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  1. 1898-01-01 · [1] (1898) · p. 17 · Literarische Jahresrevue

    …die wissenschaftlich völlig einwandsfrei ist. Hat Hommel die semitische Urzeit zu Ehren gebracht, so giebt das Buch von Eduard Meyer: Die Entstehung des Judenthums ein Bild der Schlußperiode des altisraelitischen Lebens, welches nicht weniger wichtig u…

  2. 1903-01-01 · Heft 5 · p. Seite 478 · [Rezension]

    …ich mit der Auffassung begnüge: Kein Auge hat es gesehen, Gott, ausser Dir. Güderaann wendet sieh auch gegen das, womit Eduard Meyer das angebliche Fehlen des Unsterblichkeitsglaubens in Israel begründet: ,.Immer sei den Propheten das irdische Leben da…

  3. 1903-01-01 · 6 (1903) · p. Seite 35 · Litterarische Jahresrevue

    …e im Index aufgeführt sind: Büchler, Eckstein, Freimann, Feilchenfeld, LeviaH, Deutsch, Baron Günzburg, Baneth, Hirsch, Eduard Meyer (!), Schürer, Buhl, Gottheil, Brody, Hirschfeld, Malter, Benzinger, Israel Levi, Loew, Jastrow, Köhler, Cornill, Blau, …

  4. 1903-01-01 · 6 (1903) · p. Seite 39 · Litterarische Jahresrevue

    …tpolemik hinaus wissenschaftliche Bedeutung hat. Schreiner hält eine strenge Abrechnung mit Harnack, Lagarde, Hartmann, Eduard Meyer, Chamberlain und anderen Antisemiten. Das Buch hat eine gediegene wissenschaftliche Grundlage und wird noch lange das R…

  5. 1906-01-01 · 9 (1906) · p. Seite 137 · Gabriel Riesser

    …nes „Briese aus Paris". Aber sie fanden eben so viele Widersacher wie Anhänger. Gegen einen derselben, den Collaborator Eduard Meyer in Hamburg, wandte sich Rießer in seiner Schrift „Börne und die Juden" (Altenburg 1832). Es ist heute noch von hohem In…

  6. 1909-07-01 · Heft 7 (Juli 1909) · p. Seite 110 · Der Kulturwert der brachycephalen (turanischen) Rasse

    110 — tierung ist, beweist z. B. Eduard Meyer, der mitten in dieser brachycephalen Völkermasse, die von fremden Einflüssen nur semitischen offenstand, „das erste Auf…

  7. 1909-11-01 · Heft 11 (November 1909) · p. 648 · Berlin

    …aulicher Weise ein lebendiges, fesselndes Bild von dem Wesen, den Zielen und der Bedeutung des „Central- Vereins". Herr Eduard Meyer brachte in herzlichen Worten den Dank der Versammlung für den mit lebhaftein Beifall aufgenommenen Vortrag zum Ausdruck…

  8. 1913-01-01 · 16 (1913) · p. Seite 43 · Literarische Jahresrevue

    …hantine, Dokumente einer jüdischen Gemeinde aus der Perserzeit und das älteste erhaltene Buch der Weltliteratur", nimmt Eduard Meyer in gewohnter klarer und von jeder Sensation sich fern haltender Weise das Wort. Diese vorzügliche Schrift gehört zu dem…

  9. 1916-01-01 · Heft 1 · p. Seite 76 · [Ohne Titel]

    … und literarkritischen Seite hin haben wir uns ungleich fleißiger, als man gemeinhin annimmt, beteiligt. Ich brauche x) Eduard Meyer ist zwar bereits vor zwanzig Jahren (die Entstehung des Judentums, S. 216) dem Hexateuch-Unfug, mit dem von ihm wohl be…

  10. 1917-05-01 · Heft 5 (Mai 1917) · p. 222 · Unsere Ortsgruppe Straßburg

    …er Re- Präsentanten-Versammlung Herrn E b u a r d dd eye r. Aber auch unserem Ceutralverein d. St. j. &. wurde in Herrn Eduard Meyer ein überaus wertvolles Mitglied entrissen. Der Entschlafene war ein tatkräftiger Vorkämpfer für die Geltendmachung unse…

