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…teratur, Kunst. Beer-Hoffmann, R.: Der junge David. Berl. 1933. — Ginsburger, E.: Leibele Hirsch. Contes. Paris 1934. — Jehuda Halevi: Zionslieder. Mit Verdeutschung v. F. Rosenzweig. Berl. 1933. — Kahane, A.: Das Judenbuch. Berl. 1931. — Lädier, E.: Ge…
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…nem schmalen, geraden Waldweg. Im Anfang begegnet uns unser erster Lehrer Moses, und wenn wir später mehrmals den hohen Rabbi Low treffen, der zu Prag den Golem schuf und dein Kaiser Marimilian die Erzväter zeigte, find wir noch längst nicht am Ende…
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…iche Gesang im Judentum durch das Vorherrschen des Kultischen und durch das Musikverbot der mittelalterlichen Rabbiner (Maimonides) erst spät entwickelte. In Deutschland liegen aus älterer Zeit nur wenige Zeugnisse einer profanen Musik vor. Immerhin …
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…wieder wie vorher. Ich aber verstand: das Ist die Liebe zu den Menschen, Ihr Bedürfen zu spüren und Ihr Leid zu tragen. Martin Buber Aus «Hundert Chassldische Geschichten" Teil von Oi.ijim Nachm,in Bialik an. Von Schillers Prosaschrifteil sind zu erwäh…
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…cbertragung wurde im Auftrag der Jüdischen Gemeinde Berlin geschaffen.- 4. Die Schrift, zu verdeutschen unternommen von Martin Büber gemeinsam mit Franz Rosenzweig. —— Das Werk soll zwanzig Bünde umfassen, von denen vierzehn erschienen sind (einschl. d…
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…chriften erschienen, von denen A. Hcscliels umfangreiche Biographie (bei E. Reiß) und F. Bambergers Analyse ״System des Maimonides“ auch künftighin ebenso aktuell bleiben werden wie Leo Strauß׳ Beiträge ״Philosophie und Gesetz“ (beide bei Schocken). …
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…chriebene jüdische Buch schuf sich nur langsam eine Gemeinde. Es ist das heute schon historisch gewordene Verdienst von Martin Buber, Generationen von Juden des deutschen Sprachbereichs wieder den Zugang zu einer jüdischen Welt eröffnet zu haben. Es wa…
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… Art der Deutung als die der Deduktion von einein transzendierenden Prinzip gar nicht zu. — Nicht ohne Grund meint auch Franz Rosenzweig einmal, dass ihn Kafkas Romane, in denen doch von Gott-kein Wort vorkommt, so stark an die Bibel erinnern. Diese Anzeig…
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…de muss es sein, denn--nennen Sie doch mal schnell ein paar jüdische Schriftsteller, wir werden schon dahinterkommen." „Maimonides, Spinoza —" „Unmöglich, di-e hätten nie solche Worte gebraucht "wie Mussjöb Publikum, Museum, Pantheon, Sarkasmus, Lanz…
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…tücke geschrieben und wollte sie auf die Bühne bringen oder veröffentlicht haben Sein Lustspiel „Seine Hoheit“ batte er Karl Emil Franzos übergeben, der Redakteur der Zeitschrift „Deutsche Dichtung“ war. London hatte Israel Zang- Will und Berlin Karl Emil F…