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  1. 1906-11-16 · Heft 44 (16.11.1906) · page 5

    …hlossen. Eine schreckliche Entdeckung. Den wütigen Kampf des antisemitischen Literarhistorikers und Weimarer Professors Adolf Bartels gegen den „verderblichen jüdischen Einfluß" auf die deutsche Volksseele und Literatur persifliert Karl Ettling er in de…

  2. 1909-03-19 · Heft 12 (19.3.1909) · page 5

    …ntischen Prediger mit prononziert jüdischer Nase. Vergeblich autisemitelt Paul Heyse verschämt in Romanen und Novellen, Adolf Bartels wirst ihm seilte jüdische Mutter doch vor und spricht ihm die Fähigkeit ab, deutsch zu fühlen und zu denken. — Die Misc…

  3. 1909-11-05 · Heft 43 (5.11.1909) · page 5

    …olf Kartets mtb — die „Kölnische Zeitung." Unter dem Titel „Zwei Judenromane" rafft sich der bekannte Literarhistoriker Adolf Bartels im neuesten Hefte seines „Deutschen Schrifttums" anläßlich des Erscheinens des „Prinz Kuckuck" von O. I. Bierbanm*) unb…

  4. 1910-02-04 · Heft 6 (4.2.1910) · page 8

    …g ist die Nation, die nicht Ihr alles freudig setzt an ihre Ehre." Als Kuriosum sei bei dieser Gelegenheit erwähnt, daß Adolf Bartels noch lam Vorwort vom 1. Juli 1902 in der dritletl Auflage seiner, für breitere Lesekreise .bestimmten Antologie: „Aus t…

  5. 1910-04-01 · Heft 14 (1.4.1910) · page 8

    …densein eigentlich befremdend ist. Es wird gegenüber; den maßlosen Schmähungen Viktor Hehn, Laulhippus (Franz Sandrop), Adolf Bartels u. o. aus Grund eingehendster Analysen und umfassendster; Qnelleuunteriucbnugen dargetan, wieviel Heine der Beschäftigu…

  6. 1911-04-07 · Heft 14 (7.4.1911) · page 6

    …sang, kein guter Deutscher, wer ist dann einer! . . . Wenn, der solches sang, kein großer Dichter, wer ist daun einer!" Adolf Bartels bezweifelt „daß eine menschliche Feder je heuchlerischer, frecher -und alberner geschrieben .. . . Gott gerechter, ist …

  7. 1911-07-07 · Heft 26 (7.7.1911) · page 7

    … bisweilen zur Schau stellt, zu achten. Es ist wirklich höchste Zeit, diesem Verkannten gerecht zu werden. Er heißt Dr. Adolf Bartels, trägt den Titel Professor, lebt in Thüringen, und betätigt sich in Literaturschrifteu als Virtuose des Ein- und Abreil…

  8. 1912-08-16 · Heft 32 (16.8.1912) · page 8

    …Leser anrichten." Herr H. St. Chamberlain und feine „wissenschaftlichen Werke" stehen also auf derselben Höhe, wie Herr Adolf Bartels und seine Lileraturgefchichtsklittereien. Und im Bünde mit diesen beiden tönernen Götzen glaubte der antisemitische Ras…

  9. 1913-05-02 · Heft 17 (2.5.1913) · page 8

    …ger Geburtstag im vorigen Monat pietätvoll gefeiert worden ist, wurde in einem Gedenkartikel der „Dtsch. Tagesztg." von Adolf Bartels, der sich bekanntlich das Verdienst znschreibt, den Dichter für die: jetzige Generation erst wieder neu entdeckt zu. ha…

  10. 1913-05-02 · Heft 17 (2.5.1913) · page 9

    …s auch heute noch immer ^bedeutungsvolle Werk über die Lebensarbeit des Dichters ans .der Feder von Emil Kuh, dem sogar Adolf Bartels feine Anerkennung nicht versagt hat. Wie vorurteilsfrei der Dichter über die Taufe dachte, .zeigt auch ein Brief (18. 1…

