger Zeit von London aus zu entsendenden neueren größeren Palästina-Kommission wird eine entsprechende Anzahl von Äkjsrachisten angehören. Der englische Misrachi arbeitet im beste» Einvernehmen mit Dr. … StarkeAnsbreituug öeS MiSrnchi. Die Misrachi-Bewegung ist in Palästina zu neuem Leben erwacht. Der Misrachi-Bereimgung in Jerusalem haben sich bereits 600 Mitglieder angeschlossen. In Jaffa und Umgebung haben wir mehr am 1000 Mitglieder.
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—J. im letzten Heft, befaßt sich auch. fl. ö. inseinem Leitartikel mit den Ereignissen in Palästina.' Ter Titel des Aufsatzes: ..Ter schwerere Riut" verrat seine besondere Note. Tcr Verfasser gibt ein quasi atmosphärisches Bild der palästinensischen Situation, er kennzeichnet das: ivas in der Auseinandersetzung zwischen Engwndern, Arabern und Inden stimmungsmäßig entscheidend isi. … Auch Pcavbauw nämlich entwickelt Teiinilionen des'heutigen Palästina, die bei gleichfalls unein-, gefchränklesier Anerkennung und Bekräftigung des Programms. ..Aufbau Palästinas" die'es Programm dem -umfassenderen: ..L r-g a n; ' a t i o n der Tiaspora" ein- und unrerordnen.
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—J. im letzten Heft, befaßt sich auch II. 8. in seinem Leitartikel mit den Ereignissen in Palästina. Der Titel des Aufsatzes: „Der schwerere Mut" verrät seine besondere Note. Ter Verfasser gibt ein quasi atmosphärisches Bild der palästinensischen Situation, er kennzeichnet das, was in der Auseinandersetzung zwischen Engländern, Arabern und Juden stimmungsmäßig entscheidend ist. … Auch Maybaum nämlich entwickelt Definitionen des heutigen Palästina, die bei gleichfalls uneingeschränktester Anerkennung und Bekräftigung des Programms: „Aufbau Palästinas" dieses Programm dem umfassenderen: „Organisation der Diaspora" ein- und unterordnen.
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Mit .anderen Worten: wir müssen z,u. allererst in den nächsten Jahren in Palästina 600 000 Juden ansiedeln. Dies ist eine riesige ökonomische A^lsigade. Laut Berechnung der maßgebendsten Fachleute benötigen wir für die nächsten Jahre mindestens 2O Millionen Pfund, um eine planmäßige Jmmiigratvon in Palästina' leiten können, d. h. mn raschestens eine jüdische Mehrheit in diesem Lande zu schassen, eine Mehrheit, die in ihrer ökonomischen «und kulturellen Schöpferkraft stark sein soll, stark nicht mit Prätentionen, sondern mit realer Kraft.
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Maimonides rügt cs als Uebelnand bei rT des Tcmin feilten ne Ttättc pflegen", rten, um r Trauer: Palästina bekränzt, nach voll-;igcu und ipdein tteande, um c^deu, und tHbschlofsen. Erinuengangenbung am 1 Herzen isammend r in ringen Juden n anzui cu ägyptischen Juden, das; sie bei ihren Hochzeiten fremden, unjüdischen Bräuchen huldigten und eine Art Mummknschan.z aufsiihrteu.
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Einige Gelehrte sind der Ansicht, er sei ein bedeutender Rabbi oder gar ein Mischnaylehrer gewesen, andere dagegen meinen, er habe als Vorbeier in einer Synagoge gewirkt. Sein Geburtsort wurde vieljach in Palästina gesucht, weil der Name Kalir angeblich auf einen Ort in Palästina hindeuten sollte. Der Dichter selbst nennt seinen Geburtsort Kirjath Sepher, worunter manche Liberias verstanden wissen wollen.
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. - die Fra^e, in welche Politische.!! Schwierigkeiten ein neues jüdisches Palästina sich verwackeln kann, das englische Mandat, die französische Rivalität, die Araberfrage, oder ob es nicht andere geeignetere Kolonisationsländer gibt, u. a. m. … Man will ein modernes Gemeinwesen ausrichten, wozu vielleicht kein Land ungeeigneter ist al§ Palästina, und man will.es dennoch gerade in diesem Lande, wegen der romantischen Werbekrast des Namens Zion, den die Agitation braucht, auch wenn inan an seinen Inhalt gar nicht glaubt oder ihn erst umsä lfchen NUltz.
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Oppenheim in Thorn, Moritz Oppenheim vom Akademiker Mane, über Palästina von I. Goldmann, Berthold Auerbach von vr. Frischmann, über jüdische Schriftsteller in nichtjüdischer Sprache von I.
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In der Monatsversammlung des Board of Deputies wurde einstimmig eine Resolution angenommen, worin die Repräsentanz der britischen Juden ihre Befriedigung darüber ausdrückt, daß „Seiner Majestät Regierung Palästina regieren und daß Balfours Erklärung vom 2. November 1917 in den türkischen Friedensvert^ag eingeschaltet werde." Der Vorsitzende, Stuart Samuel, regte eine allgemeine Palästina-Konferenz der englischen Juden aller Parteien an.
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Und es ist für jeden Juden das wichtigste Lebensproblem, wie er mit dem ihm innewohnenden Gencrationengedächtnis fertig wird.“ Von Palästina will Wassermann nichts wissen, aber eine!,ösung für das von ihm als tief einschneidend empfundene Problem vermag er auch nicht zu geben. … Die älteste der zur Ausstellung gelangenden, in Palästina erschienenen Zeitungen datiert aus dem Jahre 1856.