Mannheim
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189019301971
  1. 1930-03-01 · Heft 3-4 (März 1930) · p. [Seite]

    …is Mendelsohn, Riga; Chaim Feiwuschinsky, Gießen; Samuel Görnitz, Helsingfors; Ernst Weiß, Bonn; Robert Katz, Hannover; Hermann Ungar, Prag-Smichow; Ernst Mayer, Berlin; Carl Meyer, Koblenz, erlitten hat. Der Kartelltag erhebt sich in Trauer um ihren Ve…

  2. 1930-06-06 · Heft 44-45 (6.6.1930) · page 7

    … Widerspruch zum theoretischen Programm der ausschiießenden Partei. IV. Es gibt ein Theaterstück ״Der rote General“ von Hermann Ungar, in ihm ist Trotzkis Schicksal dichterisch vorweggenommen. Dieser jüdische General, den die eigenen Leute haben fallen …

  3. 1930-11-01 · Heft 10-11 (November 1930) · p. [Seite]

    …en Ausweg zu erarbeiten. Was das aber den deutschen Zionismus von heute angeht, darauf weiß ich wirklich keine Antwort. Hermann Ungar Von Thomas Mann. Es ist ein Jahr her, daß unser Bundesbruder Hermann Ungar starb. Aus diesem Anlaß ist jetzt bei Ernst …

  4. 1930-11-01 · Heft 10-11 (November 1930) · p. [Seite]

    …her grotesken Sakramentalität des Sinnlichen dies schwermütige Talent fähig war, und was daraus hätte erwachsen können! Hermann Ungar wurde im Jahre 1893 in Bo&kowice, einem mährischen Städtchen, von jüdischen Ellern geboren. Die Ungars sind Kaufleute u…

  5. 1930-12-17 · 51 (17.12.1930) · page 3

    …", Franz Werfels „Paulus unter den Juden", Dietzenschmidts „Mord im Hinterhaus", das Pogromstück „Der rote General" von Hermann Ungar, Tollers „Wandlung", Mehrings „Kaufmann von Berlin", Herzog-Rehsischs „Affäre Dreyfus" und das Schauspiel „Walter Rathe…