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…delskamer für die oberschlesischen Kreise Gleiwitz, Beuthen, Lubnitz und Pless. Sein Sohn, der im Jahre 1906 von Kaiser Wilhelm II in den Adelsstand erhobene Fritz von Friedländer-Fuld, (1858-1917), führte die väterliche Firma fort und errichtete dan…
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…ltungsbeamte, ethnische Forscher, Linguist, und Sammler, stellt sich dem Kolonialismus des Kaiserreiches zur Verfügung. Wilhelm II., scheinbar gut beraten, schickte zu seiner ‘Befreiung’ ein Telegramm, das bei einer militärischen Parade in Bagamojo v…
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…und Osteuropa bestanden und durch jüdische Händler wesentlich mitgestaltet wurden. So erfuhr die jüdische Ansiedlung in Breslau wegen der dortigen Messen und Märkte, die Händler nicht nur aus sämtlichen Teilen Schlesiens, sondern auch aus Polen, G…
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…wir über das Problem des "Gebetes für die Obrigkeit". Nachdem vor 1918 in den meisten Gemeinden für das Wohl von Kaiser Wilhelm II und seiner Gemahlin Augusta Viktoria gebetet wurde, bringt der Verfasser verschiedene Fassungen, welche nach der Gründu…
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…vität zum Ausdruck, die Schlesien als Industrie- und Handelsstandort ausübte. Dabei kam dem oberschlesischen Revier und Breslau eine besondere Bedeutung zu. Dementsprechend lebten in Breslau 1849 7.384,1871 13.916 und 1880 17.543 Juden. Die Rolle,…
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…dentums in Schlesien (Fortsetzung von Seite 3) die Voraussetzung gegeben, ihren Wohnsitz frei zu wählen. 1817 lebten in Breslau 4.409 jüdische Bürger, d.h. 5,7% der Gesamtbevölkerung der Stadt, in Berlin hingegen nur 3.699, die 2% der Einwohner au…