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  1. 1937-11-01 · Heft 8 (November 1937) · p. 325 · Die Bibel im neuen Palästina

    Emst Simon: Die Bibel im neuen Palästina i. In der jüdischen Renaissancebewegung haben im wesentlichen drei Männer zur Bibel Stellung genommen: Achad Haam, Berdiczewsky und Josef Chaim Brenner.

  2. 1920-01-01 · Editorial · p. 1

    Agnon, Der Verstossene (Aus dem Hebräischen von Max Strauß) 404, 500, 583, 658, 704 _ Die Geschichte von Rabbi Gadiel dem Kinde............. 31 Paul Amann, „Assimilation" in Frankreich . ............. 140 Arjeh ben Menachem, Einschaltung des W'adar............ 100 Elf ri de Berge 1 - Gro n em ann, Jüdische Wege............ 396 - Siegfried Bernfeld, Aus einem jüdischen Kinderheim......... 309 — Ein pädagogisches Forschungsinstitut in Palästina........... 465 Moritz Bileski, Das Kompromiss des deutschen Judentums . ....... 20 — Die Wirkung des Kompromisses.................. 85 Max Brod, Heidentum, Christentum, Judentum............. 16 Martin Buber, In später Stunde.................. 1 — Zwei Wundergeschichten.................... 156 — Lehrer und Schüler....................... 511 Helene Hanna Cohn, Die jüdische Frau in Palästina .......... 317 Albrecht Heitmann, Die Geschichte der österreichisch-jüdischen Kohgreßbewegung (Zur Frage der nationalen Minderheitsrechte der Juden) 204, 389, 634, 685 Theodor Herzls Verhandlungen mit dem türkischen Sultan........ 9 Theodor Herzl über Uganda ................... 448 S. … BEMERKUNGEN: Moses Beilinson, Von den rus- Oskar Epstein, Das Verhältnis sisch-jüdischen Beziehungen . . 722 zwischen jüdischer Palästina-und Max Brod, Jüdische Schule . . . 345 Landespolitik....... 230 J. H. C.astel, Die Araber in Palästina 414 N. M. Gelbe r, Ein Projekt einer Ju~ Helene Hanna Cohn, Arthur denkolonisation in Palästina aus Ruppin..........166 dem Jahre 1840;......■ 595,

  3. 1902-03-01 · Heft 3-4 (März 1902) · p. Seite 93 · Aufruf zur Begründung eines Vereins zur wirtschaftlichen Erforschung Palästinas

    Auf diese Weise wollen wir einen Verein ins Leben rufen, welcher seinen Mitgliedern für die zu entrichtenden Beiträge eine entsprechende Gegenleistung in Form wertvoller Palästina-Litteratur bietet und den zahlreichen Palästina- Freunden, deren oft geringe Mittel bereits durch die Zugehörigkeit zu anderen Vereinen in Anspruch genommen werden, die Beschaffung unserer Publikationen wesentlich erleichtert. Wir sprechen die Hoffnung aus, dass alle Palästina-Freunde unserem Vereine ihre werkthätige Unterstützung gewähren werden, um uns so in unserem Werke zu helfen und uns die Beschaffung einer brauchbaren Palästina- und Kolonisations-Litteratur zu ermöglichen, deren Mangel bisher alle jüdischen Orient- Bestrebungen in empfindlicher Weise beeinträchtigt hat.

  4. 1931-02-19 · Heft 164 (19.2.1931) · page 4

    William Hechler, einst ein Preund Theodor Herzls und bis zuletzt ein Anhänger der Idee eines jüdischen Staates in Palästina, Professor Hechler war beherrscht von dem Oedanken, daß das Reich des Messias kommen werde, wenn Palästina von Juden besiedelt sein wird. … Ben Gurlon erklärte, nicht bloß die Bildung einer jüdischen Majorität in Palästina sei Ziel des Zionismus, sondern die Möglichkeit, jeden Juden, der die Niederlassung in Palästina wünscht, ins Land zu bringen.

  5. 1922-11-24 · Heft 93 (24.11.1922) · page 4

    Egon Rosenberg über ״Die gegenwärtige Lage im Zionis* nuts". Palästina-Film. Dresden: 29. Oktober: Palästina-Film. Duisburg: Mitgliederversammlungen: 19. Oktober. Erich Gelber über ״Jüdische Jugend und jüdische Gemeinde". 2. … Oktober: Palästina-Film, München: 10, und 12. Oktober: Palästina-Film, j Neustadt/Hardt: 29. Oktober: Tagung der pfälzischen I Zionisten. j Nürnberg: 26.

