-
Bodenheitner, die 1S(>3 den Kölner Verein zur Förderung von Ackerbau und Handwerk in Palästina, 1894 die nationaljüdische Vereinigung in Köln gründeten und 18% dort eine Palästina-Ausstellung vcranstalteten. 1897 wurde in Bingen die nationaljüdische Vereinigung für Deutschland mit dem Sitz in Köln gegründet. … Kongreß die Einsetzung einer Palistina-Kom- «nission Warburg-Soskin-Oppenheimer durchgesetzt, die im Gegensatz zu den auf früheren Kongressen gewählten Palästina-Kommissionen wirklich arbeitsfähig und arbeitswillig war und damit die erste reale Grundlage für eine offizielle zionistische Palästina-Arbeit geschaffen, ln ihrem Namen und damit zugleich im Sinne der Opposition erklärte Warbtirg beim VII.
-
Nur so wird man dahin gelangen, sich eine klare Vorstellung von der künftigen Entwicklung Palästinas zu machen. Denn Palästina ist nicht eine von den andern Ländern abgeschiedene und unabhängige Insel. Weniger als irgendein anderes Land der Erde, könnte man sich Palästina isoliert und auf allen Einfluß fremder Ländern sowie auf alle Beziehungen zum Ausland verzichtend denken. … Palästina ist der integrierende Bestandteil eines geographischen Komplexes, und es ist unmöglich, über seine Entwicklung nachzudenken, ohne der Zukunft seiner Nachbarn zu gedenken.
-
Landau: Zur Abwehr O. Lehmann: Die־ neue Jugend Lehrerverband in Palästina: Aufruf Schein. Levin: Prophezeiungen L. H.: Brot und Spiele L. H,; Reichstagsdebatte; Bemerkungen über jüdische Politik L. … Täublcr: Die Befreiung I). Trictseh: Informationen über Palästina T. ZI.: David Wolffsohn - tot Henry Unna: Erzielniitgsprobleme Robert Wcftsch: Vom Wesen des Nationalismus W. Wollsteiner: Zionismus und Religion Dr.
-
Es ist unzweifelhaft richtig, wenn Birnbaum ausführt, daß ein Bauernzolus besser ist als ein Krämergolus, daß die Schaffung jüdischer Bauernbevölkerungen in der Diaspora in Zukunft Reserven an Palästina abgeben können, und daß die Lage des jüdischen Volkes keine durchgehende Scheidüng zwischen Palästina und Diaspora, keine Beschränkung nur auf Palästina, sondern im Gegenteil ein lneinanderfügen aller notwendigen Tätigkeit erfordert. Aber Birnbaum selbst gibt zu, daß heute nur Palästina als Oebiet für Verländlichung in Betracht kommt, und er übersieht, daß nur eine gelungene Verländlichung in Palästina Antrieb zu ähnlicher Siedlungstätigkeit in anderen Ländern werden kann.
-
„Baseler Programm": „Der Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina." 2. Im Jahre 1897 von Th. Herzl in Basel gegründet. Im Jahre 1917 wird Palästina den Juden durch die Balfour-Deklaration versprochen. … Sonderschriften über den JNF. siehe Böhm, der Jüdische Nationalfonds; Granowsky, Probleme der Bodenpolitik in Palästina; zu beziehen vom JNF., Berlin, Meineckestraße 10. e) Keren Hajessod (Palästina-Gründungsfonds). Neu-
-
Der Vollständigkeit halber sei auch noch auf die als ״Bemerkungen und Dokumente“ rubrizierten kleineren, aber fast durchweg sehr bemerkenswerten Beiträge von Leo Herr- Die Frauen-Werbewochen Erfreuliches bisheriges Ergebnis Die Frauenwerbewochcn für Palästina haben am 15. März eingesetzt. In 18 Zirkelversammlungen wurde der Sinn und Zweck des Zusammenschlusses von Bund zionistischer Frauen, Kulturverband und Keren Kajemeth zur Frauenarbeitsgemeinschaft erörtert und die Dringlichkeit erhöhten Mitgliederbestandes der beiden für Palästina organisierten Frauenverbände und intensivierter Keren Kajemeth- Arbeit dargestellt. … Dal man (Greifswald) bespricht das Wienersche Palästina-Buch. In der Besprechung heißt es: ״Es ist hocherfreulich, daß nun auch von jüdischer Seite auf Schäden in dem zionistischen Palästina-Werk aufmerksam gemacht wird, nicht, um es zu stören, sondern um dazu beizutragen, daß es auf solidere Grundlagen gestellt werde.
