Mannheim
Compact Memory
24 pagesSort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
6
192719321937
  1. 1927-11-25 · Heft 10 (25.11.1927) · page 9

    … Skarvan. 2 B^nde, i^, .;., t 'Hälbleder iebuiiden /- '. V!- ". ...^ WfT ■ .Virchow Rudolf. Von C. Posner, gebunden « , Wilhelm II. Ereignisse und Gestalten 1878-1918. qebd, 4.50 —:;Voii Emil Ludwig. Uhgekünzte Volksausgabe.., ."100. Tausend, Gebunde…

  2. 1928-01-20 · Heft 18 (20.1.1928) · page 7

    … än der Buchhandlung Bezug. Das Gericht erkannte auf eine Geldstrafe von 300 Mark tuid auf Einziehung der Wer« Exkaiser Wilhelm II. und die Juden. In dem vor kurzem erschienenen Buche „Das Zeitalter Bismarcks" des Kölner Historikers S. Ziekursch, fin…

  3. 1928-01-27 · Heft 19 (27.1.1928) · page 7

    …n, einen Nordau, einen Luzzatti erzeugt bat. wird noch viel der Welt z u geben haber „Mit Juden chitze ich mich nicht!" Wilhelm II. gegen Lulgi Luzzatti. Wie die italienischen Blätter meldeten, hat der König von Italien vor kurzem dem Emir von Afghan…

  4. 1928-01-27 · Heft 19 (27.1.1928) · page 8

    …n an die damaligen Inhaber des Ordens'ausgesendet. Von keiner Seite war ein Anstand gegen die Auszeichnung. Bloß Kaiser Wilhelm II. sandte den Fragebogen mit der von ihm eigenhändig •unterzeichneten schriftMchen Bemerkung zurück: ,,.M.i t Juden duze …

  5. 1928-08-03 · Heft 46 (3.8.1928) · page 1

    …nlassung zu einer solchen Meinung über mich gegeben. Für die den Juden ungünstigen Befehje, die während der Herrschaft' Wilhelm II. erteilt wurden, bin ich n i c h t v e r a n twortlich. Ich habe die Befehle nicht erlassen, sie" stammen nicht von mir…

  6. 1928-11-09 · Heft 60 (9.11.1928) · page 2

    …eche r b a n d e angeprangert wurde, - ihren weitererl, würdigen Verlauf. — „Jetzt sitzen sie zusammen in Berlin," fuhr Wilhelm II. in seinem Gespräch mit Dr. Vogel fort, „und beraten, beraten und kriegen nur d>icke Köpfe; keiner weiß, was er eigentl…

  7. 1928-12-21 · Heft 66 (21.12.1928) · page 1

    …atskommission ihre Beratungen erst am 13. November beenden konnte und daß noch nicht alle Dokumente in Druck vorliegen. Wilhelm II; an H. St. Chamberlain. Im Verlag Bruckmann (München) erschien vor kur* zem der Briefwechsel des Rasseantisemiten Houst…

  8. 1929-04-12 · Heft 82 (12.4.1929) · page 5

    …ht Dr. Max N a uni a n n unter der Ueberschrift „Gerechtigkeit" eine „Zeitbetrachtung", in der es unter anderem heißt: „Wilhelm II. gilt als „Antisemit" und n a c h meiner Ueberzeugung m i t Recht. Er ist c i n geborener Antisemit und hat. niemals au…

  9. 1929-07-26 · Heft 97 (26.7.1929) · page 3

    …fter Graf Eulenberg in Wien. Besprechung in Potsdam mit Bülow und Hohenlohe. Reise nach Konstantinopel. 18. Oktober von Wilhelm II. im Yildiz Kiosk in Gegenwart Bülows empfangen. Lange Unterredung. •' — 19. Oktober über Aegypten nach Palästina. In Je…

  10. 1929-08-30 · Heft 102 (30.8.1929) · page 12

    …en, wenn Gott will, schießt ein Besen., sagte Holzman und drehte sich den Schnurrbart mit den Spitzen aufwärts nach Art Wilhelm II. oder spazierte umher, die Hände in den Hosentaschen, die goldene Doppelkette über der weißen Weste auffällig tragend, …