  6. 1930-04-25 · Heft 31-32 (25.4.1930) · page 7

    IV. 1930 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 225 Pressesünsmen Lloyd George über den Palästina-Aufbau. United Press verbreitete einen Artikel von Lloyd George über ״Aegypten und Palästina“ in führenden Blättern der ganzen Welt. … Erlebnisse und Erfahrungen im jüdischen Palästina“. Frau Nanny M a r g u 1 i e s aus Palästina spricht: ״Was mir Palästina wurde“. Gäste willkommen. Vorverkauf und Kartenbestellung im Büro der F.

  7. 1908-09-04 · 35 (4.9.1908) · page 22

    Zionistenkongreß in Basel Mit den Porträts der Delegierten beider Kongresse Preis pro Bild 40 Pfg. PALASTINA-KARTEN l > und Bilder l i Karte von Palästina, (Wagner und Debes), Maßstab 1:700000, 1 Haupt-und 4 Nebenkarten, Mk. 1.50. … Souvenir VOn Jerusalem, enthal.end 75 photographische Ansichten von Palästina Mk. 1.75- Ansichten von Palästina und den jüdischen Kolonien, mit 85 großen Reproduktionen und Beschreibungen Mk. 5.—.

  8. 1913-01-01 · Editorial · page 2

    G.l K13, 30 Vambery, Hermann [Ludwig Batö] 1335, 1363 Totenliste des Kongresses K 30, 52 IV. Palästina-Kolonisation Abeies, Otto: Vom Wiener Kongreß nach Palästina 919 Auerbach, Elias: Eine Häuserbau-Gesellschaft für Palästina 169, 309, 343 Brünn, W.: Die Sanierung Palästinas 1687 Eliasberg, Ahron: Unsere Palästinapolitik und das Jerusalemer Gymnasium 565 Feldmann, Jehoschua: Pioniere der Arbeit 176 Kapitalistische oder nationale Kolonisation 761, 930 Unsere arabische Frage 1057 G., M.: Eine Hilfsaktion für Jerusalem 333 Lewin, Sch mar ja. Kongreßreferat K 9 Löwy, Adolf: Amerikanische Palästinapioniere 649 Oppenheimer, Franz: Im heiligen Lande 854, 923, 954, 987, 1053 Ruppin, Arthur: Kongreßreferat K 86 Philanthropische und kapitalistische Kolonisation 1655 Ussischkin, M.: Zionistische Palästina-Arbeit 403 Wilkanski, J.: Landwirtschaftliche Kolonisation in Palästina 405 Zioni, A.: Methoden landwirtschaftlicher Kolonisation in -Palästina 242 Die Organisierung der palästinensischen Jugend im Turn verband Makkabi 625 Politische Arbeit und jüdische Kulturpolitik Verwaltungsreformen in Palästina Palästinensische Herzl-Erinnerungen 895 995 1059 alästina-Rundschau: 17, 49, 82, 115, 148, 177, 205, 239, 274, 307, 342, 372, 405. 470, 502, 534, 565, 597. 625, 655, 695, 759, 796, 828, 860. 895, 929, 962, 995, 1029. 1059. 1098, 1138, 1339, 1364, 1403, 1470. 1537, 1603, 1626, 1635. 1658, 1690, 1722, 1725, 1755 Aus Städten: Beirut Damaskus Haifa 84, 1 Hebron Jaffa 17, 535, 567 Jerusalem 470, 534 Ramleh Safed Saida Tiberias 83, 627, 1471, 504 70, 179, 568, 626, 830, 855, 1365, 1470, 1538' 626, 830, 1365, 117, 169, 178, 239, 274, 307, 308, 372, . 568. 626. 696, 799, 830, 854, 929. 1029, 1364, 1470, 1658, 1661, 17, 18, 149, 178, 205, 274, 308, 333, 372, . 567, 626, 696, 759, 829, 996, 1029, 1030, 1364, 1400, 1538, 1659, 1722, 830, 8, 830, 17, 18, 50, 179, 627, 830, 1365, 1662 1471 1626 1471 471.

  9. 1930-03-06 · Heft 116 (6.3.1930) · page 3

    Nr. 116 DIE STIMME SeKe 3 Sw®* ägäSSg fifi tf; AU/ DEM GETREIDE JÜDISCHEN FELDER IN PALÄSTINA WERDEN DIE ECHTEN PALÄSTINAff AZZOTH ERZEUGT. WENN SIE ÜBERALL AUSDRÜCK¬ LICH PALÄSTINA-MAZZOTH VERLANGEN, UNTERSTÜTZEN SIE DIE NATIONALE AUF¬ BAUARBEIT IN EREZ ISRAEL. … Achad Haam wußte, daß nur eine Minorität des jüdischen Volkes nach Palästina kommen kann, wobei er jedoch stets betonte, daß die Juden in Palästina die Majorität sein müssen. Anläßlich einer Polemik erklärte er offen, daß seine Gegner der Ansicht seien, er wolle mit seinem geistigen Zentrum in Palästina „Jcschiboth“ und „Klcislach“ begründen.

