Mannheim
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192119281935
  1. 1921-01-20 · Heft 2 (20.1.1921) · page 8

    …den Betrag au jüdische Organisationen für gemeinnützige Zwecke. Die gu-t (national) deutsche Mogelei des ehrbaren Herrn Dietrich Eckart beleuchtet deutlich die Wesensart dieses und ihm gleichgesinnter Helden. Eine Wahrheit, die zu bestreiten auch „Treudeu…

  2. 1924-01-18 · Heft 3 (18.1.1924) · page 11

    …tarb bald nach seiner Haftentlassung aus dem Münchener Gefängnis der gewesene Schriftleiter des „Völkischen Beobachter" Dietrich Eckart, die rechte Hand des ihm ebenbürtigen Volksführers Hitler., Nicht immer fuhr Eckart im Kielwasser des Antisemitismus. I…

  3. 1924-08-15 · Heft 33 (15.8.1924) · page 12

    …Hitler sei gar nicht der Judenhasser, für den er zu gelten schien; sondern war starken Einflüssen unterstanden, die von Dietrich Eckart und kleineren Geistern hinter den Kulissen kamen. In der Einsamkeit der Haft erkenne er jetzt frühere Irrtümer, die Unm…

  4. 1934-03-09 · Heft 10 (9.3.1934) · page 3

    …tand zugrunde: Fräulein Vorwerk hatte im Unterricht einer Schülerin die Deklamation eines antisemitischen Gedichtes von Dietrich Eckart untersagt, weil sie fürchtete, daß dadurch zwei jüdische Schülerinnen der Klasse in ihren Gefühlen verletzt werden könn…

  5. 1935-12-13 · Heft 50 (13.12.1935) · page 3

    …aubhaft dargestellt. Wie wurde Hitler „Führer"? Man weiß, daß der Mentor der Hitlerschen Anfänge der Münchener Bohemien Dietrich Eckart war. Heiden erzählt, wie Eckart, eines Sorrcmerabends 1919, in der Schwabinger Weinstube „Brennessel" vor den Zechgenos…