-
…es Beispiel für Verschreiben: Die „Vossische Zeitung" vom 30. Oktober 1026 brachte unter der Ueberschrift „Doehring und Wilhelm II." folgenden Artikel: Der Hofprediger (so nennt er sich noch) v. Bruno Doehring ist Mitherausgeber der „Täglichen Rundsc…
-
…populären Schrift stehen der Reverend W. H. Hechler, Baron Hirsch, der Großherzog von Baden, Fürst Eulenburg und Kaiser Wilhelm II. David Pardo gibt einen gelungenen Querschnitt aus Herzls Tagebüchern und weist hier nach, daß Herzls Bestrebungen, den…
-
…Ständchen hin, um das Auskommen zu sichern. Da steht er nun und hat schon bestehenden Staat gewinnen zu können, wenn er Wilhelm II. für radikale Sozialpolitik und konsequente Demokratie gewönne. Trotzdem tut man dem Andenken Naumanns Unrecht, wenn ma…
-
…Wagnerinterpreten Liban haben sie begeistert gefeiert, den Menschen Liban als „kaiserliche Freunde" hoch geschätzt Auch Wilhelm II. hatte seinen „Theaterjuden". Er hat ihn sogar entdeckt Bei einer Aufführung der „Meistersinger" in Karls ruhe fiel ihm…
-
…sein Vertrauen weder dem Bankier Bleichröder noch seinem Leibarzt Cohen entzog, die doch beide Juden waren? Und wird es Wilhelm II. verdacht werden, einen Mann wie Albert Ballin seiner Freundschaft gewürdigt zu haben? So viele Namen, so viele Männer,…
-
…und die hohe Geistigkeit ihn bezwungen hätte.» * Nun zunächst das Zitat. — Schon bei seiner ersten Begegnung mit Kaiser Wilhelm II. hatte Rathenau den Monarchen als einen „Gezeichneten» erkannt, als einen Mann, der „kaum einen unbewußten Moment» hatt…
-
…ng, daß er während des Krieges als „Deutscher" verdächtigt und vom „Geheimen Rat" ausgeschlossen wurde, und Ballin, dem Wilhelm II. Briefe mit der Unterfertigung als „Ihr treuer Freund" sandte und der doch auf den Monarchen bei weitem nicht den Einfl…