-
Eugen Katz, Hannover: Landwirtschaftliche Kov ysation in Palästina. — Die Siedlungsgenossenschaft. — A. Aaronsohn, Haifa: Die französische Kolonisation in Nordafrika. — Wildwachsende Getreidearten in Palästina. — Innere Kolonisation in Deutschland. — lnschriftenfunde. — Bericht der P. L. D. C. — Die Anlage von Pflanzungen in Palästina. — Land- und Gartensiedlungen. — Die Ziele der P. L. D. C. — Palästinareise. — Redaktion und Administration: Wien, IX., Türkenstrasse 9.
-
Nathan Birnbaum, Wien); Zur Kritik des politischen und kulturellen Zionismus. bazer Schfrt (Würzburg) Palästina oder Ostafrika? II. Abteilung: Palästina frage. IU. UsslsAkln (Ekatcrinoslaw): Die Erziehung in Erez Israel. Israel Zangwül (London): D;e kcrr.ntc. … Porträts aller ZlanlsknEArer: aic besten Herclbildnirse: Er.sJAfan aus Palästina. Gruppenbild der Paiistincr.slsA.en Kenfereru. Preis: broschiert Mk. G.—, vornehm gebunden Mk. 7.60• - Luxusaasgabo auf Kunstdruckpapier HK. xu.
-
Nathan Birnbaum, Wien): Zur Kritik 4es politischen und kulturellen Zionismus. Lazar Schön (Würzburg): Palästina oder Ostafrika? fl. Abteilung: Palästinafragen. M USSiSChkjn (Ekatermoslaw): Die Erziehung in Erez Israel. Israel Zangwlll (London): Die kommerzielle Zukunft Palästinas. Josef Lau, Oberingenieur (Olmütz): Unsere teehnischknlturefler. Aufgaben in Palästina. Dr. Hlllel JbfTo (Jaffa): „Histadruth“, die palästinensische Organisation. III. Abteilung: Stimmen über Dr. Theodor Herzl.
-
Nathan Birnbaum, Wjen): Zur Kritik des politischen und kulturellen Zionismus. Lazar Sohön (Würzburg): Palästina oder Oetafrika? II. Abteilung: Palästinafragen'. M. Ussisohkin (Ekaterinoslaw): Die Erziehung in Erez Israel. Israel Zangwill (London): Die kommerzielle Zukunft Palästinas. JOHOf Lau, Oberingonieur (Olmütz): Unsere technischkulturellen Aufgaben in Palästina. Dr« Hilltl Joffe (Jaffa): „Uistadruth“, die palästinensische Organisation. III.. Abteilung: Stimmen über Dr. Theodor Herzl.
-
Grundlagen des Zionismus. Geh. Mk. 3,—. geb. Mk. 4,50. A. D. GORDON: Briefe aus Palästina. Gebunden Mk. 3,—. HEDWIG CASPAR!: Elohim. Gedichte. Geheftet Mk. 5,50, gebunden Mk. 8,—, ARNOLD ZWEIG: Drei Erzählungen. … ARNOLD BARTH : Orthodoxie und Zionismus Mk. 2,—. ALEXANDER LEVY; Vom Bauen und Wonnen im neuen Palästina. Mk. 9,—. In Vorbereitung: HERMANN STRUCK — ARNOLD ZWEIG: Das ostjüdische Antlitz. Mit 50 Steinzeichnungen. SAMMY GRONEMANN: Tohuwabohu.
-
Grundlagen des Zionismus. Geh. Mk. 3,—, geb. Mk. 4,50. A. D. GORDON: Briefe aus Palästina. Gebunden Mk. 3,—. HEDWIG CASPARE Elohim. Gedichte. Geheftet Mk.5,50, gebunden Mk. 8,—. ARNOLD ZWEIG: Drei Erzählungen. … ARNOLD BARTH: Orthodoxie und Zionismus Mk. 2,—. ALEXANDER LEVY: Vom Bauen und Wohnen im neuen Palästina. Mk. 9,—. In Vorbereitung: HERMANN STRUCK — ARNOLD ZWEIG: Das ostjüdische Antlitz. Mit 50 Steinzeichnungen. SAMMY GRONEMANN: Tohuwabohu.
-
Herr Herrmann illustrierte dann seinen Vortrag durch Vorführung einer Reihe von schönen Palästina-Lichtbildern, die ad oculus demonstrierten, daß Palästina nicht nur das Land unserer Träume, sondern auch unserer Gegenwart und nächsten Zukunft sei. … Bez., Türkenstraße 9, eine große statt. TAGESORDNUNG: Frau S. Weismann aus Palästina: Wir und Palästina. Herr Dr. O. Abeies und Herr Sal. Kaplan s k i: Probleme und Aufgaben des. bevorstehenden IX. Kongresses.
-
Grosse Politik oder Realpolitik? Charter oder Gegenwartsarbeit? Palästina oder Territorialismus? Kampf oder Zusammenarbeiten mit XichtzioniKtc n? In der Mehrzahl der Beiträge sieht nan ein neues, zeitgemässes Programm sich durchringen, das das fanstrebt. … Josef Lau, Oberingenieur (Olnjütz): Unsere technischkulturellen Aufgaben in Palästina. Dr. Hillel Joffe (Jaffa): ..Histadrnth", die jaiästinensische Organisation. Ul. Abteilung: Stimmen über Dr. Theodor Herzl.