  11. 1930-02-14 · Heft 126 (14.2.1930) · page 3

    …he MiK-tärgebeimnisse und das mysteriöse Bordereau in Empfang genommen haben soll. Randbemerkungen des früheren Kaisers Wilhelm II. zu den. Berichten, schriftliche Aeußemn'gen des damaligen Reichskanzlers Fürsten Bülow, die Niederschrift einer last t…

  12. 1930-09-19 · Heft 157 (19.9.1930) · page 5

    …ng hegen, daß auch die Pflicht der Dankbarkeit den Völkern eine Berücksichtigung unserer Wünsche gebieten wird.'* Warum Wilhelm II. dem Zionismus zuerst freundlich, dann ablehnend gegenüberstand. Berlin, 14. September. Die „Vossische Zeitung", die di…

  13. 1930-10-24 · Heft 162 (24.10.1930) · page 6

    …tto der Grenadier« straße das autochthone D e u t s c h j u d e nt um d et Leipziger Staße — ein bezeichnendes Symptom! Wilhelm II. — Geldgeber der Hakenkreiwler? Berlin, 21. Oktober. Das „8-Uhr-Abendblatt" teilt mit: Das Geheimnis der nationalsozial…

  14. 1931-02-13 · Heft 178 (13.2.1931) · page 8

    …es Qfpßherzögs gewesen) vermittelte, die als eine Vorbereitung zu einer Zusammenkunft zwischen Theodor Herzl und Kaiser Wilhelm II. gedacht war. Später arrangierte Hechler ein direktes Zusammentreffen zwischen Theo-; dor flerzl und Wilhelm II. in der…

  15. 1931-07-10 · Heft 199 (10.7.1931) · page 3

    …kommen." Wilhelm aber antwortete: „Nein." Und Herzl verließ Palästina. Heute, zwanzig Jahre nach dieser Geschichte, ist Wilhelm II. als Lebendiger tot und Herzl als Toter lebendig. Erez Is ra e 1 werden wir bauen, ob die Engländer oder die Araber wol…

  16. 1932-10-07 · Heft 264 (7.10.1932) · page 7

    …n lassen. Aber auch heute spukt der „jüdische Bolschewismus", besonders in den Köpfen jener merkwürdigen Leute, für die Wilhelm II., neben 99 Prozent aller anderen prominenten Europäer, ein Jude oder Judenstämmling ist. Die vielbeschriebene bolschewi…

  17. 1933-02-03 · Heft 282 (3.2.1933) · page 6

    …populären Schrift stehen der Reverend W. H. Hechler, Baron Hirsch, der Großherzog von Baden, Fürst Eulenburg und Kaiser Wilhelm II. David Pardo gibt einen gelungenen Querschnitt aus Herzls Tagebüchern und weist hier nach, daß Herzls Bestrebungen, den…

  18. 1934-02-13 · Heft 340 (13.2.1934) · page 2

    …n Serbien ein unannehmbares Ultimatum zu richten. Kaiser Wilhelm gab ihm Blankovollmacht, mit den Serben „aufzuräumen". Wilhelm II. war kein Jude, hatte aber leider einen jüdischen Berater. Daß man nie eine gebogene Nase in der Nähe des Kaisers bemer…

  19. 1935-03-19 · Heft 448 (19.3.1935) · page 2

    …sbüch gehören. Die Dehksehrift klingt in den Ruf äÜ8:;iAlsb 1 b s vom Judentum und seinem Jave." Die Päraitele zwischen Wilhelm II. und Alfred Ttbsenberg irowie dessen verschieden fäcettierteh Anhängern ist in die Augen springend. Gegen afifteeittiff…

  20. 1936-02-21 · Heft 539 (21.2.1936) · page 2

    …ren Mauern längst eiite symbolische Stadt geworden, die allen Kulturmenschen heilig ist. Aus Herzls Ansprache an Kaiser Wilhelm II. (Jerusalem, 1898). Die große Konzeption Wenn schon Elbogen während seiner jahrzehntelangen Beschäftigung mit jüdischer…