Mannheim
Compact Memory
13 pagesSort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
44
184219232004
  1. 1934-01-01 · Heft 6 · p. Seite 595 · Kassel nach der Fremdherrschaft

    Kassel nach der Fremdherrschaft 595 183r1egte Kurfürst Wilhelm II., kein Jüdenfreund1, nicht formell, aber tatsächlich die Regierung nieder und uberließ dieselbe dem Kurprinzen, dem spä…

  2. 1934-01-23 · Heft 322 (23.1.1934) · page 6

    …ch in die Augen. Noch vor dem Kriege hat eine Gruppe deutscher Gelehrter ein Werk über Rassenreinheit vorbereitet, aber Wilhelm II. verbot das Erscheinen, als man ihm sagte, daß aus dem Werke der Schluß gezogen werden würde, daß die Deutschen ein ras…

  3. 1934-01-26 · Heft 4 (26.1.1934) · page 4

    …ch in die Augen. Noch vor dem Kriege hat eine Gruppe deutscher Gelehrter ein Werk über Rassenreinheit vorbereitet, aber Wilhelm II. verbot das Erscheinen, als man ihm sagte, daß aus dem Werke der Schluß gezogen werden würde, daß die Deutschen ein ras…

  4. 1934-02-13 · Heft 340 (13.2.1934) · page 2

    …n Serbien ein unannehmbares Ultimatum zu richten. Kaiser Wilhelm gab ihm Blankovollmacht, mit den Serben „aufzuräumen". Wilhelm II. war kein Jude, hatte aber leider einen jüdischen Berater. Daß man nie eine gebogene Nase in der Nähe des Kaisers bemer…

  5. 1934-05-04 · 35-36 (4.5.1934) · page 5

    …ie erst einen Augenblick lang suchen. Denn dieser Hau — vor etwa dreißig Jahren nach Begutachtung und Genehmigung durch Wilhelm II. errichtet — fügt sich harmonisch ein in den „Stil von Potsdam4*; hur die jüdischen tmbleme unterscheiden dieses Bauwer…

  6. 1934-06-01 · 3 (1.6.1934) · p. Seite 10

    …s- und Kunstliedes in Deutschland; seit 1904 Ordinarius an der Berliner Universität, wurde er 1906 Vorsitzender der von Wilhelm II. eingesetzten staatlichen Kommission für die Herausgabe deutscher Volkslieder. Einige seiner Bücher, vielfach übersetzt…

  7. 1934-06-15 · 7 (15.6.1934) · p. [Seite]

    …s- und Kunstliedes in Deutschland; seit 1904 Ordinarius an der Berliner Universität, wchde er 4906 Vorsitzender der von Wilhelm II. eingesetzten staatlichen Kchn- Mission für die Herausgabe deutscher Volkslieder. Einige seiner Bücher, vielfach überse…

  8. 1934-06-22 · Heft 363 (22.6.1934) · page 8

    …ftrag, alles wichtige, was der Weltgelst in ihren Fächern an Fortschritt ßchafft, mir zu signalisieren.“ Ähnlich hat es Wilhelm II. geübt.“ Weiter: „Für meine persönliche Sicherheit wird eine gut geleitete Geheimpolizei zu sorgen haben (9. Jnni 1895,…

  9. 1934-07-01 · 13 (1.7.1934) · p. Seite 263

    …odwig von Hohenlohe-Schillingsfürst, vom Staatssekretär von Bülow und später in Konstantinopel und Jerusalem von Kaiser Wilhelm II. empfangen. Es war ein historischer Augenblick, als Theodor Herzl als Vertreter des Judenvolkes dem deutschen Kaiser ge…

  10. 1934-07-03 · Heft 53 (3.7.1934) · page 4

    …nd über den badischen Groß* herzog nach Berlin gelangt und haben dem deutschen Kaiser die ersten Informationen gegeben. Wilhelm II. rüstete damals zur P a I ä s t i n a f a h ז t. Auf dem Hoden des Heiligen Landes vom deutschen Kaiser empfangen zu we…

  11. 1934-08-24 · Heft 34 (24.8.1934) · page 1

    …nis ihre Sanktion erteilt. Selbst die größten Despoten auf den Herrscherthronen hatten ihre Ministerpräsidenten. Kaiser Wilhelm II., der Bismarck stürzte und erklärte, er wolle sein eigener Kanzler sein, hat offfeell doch die traditionelle Form gewah…

  12. 1934-09-14 · Heft 386 (14.9.1934) · page 10

    …en... Was wir Vorhaben, ist etwas außerordentlich Erhabenes. Gebe Gott, daß unsere .Wünsche in Erfüllung gehen.“ Kaiser Wilhelm II. erklärte sich bereit, die Delegation in Jerusalem zu empfangen. Danny Wolffsohn bekommt ein Telegramm aus Pera: „Erfol…

  13. 1934-11-30 · Heft 405 (30.11.1934) · page 5

    …r Grafen von S c h ö n f e 1 d. Die Grafen von Seckendorf, deren einer Flügeladjutant und späterer Gatte der Mütter von Wilhelm II. war, ferner die Freiherren von Rothenfels, von Essdorf, von Kotzen und Aufsesz stammen zusammen von dem bayrischen Hof…