-
Nathan Birnbaum, Wien): Zur Kritik des politischen und kulturellen Zionismus. Lazar Schön (Würzburg): Palästina oder Ostafrika? 11. Abteilung: Palästinafragen. % Ussischkin'(Ekaterinoslaw): Die Erz ehung in Erez Israel Zangwiil (London): Die kommerzielle Zukunft Palästinas. Josef Lau, Chefingenieur (Olnnitz): Unsere technischkulturellen Aufgaben in Palästina. I)r. Hillel lOffe (Jaffa): „Histadrutii“, die palästinensische Organisation. III. Abteilung: Stimmen über Dr. Theodor Herz!.
-
Nathan Birnbaum, Wien): Zur Kritik des politischen und kulturellen Zionismus. Lazar Schön (Würzburg): Palästina oder Ostafrika? 11. Abteilung: Palftstinafragen. M Ustlsohkln (Ekaterinoslaw); Die Erziehung in Erez Israel. Israel ZSngwill (London): Die kommerzielle Zukunft Palästinas. Josef Lau, Oberingenieur (Olmütz): Unsere technischkulturellen Aufgaben in Palästina. Dr. Hillel Joffe (Jaffa) 2 „Histadruth44, die palästinensische Organisation. . III. Abteilung: Stimmen Über Dr. Theodor Herzl, Dr.
-
Nicht die Frage, bis zu welchem Grade die politische Selbständigkeit des jüdischen Palästina reichen wird, bewegt am meisten die Herzen gerade der wertvollsten Zionisten; sondern das erscheint ihnen als das Wichtigste: Welchen Gebrauch die Juden von den ihnen gewährten Rechten machen werden. … Man ist sich völlig darüber klar, daß durch die Abwanderung nach Palästina die Judenfrage in ihrer Totalität nicht gelöst werden kann; noch immer wird der größte Teil der Juden in der „Zerstreuung“ verbleiben.
-
Referat des Vertreters der Exekutive über: ״Die Lage in Palästina und im Gesamtzionismus.“ 2. Aussprache. V. Sitzung: Anträge und Wahlen. * Die Wahlen zum Delegiertentag W ahlvorschriften 1. … Ueberdies enthält das Heft mehrere Briefe des Präsidenten der Zionistischen Organisation, Ch. Weizmann, aus dem Jahre 1900. Ankunft der Habbnah In Palästina Das Ensemble der Habimah auf Berlin ist in Palästina eingetroffen und hat bereits seine erste Vorstellung in Tel-Awiw gegeben, den ״Golem" von Lewik.
-
Wenn man sich einmal kl-ar gemacht hat, daß die /ioaistnsohe Organisation durch die Bildung der erweiterten Jewish Agency eine neue Wirkungssphäre errungen hat, daß sie um die Seelen der anderen « Hälfte» ringen muß — und auch kann, indes sie bisher immer einer amorphen, ungreifbaren Masse von Nichtz.ionisten entgegenstand — weil sie ihre Aufgaben in Palästina nur mit Zustimmung des Partners in dem von ihr gewünschten zionistischen Sinn ausführen kann, so ist ihre Verantwortung erheblich gestiegen. … Die zionistische Organisation als Kern und Schwerpunkt der jüdischen Kristallisierung kann ihre Aufgabe daher immer nur :unehmen sehen. Sie wird etappenweise die Judenheit ur Palästina gewinnen und dadurch wird das jüdische Palästina wachsen. Die Wechselwirkungen zwischen diesem und der Diaspora werden sich verdichten und Palästina wird schon im Momente, wo es auch erst eine halbe Million Juden zählen wird, das unbestrittene' Zentrum Für das Bewußtsein aller Juden sein.
-
Die Mädchenschulorganisation „Bein lakob" zähl; gegenwärtig 142 Anstalten, im Lehrkräfte und 15 nun Schülerinnen. Äullerst erfolgreich war ferner die Palästina-Zentrale Vgudas llsroel in Prankfurt a. M.. die nach Gründung des „Keren Ha Ischuw", welcher Bodenankäufen in Palästina dient, vor allem bestrebt ist. die indische Besiedlung des Heiligen Landes im Geiste der -_ Thora durchzuführen. … Schaffung eines religiösen Volksschulwesens zur Gründung der Mädchenschulorganisation „Beth Jakob" unter der persönlichen Leitung des Referenten in Polen, Litauen. Wien und Palästina. Diese Arbeit wird auf das wärmste vom American Joint Distribution Conunitee, von Baron Rothschild, vom Weltverband jüdischer Frauen und von den Regierungen unterstützt.