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…d ein vom „Vaterländischen Buchverlag" (Naumburger) zu Dresden verlegtes Prachtwerk „Deutschlands größter Held" (Kaiser Wilhelm I.) unter der falschen Vorspiegelung, daß der Reingewinn den bedürftigen Invaliden aus den Jahren 70 und 71 zu gute komme…
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… ist das gemeine Treiben des Hofrates Manche entlarvt worden, der seine Vertrauensstellung im Zivilkabinet des Kaisers (Wilhelm I.) dazu benutzt hatte, mit Orden und Titeln einen sehr einträglichen Schacher zu treiben. Es ist ausnahmsweise gelungen,…
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…uchtung, Antrieb des eigenen Herzens, Leuchte des eigenen Geistes, Zug der Gnade und Gerechtigkeit . . . Unseren Kaiser Wilhelm I. einen Freund des Judenmiüionärs zu nennen,, das ist jüdische Uebertreibung, die ge-- 9 Vergl. darüber Antisemitisches …
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…e die mit ihnen nun einmal nicht fertig zu werden war. Diese weise Zurückhaltung wurde vornehmlich auf Betreiben Kaiser Wilhelm I. von den Vertragsmächten geübt (Dehn a.a.O. S. 63). Die staatsrechtliche Stellung der Juden war von da an also die, daß…