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…ich mit der Auffassung begnüge: Kein Auge hat es gesehen, Gott, ausser Dir. Güderaann wendet sieh auch gegen das, womit Eduard Meyer das angebliche Fehlen des Unsterblichkeitsglaubens in Israel begründet: ,.Immer sei den Propheten das irdische Leben da…
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… und literarkritischen Seite hin haben wir uns ungleich fleißiger, als man gemeinhin annimmt, beteiligt. Ich brauche x) Eduard Meyer ist zwar bereits vor zwanzig Jahren (die Entstehung des Judentums, S. 216) dem Hexateuch-Unfug, mit dem von ihm wohl be…
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… des Lebens) eingeschrieben ist8. Gerade die Kultur des griechischen Mittelalters ist derart orientalisierend, daß, wie Eduard Meyer zugibt, die Entscheidung schwer fällt, wie weit wir es überhaupt mit griechischen Produkten zu tun haben9. In diese Zei…
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74 oder seit jeher? Die biblische Tradition ist hier besonders von Winckler und Eduard Meyer bestritten worden, die beide Juda und die anderen Südstämme erst auf kanaanitischem Boden sich mit Israel verschmelzen …
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… S. 75, 76, Anm. Die Ausführungen über Me-atron und die Gleichsetzung Metatrons mit Henoch unterliegt ernsten Bedenken. Eduard Meyer, der selbst zu dieser Gleichsetzung hinneigte, kommt zur Erkenntnis, daß sie sich erst spät vollzogen hat (Ursprung und…
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… bewegen, hat der Verfasser es für richtig gehalten, zunächst die bedeutendsten Vertreter dieses Faches, Wellhausen und Eduard Meyer, zu Worte kommen zu lassen. Jampel will auch dem Laien — schon durch eine leichtverständliche Sprache — die Möglichkeit…
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…rschung des weitverzweigten Quellenmaterials einschließlich der Inschriften und Papyri hinter Forschern wie Wilcken und Eduard Meyer nicht zurücksteht, sie aber an Kenntnis des jüdischen Schrifttums entschieden übertrifft. Ueberdies kennzeichnet sich d…
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…sie das Judentum in den Rahmen des hellenistisch-römischen Geisteslebens einstellen — mit gleichem Weitblick wie es bei Eduard Meyer geschiebt, aber mit besserer Kenntnis der jüdischen Quellen und der auf ihnen beruhenden jüdischen Darstellungen und mi…
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…cht genannt. Ebenso wenig werden die Stellen aus dem N T, die Josephus’ Angaben beleuchten, herangezogen; dazu kann gut Eduard Meyer, Anfänge und Ursprung des Christentums und Strack-Billerbeck, Kommentar zum N T benutzt werden. Zu Johannes dem Täufer …
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471 setzt sie für das Jahr 6 n., Lukas aber für das Jahr 4 n. an. Fragen, zu denen bereits Schürer, Eduard Meyer (Ursprung und Anfänge des Christentums) u. a. Stellung genommen haben, sollen also hier nochmals behandelt werden. Zu d…
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… an Foges durchaus nicht so sehr die ganz verfehlte subjektive Einstellung in der ganzen Angelegenheit kritisiere. Denn Eduard .Meyer hat einmal aus Anlaß der Feststellung der Subjektivität aller historischen Forschung und Darstellung, sowohl im Urteil,…
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…rzählung bedacht; und das von Rechts wegen. Die Würdigung dieses Werkes, das in seiner gewaltigen Kunst wohl zuerst von Eduard Meyer anerkannt worden ist, gehört zu den bestgelungenen Teilen von Auerbachs Buch. Aber gerade diesem ersten großen Historik…
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…ungen im Osten, vielmehr geht der Hellenisierungsprozeß von den Juden — den ״Neuheiden“ selbst aus. Vieles ist hier von Eduard Meyer übernommen, vieles neu, Stil und Erzählungsweise anregend, lebendig durch unendlich viele historische Parallelen und an…
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…etz verpönt66. Der Jude wird an ihr gewiß noch stärkeren Anstoß genommen 3 Bei Wellhausen, Nachr. Gott. Ges. 1905, 131; Eduard Meyer, Ursprung־ und Anfänge des Christentums II 144; Bi. 89 tritt das Wesen des Unterschiedes nicht deutlich genug hervor. 4…
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…r zu verstehen. Tn seinem Aufbau wird jetzt erst der Elephantine-Papyrus Cowley 26 unbezweifelbar klar, wenn auch schon Eduard Meyer ehemals völlig richtig gesehen hatte, wie er aufzufassen ist8. Es ist ein Erlaß Arsämas, der, wie wir es in den Lederur…