Mannheim
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192419301937
  1. 1924-10-31 · 44 (31.10.1924) · p. Seite 664

    …r Weise im Oktoberheft der Zeitschrift „Deutsches Volkst u m", Monatsschrift für das deutsche Geistesleben, Herausgeber Wilhelm Stapel, behandelt. Niebergall behandelt dte Frage; „Wie hat sich Israel zu den anderen Völkern gestellt?", und hat Vernichtend…

  2. 1926-05-28 · 22 (28.5.1926) · p. Seite 302

    …her unü Zeitschriften. Sr. H. R 0 st: Die Verquickung von Religion und Politik in der preußisch-deutschen Geschichte. — Wilhelm Stapel: Deutsches Volkstum. — Werner Hege mann: Fridericus oder das Königsopser. — Rudolf Stammler: Sie Lehre vom richtigen Re…

  3. 1927-12-09 · 49 (9.12.1927) · p. Seite 683

    … den Astert dieses außerordentlich bedeutsamen Wertes, auch rricht die immer wieder aufgenommene Auseinandersetzung mit Wilhelm Stapel, dessen Gelegenheitssichrist: „Antisemitismus?" es wirklich nicht verdient, daß solches Geschütz dagegen aufgefahren wi…

  4. 1928-05-11 · 19 (11.5.1928) · p. Seite 268

    …eld u. Co., Leipzig. 1927. Otto Geismar: - - M. Well: „Contes er lege mies d‘Israel.** Fernand Ra Wau, 4>cum.v. 192*. — Wilhelm Stapel: „Antisemitismus und Germanismus." vanmutift!n' Veräozs-- anstatt, Hamburg—Berlin—Leipzig. 1928. — Rabbiner Profenor e …

  5. 1928-06-08 · 23 (8.6.1928) · p. Seite 330

    …ius Goldstein: „Deutsche Dolksidee und deutschvölkische Idee" beachtet werden, der mit dein Hamburger völkischen Führer Wilhelm Stapel gründlich abrechnet. -Wir haben eine Normalisierung unseres Lebens nicht nötig. Denn täuschen wir uns nicht darüber, da…

  6. 1928-06-22 · 25 (22.6.1928) · p. Seite 353

    …"vy!> iKnort WMWMMöMW I Ein SMA M.bM AÄKmASmvs Wem GM Voll VrsftWr N. Erik Nollmg, W. ö. L. EtLnWtk ü. m Der Name eines Wilhelm Stapel ist verknüpft mit dem oft wiederholten Versprechen, den Antisemitismus zu befreien von der Rowdygeste und der Geistlosi…

  7. 1928-11-30 · 48 (30.11.1928) · p. Seite 673

    …e n a n t i s e m i t i s m u s auf: seine literarischen Schrittmacher sind Leute wie Dinier und G ü n t h e r, während Wilhelm Stapel und Hans V l ü h e r die vornehmere Abart des K u l t u r a n t i s e m r t i §m u § pflegen. Die „Protokolle der Weise…

  8. 1929-02-15 · 7 (15.2.1929) · p. Seite 87

    …iff er zornbthchwtngt die Feoer, wenn sein, wenn unser Deutschtum verkannt und verketzert wurde. .... So. schrieb er an Wilhelm Stapel einen offenen Briest), als dieser das Deutschtum des Juden abstritt „Sie verwechseln Gernranentum und Deutschtum. Wir s…

  9. 1929-11-29 · 48 (29.11.1929) · p. Seite 639

    …bei der Arbeit von der Lettüre der Schmutzblätter Venn Schlage des „Stürmer" abwenden, um uns etwa in die Schriften von Wilhelm Stapel 311 vertiefen, so werden wir dort den gepredigten „Edelantisemitismus" fast als Wohltat empfinden, wenn wir auch niemal…

  10. 1930-01-03 · 1 (3.1.1930) · p. Seite 8

    … Pogromdrohung herauskommt. Keine kleinliche Wortverdrehung, keine rabulistifche Zuspitzung, keine keifende Bosheit ist Wilhelm Stapel zu schlecht, um sich ihrer als Waffe zu bedienen — wo es doch gerade ihm darauf ankommen müßte, das Gehör seines Volkes…

