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IM KULTU Julius Bab: Kulturarbeit der deutschen Juden / Josef Kastein: Geheimnisvolle Welt / Unveröffentlichtes von Johann Jacoby, Gabriel Riesser, Franz Kafka / Ernst Simon: Von Palästina nach Deutschland / Erich Rott: Vom Kurfürstendamm nach En Charod / Friedrich Brodnitz: Schmelztiegel Palästina / Aufsätze über Jüdischen Journalismus / Disraeli-Lasalle / Figuren zwischen den Zeiten / Heinz Cohn: Neuordnung im jüdischen Schulwesen / Schulaufsätze: „Mein Berufswunsch und die Wirklichkeit" / Erziehungsfürsorge / Die Kleinstadtgemeinde. … / Erneuerung der Bibelwissenschaft / Max Wiener: Religion und Volkssitte / Max Grünewald: Autorität ESSAYS UNI Margarete Susman: Stifters Abdias / Michael Graupe: Stefan George / Berta Badt-Strauss: Solomon Schechter / Ludwig Feuchtwanger: Die Gestalt des „Verworfenen Juden" / Das gute jüdische Herz / Der Davidsschild / Das möblierte Zimmer. SONDE Jüdische Jugend / Deutschland und Palästina / Diaspora / Religiöse Fragen.
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Welcher Unterschied besteht zwischen der Judenfrage der Ostjuden und Westjuden? - Warum gehen deutsche Zionisten nach Palästina? Bedeutet die Auswanderung nach Palästina für den Einzelnen eine Lösung der Judenfrage? Welche gemeinsamen Bestandteile seiner Weltanschauung finden sich in Herzls „Philosophischen Erzählungen" und in seiner Auffassung von der Erneuerung des Judentums?
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Blumenthal-Ratibor: Ueber die Stellung des Arztes in Bibel und Talmud. 22. Oktober, Rabbiner Dr. Blumenthal-Ratibor: Ueber Palästina einst und jetzt. 10. Dezember. Dr. med. Ludwig Breslauer-Ratibor: Ueber Pharisäer, Sadducäer, Essäer. Rawitsch. Vorträge: 1. … November 1898, Rabbiner Dr. Auerbach-Rogasen: Die jüdischen Ansiedelungen in Palästina. 17. November, Rabbiner Dr. Wreschner-Samter: Moses Mendelssohn. 4. Dezember, Lehrer Spiewkowski-Wongrowitz: Vertreibung der Juden aus Spanien. 25.
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Außerdem leben in Palästina gegenwärtig 700000 Mohammedaner, 160000 Juden und 80 000 Christen. Tie Juden beanspruchen ein historisches Recht aus Palästina. Weit länger als die Juden haben M oh amm Iraner Palästina bewohnt; außerdem, wie würde schon allein Europa aussehen, wenn alle historischen Rechte maßgebend wären? Das zweite Recht, das die Zionisten aus Palästina geltend machen, rührt von der Baltzour-Deklaration aus dem Jahre 1917 her.
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Der Vortragende ging speziell auf das gegenwärtig bereits bestehende Schulwerk des Hilfsvereins in Palästina ein und entwickelte die Aufgaben, die auf dem Gebiete des Schulwesens in Palästina noch der Lösung harren, und deren allmähliche Verwirklichung der Hilfsverein anzustreben habe. … Nach der Entwicklung, die die Verhältnisse insbesondere in Palästina genommen haben, ist die hebräische Sprache eine lebendige Sprache geworden, das Hauptverftändigungsmittel zwischen unseren Glaubensgenossen mit verschiedener Sprache, die aus den verschiedensten Ländern stammen, aus
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Ich halte die Balfour-Deklaration und die darauf begründete Absicht, Palästina zu einer „Heimstätte" der Juden zu machen, für verhängnisvoll und für unausführbar und beklage das Diktum Weizmanns: im nächsten Jahre müßten an 100 000 Juden nach Palästina verpflanzt werden.
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״Lieber wollen wir“, erklärte er, ״gar keinen Kongreß haben, als die Leute zuzulassen, die den Araberterror in Palästina gutgeheißen haben.“ Ueber die Leiden der Juden in Polen sprach l)r. Wise mit tiefer Trauer und erinnerte! daran, daß er seinerzeit gemeinsam mit Padercwski für die Unabhängigkeit Polens kämpfte. … Wir stimmen mit Ihnen völlig überein, daß das Ziel der jüdischen Palästina-Arbeit Verwurzelung mit dem Boden ist und daß als der repräsentative Typ des neuen Palästina-Juden der Bauer auf eigenem Boden anzusehen ist.
