Mannheim
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  1. 1897-08-06 · Heft 32 (6.8.1897) · p. Seite 378

    …gern achtungsvoll anerkannt wird. Briefe von Berthold Auerirach an Mar Ning. Mitgetheilt von Dr. Adolph Kohut. (9I^I^it Berthold Auerbach wurde Max Ring durch seinen Erstlingsroman: „Berlin und Breslau" in Breslau im Jahre 1849 bekannt. Dr. Max Ring lebte d…

  2. 1897-08-06 · Heft 32 (6.8.1897) · p. Seite 379

    …art mir das Briefschreiben wird, aber plaudern möcht' ich mit Ihnen einen ganzen Sack voll... Dresden, 17. März 1862. . Berthold Auerbach. $ . . . Ich habe Ihnen etwas Erfreuliches und hoffentlich dauernd Ersprießliches mitzutheilen. Der Generalkonsul Stron…

  3. 1897-08-27 · Heft 35 (27.8.1897) · p. [Seite]

    …te des Delatorenwesens uyd der KriminaljuftiL..üMrAden Juden im Mittelalter. II. Von Prof. Dr. D. Kaufmann. —"Miefe von Berthold Auerbach an Max..Ring. II. Von Dr. Adolph Kohut. -H Feuilleton: Weder Glück noch Stern. Von O. Bach. . Der Gemeiudebote. Korresp…

  4. 1897-08-27 · Heft 35 (27.8.1897) · p. Seite 416

    … Spur des-Mittelalters mit seinem Druck und Gegendruck wie Schatten der Nacht vor dem Morgen sich zurückzog. Briefe von Berthold Auerbach an Mar Amg. Mitgetheilt von Dr. Adolph Kohut. II. . . . Ich habe von Ihren „Stadtgeschichten" bisher nur „Christkind- A…

  5. 1897-08-27 · Heft 35 (27.8.1897) · p. Seite 417

    …eugt, daß Sie meinen Brief so äufnehmen wie er gegeben ist von Ihrem freundschaftlich ergebenen Dresden, 13. Juni 1853. Berthold Auerbach. 4 Dresden, 5. Nov. 1855. Ein Brief von Ihnen, lieber Ring, ist immer wie ein guter Handschlag,, und ich habe noch das …

  6. 1897-08-27 · Heft 35 (27.8.1897) · p. Seite 418

    … hätte ich Euch wieder dabei! Der Frühling ist hier wundersam frisch und erquickend! ' Dein alter Bonn, 23. Febr. 67. : Berthold Auerbach. Die Polizei hatte am 12. Oktober 1666 einen von Auerbach herausgegebenen Kalender wegen einer Geschichte: „Auf Leben u…

  7. 1897-08-27 · Heft 35 (27.8.1897) · p. Seite 419

    …ngs verdrießt, doch sagen: der Auerbach meint es ehrlich mit mir unv Ich muß aufmerksamer auf mich sein. . . Dein alter Berthold Auerbach. --I,-II- : ---- II-II—-- iimrnnminraTI inwiiiwniigRi .* i MM!MW ~n—-h - — ----- —ii-—w—=i Meder Glück noch Ktern. Nove…

  8. 1897-10-22 · Heft 43 (22.10.1897) · p. [Seite]

    …mit alten und neuen Waffen. Von R. Landsberg (Schluß). — Ein Schätz von hebräischen Handschriften. Von S: Sch echter. — Berthold Auerbach und. Bogumil Dawison. — Feuilletonr Nathanaja. Novelle von Carl Weil. j(Schluß). — Kitterarische Mittheilungen. — Sprec…

  9. 1897-10-22 · Heft 43 (22.10.1897) · p. Seite 513

    …h und Bogumil Dawison. Ein Erinnerungsblatt. f n einer alten vergessenen Zeitschrift habe ich den Nachruf gefunden, den Berthold Auerbach seinem alten Dresdener Freunde, dem berühmten Schauspieler Bogumil Dawison, zu Anfang der siebziger Jahre gewidmet. Die…

  10. 1897-10-22 · Heft 43 (22.10.1897) · p. Seite 516

    …it^Lasfalle, der Bettina, mieden Fürsten Pückler - Muskau und jFelix Lichnowski, mit Gottfried,Keller und Karl Gutzkow, Berthold Auerbach u. v. A.; als Theater-Kritiker lernte er zudem fast alle bedeutenden Schauspieler und Bühnenleiter, des Jahrhunderts ke…

