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…Ludwig. (Aus einem Gespräch.) Der berühmte Schriftsteller Emil L u dw i g, dessen Monographien über Bismarck, Napoleon, Wilhelm II. und Goethe größtes Aufsehen erregt haben und zu den am meisten gelesenen deutschen Büchern gehören (er hat übrigens vo…
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…uf, den er sich gewählt hatte. Es war der streng reservate G eheimbericht über die Zusammenkunft des Zaren Nikolaus mit Wilhelm II. in Potsdam. Einige Stunden später stand dieser sensationelle «Fund» Maimons in den «Evening Times» als Brief ihres Par…
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… Cecil Rhodes, eine demütige Goethe-Monographie, eine aufwühlende Napoleon- Epopöe. Das Buch über Bismarck und das über Wilhelm II. sind gutgemachte Historie. Der Geschichte des Stifters der christlichen Religionen, die Ludwig — nach seinem Mittelmee…
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…roßen Beifall. Ist Emil Ludwig ein Forscher? Der kulturhistorische Schriftsteller Emil Ludwig ist seit seinem Buch über Wilhelm II. den deutschen Monarchisten ein Dorn im Auge und sie begeifern ihn in jeder Form. Ein besonderes Stückchen dieser Art h…
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…r Todestag des Vorsitzenden des Direktoriums der Hamburg-Amerika Linie, Albert B a 11 i n. Unter den Gestalten der Aera Wilhelm II. nahm der große Reeder und geniale Wegbähner der deutschen Volkswirtschaft wohl mit den ersten Rang ein. Aber auch re<n…
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…en Schriftsteller Emil Ludwig die Form seiner Darstellung historischer Persönlichkeiten — in erster Linie Bismarcks und Wilhelm II. — nicht verzeihen und findet als Hauptargument gegen ihn die Tatsache, daß sein Vater Cohn hieß. Cohn hören — und für …
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…ür seine Zeit etwas unerhört Neues. Wohl gab es auch damals Persönlichkeiten, die an ihre Begnadung glaubten, wie z. B. Wilhelm II., doch dieser war ja durch Erbgang, nicht durch eigenes Verdienst heraufgekommen. Erst die Nachkriegszeit hat in Lenin,…
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…Unter den Photographien befinden sich solche, die das Zusammentreffen Theodor Herzls mit dem damaligen deutschen Kaiser Wilhelm II. im Jahre 1908 in Palästina darstellen. In der Ausstellung sind auch das 1901 von Herzl verfaßte Testament, in welchem …
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…he Militärgeheimniss^ und das mysteriöse bordereau in Empfang genommen haben soll. Randbemerkungen des früheren Kaisers Wilhelm II. zu den Berichten, schriftliche Äußerunzen des damaligen Reichskanzlers Fürsten Biiiow, die Ni^de’schrift einer fast tr…
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…ldert uns in einer zarten Novelle den überschwänglichen, wahnsinnigen deutschen Patriotismus der Vorkriegszeit, wie ihn Wilhelm II. gezüchtet hat, wie wir ihn heute sehen mit den Augen Heinrich Manns, der in seinem «Untertan», diese Zeit sarkastisch …
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…ise des deutschen Kaisers teilzunehmen. Besprechungen in Potsdam mit Bülow und Hohenlohe . Einstiindige Besprechung mit Wilhelm II. in Könstantinopel im Beisein Bülows. In Jerusalem offizieller feierlicher Empfang einer Delegation mit Ansprache von H…
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…stungsfähigkeit des lntegrationsbegriffes kann man übrigens auch daran erkennen, daß sie nicht nur die Handhabe bietet, Wilhelm II. zu beurteilen, sondern auch die Qstjud-en. Es gibt nämlich Personen, „die ihrem Wesen nach zu integrierender Funktion …
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…tungen in Buchform, aber erst mit seiner Bismarck-Trilogie eroberte er das Theater. Seine Bücher «Goethe», «Napoleon», «Wilhelm II.», «Bismarck», «Der Menschensohn» (Jesus-Biographie), ferner Portraitsammlungen von Männern der Tat und der Kunst wurde…
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… und Kaiser Wilhelm 11. gedacht war. Später arrangierte Hechler ein direktes Zusammentreffen zwischen Theodor Herzl und Wilhelm II. in der Nähe der jüdischen Ackerbauschule Mikweh Israel zur Zeit des Besuches Wilhelms II. in Palästina Im Jahre 1808, …
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…eingetroffen, wo er Gast des deutschen Botschafters ist. Er gedenkt, ein großes Werk in der Art seines «Napoleon» oder «Wilhelm II.» über einen der markantesten Führer der Sowjetunion zu schreiben. In einem Gespräch mit dem J. T. A.-Vertre*er füfirte…
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… Stimmungen ähnlicher Art mögen auch die Quelle der Gerüchte gewesen sein, die nach Bekanntwerden unseres Empfanges bei Wilhelm II. in den kaiserlichen Zelten in Jerusalem die Luft in Palästina durchschwirrten. Man munkelte geheimnisvoll von bevorste…
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…useum geschenkt worden war. Um die Jahrhundertwende nannte man James Simon den «Freünd des Kaisers». Der frühere KölSef Wilhelm II. wollte ihn 1904 ins Herrenhaus berufen» Als aber reaktionäre Politiker darüber ein großes Ge* schrei erhoben, ließ Jam…
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…und die hohe Geistigkeit ihn bezwungen hätte.» * Nun zunächst das Zitat. — Schon bei seiner ersten Begegnung mit Kaiser Wilhelm II. hatte Rathenau den Monarchen als einen „Gezeichneten» erkannt, als einen Mann, der „kaum einen unbewußten Moment» hatt…
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…ch in die Augen. Noch vor dem Kriege hat eine Gruppe deutscher Gelehrter ein Werk über Rassenreinheit vorbereitet, aber Wilhelm II. verbot das Erscheinen, als man ihm sagte, daß aus dem Werke der Schluß gezogen werden würde, daß die Deutschen ein ras…
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…ftrag, alles wichtige, was der Weltgelst in ihren Fächern an Fortschritt ßchafft, mir zu signalisieren.“ Ähnlich hat es Wilhelm II. geübt.“ Weiter: „Für meine persönliche Sicherheit wird eine gut geleitete Geheimpolizei zu sorgen haben (9. Jnni 1895,…