  11. 1917-05-10 · Heft 15-16 (10.5.1917) · p. Seite 462 · Die Emanzipation der Juden in Rußland

    … von seinem Fleische und Blut von seinem Blute sind. Wir denken vor allem an das Judentum in Amerika. Vom Judentum sagt Eduard Meyer, es sei das Werk der persischen Könige. Mit größerer Berechtigung darf vom heutigen amerikanischen J u d e n t u m gesa…

  12. 1917-10-10 · Heft 1 (10.10.1917) · p. Seite 9 · Über die Prophetie [Rezension]

    …hen Prophetie die an sich gleichgültige Form mit einem ewigen Inhalt erfüllt haben. Der gToßo Historiker des Altertums, Eduard Meyer, verfällt hier in den gleichen Fehler, wenn er (in „Die Israeliten .und ihre Nachbarstämme41, 1006) in der ägyptischen …

  13. 1918-06-10 · Heft 17 (10.6.1918) · p. Seite 401 · Die Wiederkunft des biblischen Motivs im jüngsten deutschen Drama

    401 sinnbildliche Kraft der früheren Gestalten. Eine Ausnahme bilden nur etwa die Propheten, vor allem Jeremia, den Eduard Meyer mit Recht die erste^ faßbare große Persönlichkeit der Weltliteratur nennt Um ihn haben sich denn auch neuerdings Dramat…

  14. 1921-01-01 · Heft 6 · p. 383 · [Rezension]

    …er erinnert zu werden. Hier kann sich Kahn grade auf deutsche Gelehrte berufen, auf den gewiß nicht semitenfreundlichen Eduard Meyer und auf Hugo Winckler, dem ja Babylon geradezu die Zentralkultur des gesamten Altertums bedeutet. Die semitischen Völke…

  15. 1921-01-01 · Heft 6 · p. 384 · [Rezension]

    …e sowohl aus anthropologischen wie auch aus historischen Gründen einer starken Einschränkung. Historisch kann, wie auch Eduard Meyer („Geschichte des Altertums") ausführt, von einer hethitischen Urbevölkerung in Palästina und Syrien nicht gesprochen we…

  16. 1921-01-01 · Heft 9 · p. 573 · Vom Ursprung des Christentums [Rezension]

    …lten Welt hat es unternommen, die Anfänge des Christentums zu schildern. In den zwei bisher vorliegenden Bänden breitet Eduard Meyer sein Material aus. Mit den Mitteln der modernen Textkritik untersucht er die christlichen Quellenschriften und zeichnet…

  17. 1921-03-01 · Heft 3-4 (März-April 1921) · p. Seite 55 - 56 · Die Anfänge des Christentums

    …stentum die ältere? Wie verhielten sich' Jesus seibist und siein (erster Kreis zu der Lehre Moses? In jüngster Zeit hat Eduard Meyer eine gründliche Untersuchung über die Evangelien veröffentlicht. *) Das Werk bietet keine zusammenhängende geschichtlic…

  18. 1921-03-01 · Heft 3-4 (März-April 1921) · p. Seite 59 - 60 · Die Anfänge des Christentums

    …etzigen GeJ stalt — wir besitzen es in einer späteren Umarbeitung — bereits die Sage von der jungfräulichen Geburt, die Eduard Meyer mit Recht als auf heidnischem Boden entstanden und ausgebildet bezeichnet. Aber diese Stelle im' Evangelium Matthäus st…

  19. 1922-01-01 · Heft 1 · p. Seite 10 · Das Hakenkreuz

    … des Lebens) eingeschrieben ist8. Gerade die Kultur des griechischen Mittelalters ist derart orientalisierend, daß, wie Eduard Meyer zugibt, die Entscheidung schwer fällt, wie weit wir es überhaupt mit griechischen Produkten zu tun haben9. In diese Zei…

  20. 1923-01-01 · 25 (1923-1924) · p. Seite 157 · Literarische Jahresrevue

    …itt auf dem Gebiet der Evangelien-Kritik. — Von der groß angelegten Arbeit: „Ursprung und Anfänge des Christentums" von Eduard Meyer (I. G. Cotta, Stuttgart-Berlin) liegen der 2. und 3. Band vor: Die Entwicklung des Judentums und Jesus von Nazareth und…