  11. 1898-02-04 · Heft 5 (4.2.1898) · p. [Seite]

    …nzuweisen und Abhilfe zu schaffen. Ja, es ist dies geradezu eine religiöse Pflicht. Es ist ein schönes Wort, das einmal Berthold Auerbach gesagt hat: „Die Mißstände der Gegenwart können und sollen durch die Religion gesühnt werden, die die Herzen der Bevorz…

  12. 1898-08-19 · Heft 33 (19.8.1898) · p. Seite 393

    …in Stein mit der Inschrift: „Dem edlen Dichter und Priester der Humanität errichtet vom Mendelssohn-Verein zu Dresden." Berthold Auerbach schrieb über Wolfsohn bei der Nachricht von seinem Tode*) seinem Vetter: „Unser Freund war eine so weiche Natur, daß ih…

  13. 1898-10-28 · Heft 43 (28.10.1898) · p. Seite 515

    … die Journalisten auf dem Gewissen haben, wird immer allgemeiner anerkannt, was bereits Treitschke einmal (in Bezug auf Berthold Auerbach) ausfpricht: daß das Tiefste und Geheimnißvollste einer Volksseele, seine halben Traum- und Dämmerzustände, nur von ein…

  14. 1899-04-07 · Heft 14 (7.4.1899) · p. Seite 164

    …ies ein halber Französling war; eine Mischung schillernder Kultur, die darum besonders gefährlich erscheinen mußte. Wie Berthold Auerbach und manche andere namhafte Geister des jüdischen Stammes durch den Ausbruch der antisemitischen Greuel, mit Wehmuth im …

  15. 1899-12-08 · Heft 49 (8.12.1899) · p. Seite 581

    … eigene Stellung ein, die ich hier sicher nicht mehr ausführlich zu schildern brauche. Aehnlich wie der ihm befreundete Berthold Auerbach war auch Lazarus stets national deutsch gesinnt, und seine Lebensaufgabe war wie bei seillem Freunde der Einigmig und V…

  16. 1900-03-02 · Heft 9 (2.3.1900) · p. Seite 102

    …r n h a r d O P P e n h e i in, mit dem Bamberger zeitlebens in persönlichen und Politischen Beziehungen gestanden hat. Berthold Auerbach bezeichnete ihn als ein Genie der Freundschaft Bamberger nannte ihn den „Concierge von Europa". Das Interesse am inensc…

  17. 1900-08-17 · Heft 33 (17.8.1900) · p. Seite 390

    …ng der hebräischen Gesänge Byrons sich mit Ruhm bedeckt hat." Nicht minder interessant waren die Berührungen Lenaus mit Berthold Auerbach, welch letzterer in zahlreichen Artikeln und selbständigen Schriften den großen Skeptiker als Schüler und großen Verehr…

  18. 1900-09-28 · Heft 39 (28.9.1900) · p. Seite 463

    …den Briefe aus seinem Nachlasse bieten, gewiß eine festliche ulid loeihevolle Stunde bereiten. — Der erste Brief ist an Berthold Auerbach gerichtet, nachdem dessen berühmter Roman „Auf der Höhe" erschienen war. Berlin, den 19. August 1865. Geehrter Herr lin…

  19. 1900-09-28 · Heft 39 (28.9.1900) · p. Seite 467

    …Haus befindet sich in unmittelbarer Nähe des Judenviertels und der portugiesischen Synagoge. Ich erinnere mich, daß mir Berthold Auerbach einmal gesagt hat, er würde, wenn er das Amsterdamer Judenviertel früher gekannt hätte, seinen Roman „Spinoza" ganz and…

  20. 1900-09-28 · Heft 39 (28.9.1900) · p. Seite 468

    …ösischen Bildhauer F.Hexamer geschaffen, sich erhebt. Spinoza ist sitzend dargestellt, mit der Hand die Wange stützend. Berthold Auerbach hatte die bedeutungsvolle Geste vorgeschlagen: den Zeigefinger an die Wange gelehnt. Jeder, der einmal alte Talmudisten…