  10. 1918-01-01 · Heft 6 · p. 286 · Vom lebendigen Hebräisch

    Lipschütz: Es müßte darauf gesehen werden, daß in Zukunft die bedeutendsten hebräischen Schriftsteller in Palästina wirken, um der lebendigen Entwicklung das zu geben, was sie vermögen. Bis heute sind merkwürdigerweise nur wenige von den großen Stilisten nach Palästina, dem Lande der hebräischen Zukunft gekommen. … Einer guten, sprachlich auf der Höhe stehenden Zeitung müssen Opfer gebracht werden, wie einer gut dotierten Mittelschule. Eine schlechte Zeitung in Palästina wirkt sehr sprachverderbend, ist geradezu eine Gefahr für die Sprachentwicklung. Die Sprachbewegung in Palästina hat sich ein Organ geschaffen im ,,Waad Halaschon", der alle sprachlichen Fragen autoritativ entscheiden soll. " Mit sehr geringen Mitteln wurde da wertvolle Arbeit geleistet, die. in den Sitzungsberichten dieser Körperschaft niedergelegt ist.

  11. 1926-02-01 · Heft 1-2 (Februar 1926) · p. [Seite]

    Er ist nicht um der Not des jüdischen Volkes willen schlechthin da; es gibt eine bestimmte Noblesse oblige des jüdischen Nationalismus. Für den Misrachi ist Palästina ohne die jüdische Thora sinnlos, für unsere sozialistischen Gruppen steht und fällt Palästina mit einer neuen Wirtschaftsordnung. Für Achad Haam, dem klassischen Vorkämpfer eines Kulturzionismus, ist Palästina als eine Heimstätte jüdischer Menschen schlechthin unerheblich, gegenüber einem Palästina als Heimstätte des jüdischen Geistes.

  12. 1927-12-06 · Heft 97 (6.12.1927) · page 3

    Llpiky wandte *ich gegen die übertriebene und zersetzende Kritik, die an der Palästina-Arbeit geübt wurde, würdigte gerecht das bisher unter schwersten Bedingungen Geschaffene, das darunter litt, daß Palästina immer wieder von der Diaspora im Stich gelassen wurde und seine Arbeit auf schwankenden, unregelmäßig einlaufenden Einnahmen aufbaute. … Nachdem Miß Szold die politischen Aufgaben der neuen Exekutive in Palästina gestreift hatte, ging sie zum Schul- Problem über und berichtete von d» zahlreichen Telegrammen, die sie in dieser Angelegenheit in Palästina erhalten hat; sie sagt: Was heißt es nun, sich innerhalb der Grenz» des Budgets zu halten?

  13. 1926-10-05 · Heft 78 (5.10.1926) · page 3

    Nr. 78 Franz Oppenheimer Ober Palästina Professor Franz Oppenheimer, der bekanntlich vor kurzem im Auftrag der Zionistischen Exekutive Palästina bereist und darüber ein Gutachten erstattet hat, hieft vergangene Woche in Wien einen Vortrag, über den die ״Wiener Morgenzeitung•‘ wie folgt berichtet: Oppenheimer wandte sich zunächst gegen die Kritiker, welche just von der jüdischen Arbeit in Palästina einen 100 prozentigen Erfolg fordern. … Der sehwedische Zionistenverband hat auf Anregung des Herrn Traugott, der vor einiger Zeit Palästina besuchte, einen besonderen Fonds in Höhe von mehr als -CE 3000 aufgebracht, dessen Zweck der Kauf und Transport landwirtschaftlicher Maschinen Tür die Keren Hajessod-Siedlungen in Palästina ist.

  14. 1928-05-24 · Heft 21 (24.5.1928) · page 5

    Palästina hat die letzte Krise bereits überwunden, ein Zeichen für seine wirtschaftlich gute Fundierung. Ich selbst, schloß Mond, habe nach jeder meiner Palästina- Reisen immer größere eigene Kapitalien im Lande investiert. Gegenüber Pressevertretern kam Mond auch auf das Projekt der Palästina-Anleihe zu sprechen und sagte, er halte den Plan einer Palästina- Anleihe für durchaus realisierbar, vorausgesetzt, daß entsprechende Sicherheiten für die Amortisation geschaffen werden.

