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19952001
  1. 1995-01-01 · No. 59 (1995) · p. Seite 9

    …nkenhausabteilungan sowie die angeschlossenen Altersheime waren fast die einzigen jüdischen Einrichtungen, die nicht *) Walter Tausk, Breslauer Tagebuch 1933—4940, Hrsg. v. Ryszard Kincel, Berlin, 1975, s. 49. bis zum Jahre 1941 von den Nationalsoziali…

  2. 1997-01-01 · No. 63 (1997) · p. Seite 4

    …h weithin. Die Stufen der Verfolgung lassen sich aber zumindest in Umrissen am Beispiel Breslaus in den Tagebüchern von Walter Tausk und Willy Cohn erkennen. 1941 sagte Leo Baeck in einer Breslauer Synagogenfeierstunde: "Früher hatten wir viel Sicherhe…

  3. 1998-01-01 · No. 65 (1998) · p. Seite 5

    …tler's Leben am 19. November 1939 wurden zwischen 120 und 150 Breslauer Juden verhaftet und nach Buchenwald verschickt. Walter Tausk glaubte, dass das nur in Breslau und anderen Ortschaften in Schlesien passierte und nicht zum Beispiel in Berlin. Siegm…

  4. 1999-01-01 · No. 66 (1999) · p. Seite 20

    …Cohns aus seinem letzten Lebensjahr. Sieht man einmal von den autobiographischen Aufzeichnungen des Breslauer Kaufmanns Walter Tausk ("Breslauer Tagebuch 1933-1940") ab, so erwiesen sich Cohns Notizen als besonders authentische und bewegende Einblicke …

  5. 2001-01-01 · No. 71 (2001) · p. Seite 2

    … riesige Bücherverbrennung - Bücher und Schriften jüdischer Autoren, die aus öffentlichen Bibliotheken entfernt wurden. Walter Tausk, ein jüdischer Handelsvertreter, schreibt in seinem Tagebuch: "Die SA und SS, vor allem die SA, haust in ganz Deutschla…

  6. 2001-01-01 · No. 71 (2001) · p. Seite 3

    … nach ihrer Ankunft wurden sämtliche Breslauer Juden vom "Sonderkommando Jaeger" erschossen. Unter den Ermordeten waren Walter Tausk und Willy Cohn mit seiner Frau und ihren Kindern. Die "Endlösung der Judenfrage" begann also noch vor der berüchtigten …