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Die neuhebräische Litteratur. Denkmäler und Ausgrabungen in Palästina. Die Gesetze gegen den Wucher. Ueber Toleranz. Das Judenthum und die Nichtjuden. .Die jüdischen Feste. Die Pflichten gegen Vaterland und Obrigkeit.
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.: Das unruhige Asien. Reise durch Indien, China, Japan, Palästina u. a. Mit 64 Photogr. Leinen M. 10.—t Heimann, Moritz: Nachgelassene Schriften. Leinen M. 7.—. Jacobus, Ad.: Der Gottesstaat. … Rosin, H.: Die Juden in der Medizin. M. 1.50. Schoenaich, General Dr. von: Palästina. Mit Abbildungen. Geb. M. 2.75. Stern, H.: Warum sind wir Deutsche? M. 1.90. Steuernagel, C.r Hebräische Grammatik. 7. neue Ausl.
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Kamnitzer: Erziehungswerk des Hilfsvereins der deutschen Juden in Palästina. — Referendar Gallnier: Soziale Probleme bei den Propheten. — Oberlehrer Levy: Geschichte der Juden in Sizilien. — Rabbiner Dr.
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Diesen Raum schmücken farbige Friese, einen mittelalterlichen Hochzeitszug und die Opferung von Früchten im alten Palästina darstellend. Sie sind, ebenso wie die Olasfenster des Lesesaals, von der Hand der Kölner Künstlerin Fräulein Flora Jöhlingcr nach alten Vorbildern und Kupfern entwarfen. … Nur müssen dafür erst die nötigen Einrichtungen geschaffen werden. Ein Brunnenversand von Palästina aus, wenn auch nicht gerade von Tiberias, liegt aber sehr wohl im Bereich des Möglichen. Sehr wahrscheinlich finden sich unter den zahlreichen Quellen des Landes solche von größter Eignung für die Gewinnung von Tafelwässern und auch von Heilbruniten.
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Die Schriftleitung stellt in einer Vorbermerkung die darin vertretene These von der notwendigen Angleichung des jüdischen Palästina an die orientalische Umgebung zur Diskussion. Nun also: Wanderer. Herausgegeben vom Palästina- Amt der Jewish Agency for Palestine, Berlin W 15. … Die Broschüre ist bei der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel, Frankfurt am Main, Schwanenstraße 12, zu beziehen. Eduard Strauss — 60 Jahre Am 18. Februar vollendet Dr.
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Bibliothekar: Moritz Steinwasser. Myslowitz O.-Schl. Vorträge: Davis Trietsch-Berlin: Palästina und Nachbarländer. — Dr. Ludwig Cohn-Berlin: Baruch Spinoza. — Rabbinatsassessor Dr. Braunschweiger-Kattowitz O.-S.: Jüdische Frauengestalten in modernen Dramen.
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, die ihre Mission so verkennen, daß sie — statt den Weltfrieden bereiten zu helfen — mit ihrem Chauvinismus neue Konsliktmöglichkeiten schaffen, zu den überlebten Duodeznationalismen einen neuen Nationalismus hinzufügen mit all seinen Konsequenzen der Entbrüderung! Ein Asyl will man schaffen in Palästina, „die" jüdische Heimstätte als buen retiro den Verfolgten, — aber der Schauplatz für die Auswirkungen des Judenhasses ist nur verlegt: von Osteuropa nach Palästina, von den Polen zu den Arabern, Es hat nicht sehr viel Wahrscheinlichkeit für sich, daß die Araber eine nationaljüdische Invasion nicht mit der gleichen Aufbietung generationenlanger Kämpfe abwehren werden wie jedes andere Volk das Eindringen artfremder Massen; das Palästina-Experiment würde demnach nicht den Erfolg bedeuten, alles bedrohte jüdische Leben an einer friedegarantierenden Stätte vereinigen zu können, sondern eine neue Angriffsbasis geschaffen zu haben unter gleichzeitiger Zerstörung der Resultate der Emanzipationsarbeit. … Ebensowenig werden es kommende Große brauchen, die — ihrem Bekenntnis nach Juden — ein Wettbedürfnis erkennen, es befriedigen, die Menschheit beschenken, ohne ihre Kräfte aus Zions Boden zu saugen. Ein Faß ohne Boden ist Palästina, unendliche Mittel fließen dorthin, und da die eigenen, zionistischen versiegten, müssen nichtzioniftrsche einspnngen.
