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… bewegen, hat der Verfasser es für richtig gehalten, zunächst die bedeutendsten Vertreter dieses Faches, Wellhausen und Eduard Meyer, zu Worte kommen zu lassen. Jampel will auch dem Laien — schon durch eine leichtverständliche Sprache — die Möglichkeit…
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…rschung des weitverzweigten Quellenmaterials einschließlich der Inschriften und Papyri hinter Forschern wie Wilcken und Eduard Meyer nicht zurücksteht, sie aber an Kenntnis des jüdischen Schrifttums entschieden übertrifft. Ueberdies kennzeichnet sich d…
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…sie das Judentum in den Rahmen des hellenistisch-römischen Geisteslebens einstellen — mit gleichem Weitblick wie es bei Eduard Meyer geschiebt, aber mit besserer Kenntnis der jüdischen Quellen und der auf ihnen beruhenden jüdischen Darstellungen und mi…
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…ung der Kultur der ganzen Weit das Hauptv( st erworben. Darin stimmen heute alle spruchbefugten Beurteilet rein. Selbst Eduard Meyer, der mehr als jeder andere das hohe \\\, Egyptens und seiner Kultur hinaufzuschrauben bemüht ist, so aucli neuerdings b…
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…wci erheben dürfen. Die Schule von Wellhausen, die in den letzten Jahrzel die protestantische Theologie beherrscht hat. Eduard Meyer, dessen i Stellungen der Geschichte des Altertums sich grundlegende Anerkennung worben haben, und selbst (iraetz. der g…
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…loß er sich, H storiker zu werden. In seinen Studentcnjahren, die er meist in Breslau vei brachte, haben ihn vor allein Eduard Meyer und Dietrich Scbäfcr nachhaltio beeinflußt. Astch wurde durch die Vorlesungen und Hebungen von Rocpe l und Caro sein In…
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…aßt haben, fehlte das notwendige philologische Rüstzeug, um hier selbständig vorgeben zu können“3). Kein Geringerer als Eduard Meyer in seiner ״Entstehung des Judentums“ war bahnbrechend auf diesem Gebiet; vor ihm und neben ihm haben Frants Buhl, Max W…
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… in der Oriental. Lit. Ztg. Bd. 3o (1927; Sp. 738 ff. u. 825 ff.); sehr angreifbar die neueste Behandlung der Frage bei Eduard Meyer (Geschichte des Altertums 2. Bd. 1. Teil, a." Aufl. 1928, S. 342 ff.) in dem Abschnitt „Eindringen der semitischen Noma…
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…orgetragene Verarbeitung der älteren alttestamentlichen Forschungen von Wellhausen, Kittel, Budde, Gunkel, Greßmann und Eduard Meyer. Delbrück beginnt mit der Erörterung der bekannten Analyse des Wortes „Jahwe", eines Konventionalwortes wie „Jehova" — …
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… sich seit der zweiten Hälfte des 5. Jahrhunderts in der Judenschaft vollzogen haben" (siehe jetzt nach dem Vorgang von Eduard Meyer bei Hölscher, Geschichte der israelitischen und jüdischen Religion, S. i4o), endgültig bannen. So wogt, was an wenigen …