  11. 1930-01-03 · 1 (3.1.1930) · p. Seite 9

    …mitismus geraten, den gerade der, der vieles an der bisherigen Arbeit des Verfassers schätzt, nicht mitmachen kann ..." Wilhelm Stapel führt in diesem Buch einen erbitterten Kampf gegen die Literaten . . . Indem er ohne Gefühl für Unterschiede auf alles …

  12. 1930-06-20 · 25 (20.6.1930) · p. Seite 333

    …doktor — zu den Zeitgenossen Friedrich Delitzsch, Alfred Roth — vor zehn Jahren eine Größe und heute schon vergessen —, Wilhelm Stapel, die „W eisen von Zion" zu Herrn und Frau L u d e n d o r s s, zu Hitler und der Schar seiner Gesolgsmannen. Die Geschi…

  13. 1931-04-24 · 17 (24.4.1931) · p. Seite 205

    …eutschland stammten, lieber die Rolle der Juden im politischen Leben sprachen der bekannte völkische Schriftsteller Tr. Wilhelm Stapel und Ministeria.'direktor Tr. Badt. Wesentlich ergänzt wurden deren Referate durch die eindrucksvollen Aus'ühruugen von …

  14. 1932-03-18 · 12 (18.3.1932) · p. Seite 102

    …u das landwirtschaftliche Programm oder das wirtschaftliche, die Zeitschrift für die Hitler-Jugend oder des „vornehmen" Wilhelm Stapel literarische Anmerkungen zur Zeitgeschichte liest — die nationalsozialistische Mühle klappert nur, wenn sie grobes anti…

  15. 1932-05-06 · 19 (6.5.1932) · p. Seite 187

    …eis geworden, der sich als Mitarbeiter und Leser um die Zeitschrijt „Deutsches Volkstum" gebildet hat. Tie Herausgeber, Wilhelm Stapel und Albrecht Erich Günther, sind auch entscheidend beteiligt an einem soeben erschienenen Buch ,Mas wir vom Nationalsoz…

  16. 1932-05-27 · 22 (27.5.1932) · p. Seite 224

    …r Staatsbürger jüdischen Glaubens, Tr. Ludwig Holländer, und der Herausgeber der Zeitschrift „Deutsches Bocksrurnch Dr. Wilhelm Stapel, über das Thema „Anrisemirismusch Tr. Stapel enttvickelte seine Anschauung vom Ursprung des Antisemitismus. Das jüdisch…

  17. 1932-06-03 · 23 (3.6.1932) · p. Seite 237

    …ille derdeutfchen Juden gefordert hoben. Df WieBer. Antwort an viele Lj. H. Aus Anlaß meines Rundfunkgespräches mit Dr. Wilhelm Stapel sind au mich eine Anzahl Zuschriften von Freunden und Gegnern gelangt. Soweit die Briefschreiber sich gescheut haben, i…

  18. 1932-07-15 · 29 (15.7.1932) · p. Seite 304

    … scLreö rrn ® SS- VL-- ü hi m Wer ist für Todesstrafe? In seinem Rundfunk-Gespräch mit Dr. H o 11 ander bezeichnet Dr.. Wilhelm Stapel die Juden, cm ihre Fremdheit gegenüber deutschem Rechtsempfinden zu erweisen, als Gegner der Todesstrafe. Dies ernste F…

  19. 1933-10-19 · 40 (19.10.1933) · p. [Seite]

    …tionale Revolution am ehesten uüt der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert vergleichen. (Wie unten ersichtlich, zieht auch Wilhelm Stapel überraschenderweise denselben Vergleich.) Durch die nationale Revolution hat das Zeitalter des Kapitalismus, der Bourge…

  20. 1933-11-30 · 46 (30.11.1933) · p. [Seite]

    …zu, daß lediglich die jüdische Abkunst sein wegwerfendes Urteil veranlaßt hat. Anderseits hat gerade ein Judenfeind wie Wilhelm Stapel dem jüdischen Philologen R. M. Vleher bezeugt, daß er ihm vortreffliche Belehrung verdanke. Wenn, wie gesagt, der Jude …