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Cernill-Königsberg: Das Buch Hiob. Schriftsteller W. Bambus-Berlin: Meine Reise in Palästina. M Bibliothek 130 Bände. - -.4$ Iikebne. Vorträge: Rabbiner Dr. Rickter-Filehne: Spanien und Nordfrankreich. Rabbiner Dr.
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Von den für die nächste Zeit geplanten Arbeiten des statistischen Bureaus seien hervargehoben: Eine Uebersicht der Verhältnisse der Juden in Ungarn und eine analoge Arbeit für Holland. Die gegenwärtig in Palästina weilenden Mitglieder des Bureaus, Dr. Thon und Dr. Ruppin, werden ferner eine Statistik der jüdischen Schulen in Palästina ausnehmen.
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Ausgabe September 1935. 29. Alijah. Informationen für.. Palästina-Auswanderer. Herausgegeben vom Palästina- Amt der Jewish Agency ’for Palest ine, Berlin W 15. Ausgabe Februar 1936. 5. … Tie Broschüre ist bei der Palästina-Zentrale der Agudas Fisroel. ,Frankfurt am Main, Schwanenflraße l-', zu beziehen. Mitten drin ist Eduard Strauß, der 60iährtgS in seiner über den engen Kreis seiner Schüler hin« aus wirksamen Arbeit.
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Heinrich L o e w e (Berlin), war vorzugsweise zu folgenden Vorträgen berufen: (1906) „Palästina, Land und Leute"; (1910) „Bilder aus der jüdischen Geschichte"; (1913) „Jüdischer Volkshumor". Die beiden erstgenannten schon an ftdf inhaltreichen Vorträge waren mit Lichtbildern. … „Die Alt-Franksurter Judengasse als Bau- und Kulturdenkmal"; (1914) Militäroberpfarrer Dr. P o e r t n e r (Allenstein) „Palästina als Heimat des israelitischen Volkes". Geheimrat Blumen seid (Insterburg) schrieb am 9. Oktober 1908: „Der Dozent für Musikwissenschaft Dr.
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Kant's Briefe an Moses Mendelssohn S. 707. Kolonisation in Palästina S. 765. Eine Judenhochzeit in Gibraltar S. 806. Obermedizinalrath vr. Heinrich Herz. S-827. Aus der Zeit der Reaktion S. 847.
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33) Die Mysterien der Kabbalah. 34) Die Juden im Ghetto. 35) Romantik und Poesie im Ghetto. 36) Sabbathai Zewi. 37) An der Grenze zweier Culturepochen. 38) Moses Mendelssohn. 39) Lessing und Mendelssohn. 40) Die Schule Mendelssohns. 41) Die Geschichte der Emanzipation der Juden. 42) Gabriel Riesser. 43) Berthold Auerbach. 44) Die moderne Wissenschaft des Judenthums. 45) Das Ghetto in der Poesie. 46) Israels Dichtung in deutschem Munde. 47) Cremieux und Montefiore. 48) Berühmte Frauen Israels. 49) Praktische Ethik im Judenthum. 50) Die geschichtliche Entwickelung des Rabbinerstandes. 51) Die soziale Frage in der Bibel. 52) Denkmäler in Palästina. 53) Faust in der Bibel. 54) Die Geschichte des Judenhasses. 55) Zacharias Frankel. II. 1) Die Pädagogik in der Bibel. 2) Hebräische Erziehungsresultate. 3) Gedächtnißübungen im Talmud. 4) Logische Grundsätze der Rabbiner. 5) Einfluß der Kabbalah auf die Erziehung. 6) Talmudische Censuren der Schüler. 7) Sprach- und Schreibekunst der Hebräer. 8) Die außertalmudischen und außerbiblischen Wissenschaften der alten Israeliten. 9) Die Volksschulzucht der Juden. 10) Bahnbrechende Pädagogen in Israel. 11) Religion und Naturwissenschaft. 12) Neuhebräische Dichtung. 13) Die Alexandrinische Weltweisheit. 14) Die Maimonidischen Glaubensartikel. 15) Die Nordfranzösische Schule.