  15. 1911-08-25 · Heft 17 (25.8.1911) · page 1

    Im Eifer des ersten Sturmganges haben alle übersehen, daß Palästina nach seinem politischen, sozialen und ethnischen Bedingungen — ein — typisches Diasporaland ist. Schon heute, wo fast keine Judeneinwanderung in Palästina besteht, nimmt der arabisch-jüdische Konflikt an Schärfe zusehends zu. … Und gerade in diesem Moment, wo das Endziel sich entfernter als je erwiesen hat, sollte der Welt die „Fruchtbarkeit" der Bewegung demonstriert werden. „Zion ist tot, es lebe — die „praktische" Arbeit in Palästina!" . . . Durch Almosen löst der Spießer das Problem der Armut. Durch ein hebräisches Gymnasium in Palästina erkauft sich der Zionismus die Gewissensruhe . . .

  16. 1927-08-30 · XV (1927) · p. Seite 86

    Anläßlich der Ijar-Aktion des Jahres 1926 ließ die Exekutive durch den „Jüdischen Verlag" in Berlin unter obigem Titel eine Sammelschrift folgender klassischen Aufsätze erscheinen: Moses Heß: Aus „Rom und Jerusalem", Leo Pinsker: Aus „Autoemanzipation", Achad Haam: Äußere Freiheit und innere Knechtschaft, Theodor Herzl: Fünfte Kongreßrede — Schlußwort zum „Judenstaat", Max Nordau: Rede nach dem Tode Theodor Herzls, Martin Buber: Das Judentum und die Juden, A. D. Gordon: Briefe aus Palästina (I. und II. Brief). Ein Teil der Auflage wurde den zionistischen Landes- und Sonderverbänden zum Weiterverkauf übergeben. g) „Das 'Werk des Zionismus in Palästina". … Die 3 Memoranden an den Völkerbund, die unter dem Titel „Errichtung der jüdischen nationalen Heimstätte in Palästina" dem Völkerbund überreicht wurden, sind in Sooderabdrücken in hebrä-

  17. 1926-09-01 · Nr. 9 - September (9.1926) · p. Seite 131

    Nach Achad Haam kann und darf der ... pnisinus kein anderes Ideal haben und keinen anderen Zweck verfolgen, als die Schaffung eines jüdischen Kulturzentrums in Palästina. Achad Haam unterscheidet scharf zwischen Judenheit und; Judentum und scheidet streng die Interessen der Judenheit von denen des Judentums. … Wer dief Entwicklung des Zionismus im lei zten 'Jahrzehnt aufmerksam verfolgt hat, wird f nden, daß die zionistische Bewegung den Wef vön Theodor Herzl zu Achad Haam gescHrit en ist. Wenn heute weniger von den Kolonien in Palästina - 131 —

  18. 1933-05-12 · Heft 296 (12.5.1933) · page 5

    Vom Jahre 1765 vergrößert sich allmählich der jüdische Jischuw, und seit 1881 dauert die jüdische Kolonisation fast ohne Unterbrechung an. Die Juden lebten also in Palästina 2500 Jahre, die Araber bloß 1300 Jahre. Die Juden haben Palästina niemals zur Gänze verlassen. Palästina ist das kleinste von Arabern bewohnte Land. … Die arabischen „Führer" und ihre jüdischen kommunistischen Helfer. Unsere Gegner behaupten: „In Palästina leben 800.000 Araber und 200.000 Juden. Wenn die Juden weiterhin in Massen nach Palästina kommen, dann werden sie die Araber von ihren Plätzen verdrängen.

  19. 1937-05-11 · Heft 654 (11.5.1937) · page 3

    Es handle sich hier um eine Frage der Rückkehr von der D e k a d e n z p e r i o d e des Judentums zu den eigenen Seit wann leben Araber in Palästina? Als besonders schwerwiegender Einwand gegen den Zionismus, d. h. gegen die jüdische Forderung auf Palästina, gilt die Feststellung, daß die Araber nunmehr länger als 1500 Jahre in Palästina leben. … Der gelehrte Reisende Graf V o 1 o u g u e schildert in seinem Buche „Syrien" ganz ausführlich einen Besuch in Syrien und Palästina in den Jahren 1792 bis 1794. Er gibt an, daß damals in Palästina insgesamt fünfzigtausend Seelen lebten, darunter nur ein Teil Araber.

  20. 1930-08-19 · Heft 65 (19.8.1930) · page 2

    Das jüdische Volk ist bereit, weiterhin Menschen und Kapital nach Palästina zu senden. & ist ferner bereit, falls dies notwendig sein sollte, die Verteidigung des jüdischen Gemeinwesens in Palästina im Einvernehmen mit der Mandatarmacht selbst zu Übernehmen. … Ja, wir müssen ihm, wenn er es noch nicht begreift, begreiflich machen, daß die Juden nicht mit einem Nationalheim in Palästina zufrieden sind, sondern sie wollen Palästina und womöglich auch die Nachbarländer zu einem jüdischen Königreich machen, über dem die zionistische Flagge weht.