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…igur, die den Juden, Antisemiten und Nichtautisemiten in einer Person darstelll, schreibt auf Seite 47 seiner Schrift: ,Wilhelm II. und die junge Generatton' mit ech t jüdischer Frechheit: u. s. ». «. s. w. E» folgen die häßlichsten Schimpfereien übe…
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…Bewußtsein Au«dr1uk ged», indem wir unserem AllergnSbigsten Herrn und Kaiser unsere laute. Huldigung darbringen: Kaiser Wilhelm II. lebe hoch!" 4. September. (Or.4!orr.) Bezüglich der Bereidianng der jüdischen Soldaten (Reservisten und Rekruten) herr…
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… daß es in der Hauptstadt eben so sehr an Synagogen, als an protrstannschen und katholischen Kirchen fehlt. Auch Kaiser Wilhelm II. strebt unausgesetzt danach, zur Kräftigung und Belebung dereligiösen Sinns den Bau christlicher Kirchen zu fördrn. Die…
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…er manche schwebende Frage in Deutschtd zu vernehmen. Unter Anderem wurde Herr Stöcker gefmgt, wie -*er deutsche Kaiser Wilhelm II. gegen die Juden gesinnt sei? lieber diese etwas brüske Frag« verdutzt, antwonete Stöcker nicht ohne Humor: 3״a, das we…
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…eleben unser Hoffen, indem wir zu Dir, Allgütiger Gott, unser Gebet emporsenden. Wir t>eten für unfern geliebten Kaiser Wilhelm II., mögen alle die Pläne, die er zum Heile seine« Volkes sinnt, gelingen und das Bolkswohl wahrhaft fördern; halst Deine …
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…hrerbietigsten Weise h Don unserem Kaiser spricht, so Seite 2: ״Der Papst ist nicht unfehlbar, wenn er ohne Concil ist; Wilhelm II. hat durch zahlreiche politische Fehler seine persönliche Fehlbarkeit £ bewiesen' jt1 Wenn Bismarck» Freunde alle von ä…
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…rschaffung d« Wett, am 1. keptember ISS» nnL i« 4. Jahre d« glorreichen Regstrnn» Sr. Mo» jestöt de» Kntfer» und König» Wilhelm II. ist zur Ehre und B«h«r» lichuog Gotte» d« Grun.'ftrtn zu diese« Tempel gelegt werde«. Die hiesig« Lyaagogengrmrlnd« ha…
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…ron sich uns«« Gemeinschaft, daß t* den Gerechte« gur acht uud wft bete» zu Dft. » Gott de» Rechte», segne unser» Guts« Wilhelm II: m»ge unt« sei»« Wallung die Balm« des Friede»« herrlich «eporbtüheu; segne sei» treues Mühe«, da» Recht zu pfleg«», da…
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…lnahme hegte und dieselbe ebmso klar wie beredt zu vcrtretm verstand. I. Schreiben der Freifrau v. Rothschild an Kaiser Wilhelm II. 29. März 1890. Darf eine völlig Fremd« Verzeihung hoffen, wenn sie es wagt, <Bm. Kaiserlichen Majestät in einer Angele…