Mannheim
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189119341978
  1. 1891-02-21 · Heft 6 (21.2.1891) · p. Seite 7

    …igen Sitzung des Gemeinderaths theilte der Vorsitzende mit, dass der Baron von Cohn hierselvst, Banqurer weiland Kaiser Wilhelm I., mit'Genehmigung des Herzogs auf dem Kaiserplatze gegenüber dem anhaltischen Kriegerdenkmal dem Kaiser Wilhelm I. ein …

  2. 1897-03-26 · Heft 13 (26.3.1897) · p. [Seite]

    … Nachrichten. Deutschland» Berlin, 24. März. In allen jüdischen Gemeinden Deutschlands ist die Centenarfeier für Kaiser Wilhelm I., wie uns zahlreiche Berichte aus allen Theilen des Vaterlandes mittheilen, mit Predigten und Gesängen in den festlich …

  3. 1903-06-17 · Heft 29 (17.6.1903) · p. Seite 343

    … die sein Vertrauen besaßen und auf deren fachmännisches Urteil er viel gab. Zn diesen gehörte z. B. der Kölner Bankier Abraham Oppenheim. Dieser erschien vor Ausbruch des deutschösterreichischen Krieges als Vertreter von 17 rheinischen Handelskammern bei d…

  4. 1928-07-13 · 28 (13.7.1928) · p. Seite 401

    …redigers Stöcker eine antisemitische Bewegung in Teutschland einzusetzen begann, war er es, der in einer Audienz Kaiser Wilhelm I. auf die gefährlichen Umtriebe dieses Agitators aufmerksam machte. Mit B! e i ch r ö d e r schied einer der letzten gro…

  5. 1936-06-11 · 24 (11.6.1936) · page 4

    …gen von M. Stern und N. Hallo, die kürzlich O. Lassalh zusammensaßte, ist wahrscheinlich schon Esthers erster Mann, der Hofjude Israel Aaron, der Hausherr dieses ersten gottesdienstlichen Betramues in Berlin gewesen.) Als die Wiener Juden 1071 in …

  6. 1937-01-01 · Heft 5 · p. Seite 446 · Jüdisches in der Sisic-Festschrift [Rezension]

    …n, Breslau, verweist mich noch auf ZGJD II 184, wo Mayer Ries als Werber genannt wird; seine Privilegien stammen von F. Wilhelm I. (1734 und 1735). 3 Befaßt sich 1734 mit Werbung, kann daher mit Samuel Bürgl, M. Grunwald, Samuel Oppenheimer und sein…

  7. 1978-04-01 · No. 43 (April 1978) · p. Seite 7

    … von Postelberg begüterten Fürsten Johann Adolf zu Schwarzenberg (des österreichischen Ministers) gewonnen und war als “Hoffaktor“ oder, wie er wohl auch — ohne böse Meinung — genannt wurde, als “Hausjude“ des Fürsten damit betraut, die Erzeugnisse …