-
…Krieg hineingeschlittert ist, sehr viel Juden tätig gewesen wären. Die ganz Strammen haben sich sogar ausgerechnet, daß Wilhelm II. in seiner Blutzusammensehung verjudet sei, und so zieht ein Gesindel in^den Wahlkampf, das eine Welt ins Unglück gestü…
-
…uen gegen jüdische Richter scheine sich bei den Nationalisten aber nicht auf jüdische Rechtsanwälte zu erstrecken, denn Wilhelm II. und auch Völkische pflegten zu ihren Prozessen jüdische Rechtsanwälte zu nehmen. Das Abstimmungsergebnis über den Antr…
-
…es preußischen Finanzministeriums ein Buch über den letzten Hohenzollern geschrieben, das allem eher als einer Apothese Wilhelm II. gleichkam. Infolge geschickter Aufmachung, genau nach dem System, das im vorstehenden die „Deutsche Zeitung" dem deuts…
-
…er politischen Komödie Supermanns Und aus einem neueren iMemoircnwerk erfahren wir, daß sich sogar der ehemalige Kaiser Wilhelm II. mit Vorliebe jüdische Witze erzählen ließ. — Nun, die geistigen Ansprüche all’ dieser Herrsch affen sind wnbr'rbritvic…
-
…e er sich vom Orthodoxen zum Atheisten entwickelte, gibt eine naturgetreue Schilderung des «Deutschen Bauern, zeigt uns Wilhelm II. als Wiaidmann, macht uns mit einigen seiner interessanten Prozesse bekannt, zeigt seine Stellung zur Frauenfrage und n…
-
…chaft zuteil werden. In Rotenburg an der Fulda geboren, besuchte Dr. Sommer das Fricdrichsgymnasium in Cassel, dem auch Wilhelm II. als Prinz angehörte. Daß der Kaisersohn den indischen Mitschüler seiner Freundschaft würdigte und ihm auch später, nac…
-
…orisch als wichtig angesehen werden, aber nicht als religiöse Vorläufer des Christentums, mit dem es nichts gemein hat. Wilhelm II. empfiehlt, alle rein historischen Bücher, die nur Schilderungen der jüdischen Volks- und Sittengeschichte enthalten, a…
-
…lassen, weshalb er, als der Antisemitismus in die Mode kam, gelegentlich als „Ko h n servativer" angepöbelt wurde. Wenn Wilhelm II. einen Douglas zum Grafen machte und zwei andere Douglas, Archibald und Rezinard, als preußische Offiziere den Weltkrie…
-
…r gleichen Zeitschrift gibt Rabbiner Kraß aus New -Aork eine Antwort auf den Aufsatz des Exkaisers. Rabbi Kraß erklärt, Wilhelm II. sei auf theologischem Gebiete ein vollkommener Ignorant, seine Behauptungen seien dreist und ohne jede Beweiskraft; da…
-
…ndert Jahren wirkt in Deutschland eine „Gesellschaft zur Verbreitung des Evangeliums unter den Juden" — zu welcher auch Wilhelm II. jährlich 3000 Mark beitrug —. wie wär's. wenn dieser Verein sein gewaltiges Vermögen den Zwecken der Äricgshinterblieb…
-
… der dem Witz alles peinliche zu nehmen sucht. Welches Ansehen der jüdische Witz genießt, das ist all-- gemein bekannt. Wilhelm II. ließ sich gern jüdische Witze erzählen, und von dem bekannten Cellisten Prof. Grünfeld wird berichtet, daß er. wegen d…
-
…ge. Für ihn wäre es ja eine ungeheure Entlastung, mit einer noblen Geste in das Privatleben sich zurnckzuzieheii." Aber Wilhelm II. wollte nicht, noch immer nicht. Und er verlief; am 9. November Heer und Volk und floh nach Holland. An demselben 9. No…
-
…en „Tivoli-Programms", gegen E r n st von W o l z o g e n s neue schmähliche Romane zur Verunglimpfung der Juden, gegen Wilhelm II. Episteln wider Jehova und das Alte Testament, gegen den groben Unfug üer „Weisen von Zion", gegen die Mordhetzc wider …
-
…bbiner, Kirchenrat Dr. Kroner, auf Grund der Akten über Oppenheimer schreiben wollte, wurden ihm diese an! Veranlassung Wilhelm II. zwar zugänglich gemacht, seine Exzerpte mußte er jedoch einer Zensur unterwerfen und zum großen Teil wiederabgeben. He…
-
…rangt das Bild des Oesterreichers B e r so n, Professors an der äronautijchlen Station Lindcnberg bei Berlin, neben dem Wilhelm II. auf den deutschen Fliegerdiplomen. Nicht zn leugnen ist aber — wir würden sonst unsere Art verleugnen — die Tatsache, …
-
…henkte, nämlich: die leidenschaftliche Liebedienerei für den Alten vom Sachsenwalde und den Kampf wider desseni Gegner, Wilhelm II. (mit dem Harden dabei die gleichen imperialistischen Ziele verbanden); alle diese Begleiterscheinungen des Hardenschen…
-
…n Haus Unter den Linden, dem die Hohenzollern besondere Gunst zuwandten, ist 1904 ein Musikdrama aufgeführt worden, das Wilhelm II. bei Leoncavallo bestellt chatte. „Der Roland von Berlin", wenn auch, künstlerisch nicht epochemachend, konnte denkende…
-
…u. Attache konnte der junge Mann werden, Leutnant nicht. Den Briefadel sogar mit dem Freiherrntitel hatte der Vater von Wilhelm II. erhalten, in den Schwertadel konnte ihm Wilhelm II. keinen Zutritt verschaffen; obwohl doch nicht jeder vom Schwertade…
-
… dagegen sind völkische Warnungen nicht laut geworden. Die beiden Flieger haben sich ja auch durch chre Huldigungen für Wilhelm II. und seinen Sohn, durch chren Kranzabwurf über Doorn, ein einwandfreies nationales Alibi verschafft. Aber gebt Acht, vö…
-
… gibt m diesem Werke einige sogenannte Sensationen — die Rosrnen in dem schmackhaften Kuchen — wie z. B. den Brief, den Wilhelm II. an den Fürsten Bülow nach dessen Entlassungsgesuch wegen des Abkommens von Björkö richtete, die seit dem Erscheinen de…