Mannheim
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19321936
  1. 1932-06-02 · Heft 23 (2.6.1932) · page 2

    …. Gewissermaßen zum Ausgleich fand dieser Tage eine zweite Aussprache im Rundfunk zwischen Dr. Ludwig Holländer und Dr. Wilhelm Stapel statt. Was Dr. Stapel vom Stapel ließ, war in der Form zwar gemessen, aber dem Inhalte nach durchaus judenfeinölich. Da…

  2. 1932-09-08 · Heft 37 (8.9.1932) · page 2

    … Luches, mit denen eine Diskussion überhaupt lohnt, sowohl die ausgesprochen judengegnerisch eingestellten Menschen wie Wilhelm Stapel, Max I u n g n i ck e l, -Franz Schauwecker und auch pans B l ü h e r, der mir trotz allem noch kein hoffnungsloser Fal…

  3. 1935-01-10 · Heft 2 (10.1.1935) · page 1

    …tglieder der Leitung wurden einstimmig wiedergewählt. Besinnungen zur Judenfrage. Unter dieser Ueberschrift äußert sich Wilhelm Stapel im letzten Heft seiner Monatsschrift „Deutsches Volkstum", rückschauend zum Schicksal der deutschen Juden nach der nati…

  4. 1935-01-10 · Heft 2 (10.1.1935) · page 2

    …t und Land vereitelt werden. Uns schiene es würdiger, wenn eine geistig hochstehende, tief religiöse Persönlichkeit wie Wilhelm Stapel das Gefühl des Mitleidens mit den tausenden von zusammengebrochenen jüdischen Existenzen nicht durch den Hinweis auf bi…

  5. 1935-02-14 · Heft 7 (14.2.1935) · page 1

    …9 und 10 Kinderecke . ........... . Seite 14 Iteßeneinander Der Herausgeber der Monatsschrift „Deutsches Volkstum", Dr. Wilhelm Stapel, kommt im Febrüarheft auf die'kritischen Bemerkungen zurück, die von jüdischer Seite („Jüd. Rundschau" und „Israelit") …

  6. 1936-11-26 · Heft 47 (26.11.1936) · page 2

    … sehe, in dem sich Deutschtum und Judentum, deutsche und orientalische Welt verbinden und miteinander verschmelzen. Dr. Wilhelm Stapel, Hamburg, behandelte das Thema: „Durch welche Mittel erreichte das Judentum seine literarische Vorherrschaft in Deutsch…