  11. 1913-05-09 · Heft 18 (9.5.1913) · page 6

    …en komischen Beigeschmack zu bekommen, angesichts der Tatsache, daß das Oberhaupt der antisemitischen Publizistik, Herr Adolf Bartels, mit Stolz daraus Hinweisen kann, daß seine Werke, die doch zum größten Teile politische Tendenzfchrifteu im übelsten S…

  12. 1913-05-16 · Heft 19 (16.5.1913) · page 7

    …die „Köln.Ztg!", der man besondere. Sympathien für däs/Jndentnin wahrlich nicht nachfagen kann' in einer/ Polemik gegen Adolf Bartels sehr energisch den SlandchüUkt pertreten:' ' "' »Wenn Bartels es als eine unmittelbare Aufgabe der deutschen Intelligen…

  13. 1913-05-23 · Heft 20 (23.5.1913) · page 9

    …der Klagen über d i e „V e r j n d n n g" des öffentlichen Lebens. (Schluß.) Was soll man dazu sagen, wenn ein Mann wie Adolf Bartels dickleibige Bücher über die unheilvolle Wirkung des jüdischen Geistes ans allen Gebieten des öffentlichen Lebens schrei…

  14. 1913-05-23 · Heft 20 (23.5.1913) · page 10

    …rinnern nur an den berüchtigten „Semigotha" und dsi — bisher in der deutschen Publizistik unerhörte — Methode des Herrn Adolf Bartels, der denbekannten Staatsrechtslehre!.- Professor Köhler schlankweg den Juden zurechnet und, als dieser sich sehr deutli…

  15. 1913-10-17 · Heft 41 (17.10.1913) · page 9

    …g jüdisch oder doch verjudet" sei, so daß „es uns Deutschen doch schon ein bischen unheimlich werden" könnte. Bei Herrn Adolf Bartels ist diese angebliche Berjudnng des deutschen Volkes bereits in einem Grade zur sixen Idee geworden, daß er schreibt: „B…

  16. 1914-03-06 · Heft 9 (6.3.1914) · page 5

    …n“ lese ich in einem Provinzblatte, dem „Vorarlberger Volksfreund", einen geharnischten Protest des Weimarer Professors Adolf Bartels, „Ein Wort in der Heinedenkmal-Angelegenheit" anläßlich der öffentlichen Einweihung desselben in Frankfurt a. M. Ich la…

  17. 1914-04-03 · Heft 13 (3.4.1914) · page 8

    …händunggrenzende Treiben gewisser Antisemiten sähe, mit dieser Sorte Gesinnungsgenossen umspringen? Muß doch selbst ein Adolf Bartels, wenn auch widerwillig, dem Genius des Dichters huldigen. Er vergleicht — die größte Ehre, die Lessing überhaupt widerf…

  18. 1914-07-31 · Heft 29 (31.7.1914) · page 7

    …e, daß gerade Pater Expeditus Schmidt vor einigen Wochen in einer Versammlung in Frankfurt a. M. ganz im Stil des Herrn Adolf Bartels sich über die „totale Verjudnng" von Literatur, Kunst und Wissenschaft entrüstete? Eine andere katholische Zeitschrift,…

  19. 1914-12-18 · Heft 47 (18.12.1914) · page 5

    …schon zahlreiche Beiträge, die mit der behördlichen strengen Weisung nicht m Einklang zu bringen sind. Eine Schrift von Adolf Bartels, betitelt „Der Siegespreis", ist von dem Generalkommando des IX. Armeekorps verboten worden. In wohltuendem Gegensätze …

  20. 1917-07-27 · Heft 15 (27.7.1917) · page 5

    …n, daß die AeUßerüng des Hofrates v. Millenkovich etwas Zweideutiges und Schillerndes an sich hat. Sie gemahnt stark an Adolf Bartels' Fanfaren. Schöne Seelen finden sich. Der christlichsozinle Bürgermeister der Kaiserstadt an der Donau beeilt sich denn…