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…««Ische» /«Iler» empfehle» wir:: 1. Deutsch, Dav., Rabbiner zu Sohra», „Festrede, gesprochen am Krinnna-taar de« Kbnig» Wilhelm I. am 18. Oct. 1861. Pre s 3 Sgr. 2. Seiger, vr. Abr., Rabbiner zu Berlm, „Fest, vorrrag am Geburt», und Huldtgunastage F…
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… Juni. (Kaiser-Stiftung.) Herr Michael Simons in Düsseldorf hat „aus Anlaß der Errettung Seiner Majestätunseres Kaisers Wilhelm I. aus Lebensgefahr" eine Stiftung gemacht und dem Asyl für Kranke und Altersschwache in Cöln die Summe von: „Fünfzehntau…
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…n soeben: Der Zubet des deutschen Volkes. Eine Festpredigt zu Feier der Errettng Seiner Majestät des Kaisers und Königs Wilhelm I. am 11. Mai in der Synagoge zu Cassel am 18. Mai bei dem hierzu anberaumten Dankgottesdienst gehalten von vr. L. Adler,…
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…en: [1355 Der Jubel des deutschen Volkes. Eine Festpredigt zu Feier der Errettng Seiner Majestät des Kaisers und Königs Wilhelm I. am 11. Mai in der Synagoge zu Cassel am 13, Mai bei dem hierzu. anberaumten Dankgottesdienst gehalten von Dr. 8. Adler…
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… der Einweihung wurde dott die Tochter de« Hof-Gold- und Silbersticker« Salomon Isaak in Gegenwart de« König« F.iedri h Wilhelm» I und de« königlicher Hofe« getraut. Derselbe Üönig wohnte auch mit dem damal« sech«. jährigen Kronprinzen Friedrich am M…
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…r es erflehen." Geschehen am 3. August 1886 unter der glor- und thatenrcichen Regierung unseres allergnädigsteu Kaisers Wilhelm I. im 26. Jahre seiner weisen Regierung, und fordere ich Sie hiermit auf. mit mir einzustimmen in den Ruf: „Se. Majestät …
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…lmndlnngen a. d Dentsch-iSr «emeindetoge 9 10 Schtwigen fL! Da« Grnndg,iest de« D. I. G. B 10 G«d>ichtnißr«de auf Kais« Wilhelm I. ... 11 Di« deutsch. Juden au d. Bahre Kais« Wilhelms 11 Sied«, beim Trauergoite-dienst für Kais« Wilhelm!... . . . 12—…
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… W (818 an Balolf »aaae, — [i7a Berlia 8W^«> beten. ede. gehalten bei der synagogalen lruarreier für Sein« WajMr Kaiser Wilhelm I. am 18. März 1888 von Dr 8. Gelbhaaa. tzkubviner und »rrdlger zu Nordhavsea. Prei« (0 Psg. Zu beziehen durch di« Buchha…
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…er Kaiser Silhel« ist ein Hoheuzellerl Wenig »ehr al» » Monate» hat Kaiser Friedrich auf de« Throne gesest«, den Kaiser Wilhelm I. b!4 über sein 90. Lcheuöjahr hinaus eingeuowmen. Möge e» unserem Kaiser Wichet« 2. vergönnt sein» gleich seinem kaisee…
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…e, ist geleistet, dem Vater unseres Was ist natürlicher, als daß alle deutfchm Herzen dem Sohne Friedrich HI, dem Enkel Wilhelm I. in unbedingter Ergebmheit und Trme sich verbundm fühlen; der reich« Schatz von Liebe, der ohnedies in jedem Preußenher…
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…ger und künstlerischer Weise hrrgestellt. zu« ewigen Gedächtnis die Namen der beiden hochfeligea Majestäten de« Kaiser« Wilhelm I. «od de« Kaiser« Friedrich (nebst Geburt« «ad Sterbet-, uud entsprechendem Bibelvers) enthalten uud i« Tempel angebrach…
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…r Herzen vereint, und Berrhrung für da» Gute unser« Seelen erhebt. Viktoria, Kaiserin und Königin Friedrich." 4. Kaiser Wilhelm I. im Arbeitszimmer mit „Unserem Fritz", ^rinzWithetmAismarck «.MoÜke (nur in grösster «nSgabe). Prei»: Kt. Pla»ga»e r 4b…
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…en vereint, und Verehrung für da» Gut« unsere lkeelen > Ki erhebt. Victoria, Kaiserin und Königin Friedrich.' 4. Kaiser Wilhelm I. im Arbeitszimmer mit Unserem Fritz", UriuzWilhetm, Msmarck «.Wol'tke (nur in großer AnSgabe). PreiS: M. «ndfabf t 46/8…
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…r Herzen vereint, und Verehrung für da» Gute unsere Seele» erhebt. Victoria, Kaiserin und Königin Friedrich." 4. Kaiser Wilhelm I. im Arbeits-I zimmer mit „Unserem Fritz", Arinz Wilhelm, Msmarck u.Wotike! (nur in großer RaSgabe). ' PreiS: KI. «»«gäb…
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…l in Sache» de« Rabbiner Dr. Wiener in Oppeln (wegen der van ihm veröffentlicht«» Gedächtnißreden aus die beiden Kaiser Wilhelm I. und Friedrich UL) hatte die Staatsanwaltschaft die Berufung beim Reichsgericht eingelegt; dieselbe ist aber verworfen …
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…issen wollte, ist eine bekannte allgemeine Thatsache. Dagegen war die Ansicht ziemlich allgemein verbreitet, daß Kaiser Wilhelm I. wesenllich ander« über Herrn Stöcker gedacht habe. Dem gegenüber hören wir jetzt von durchau« zuverlässiger Seite, daß…
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…s Knaben war nicht bloße Phantasterei; er wußte sehr gut was er sagte. In der Schule war ein großes Bildnis des Kaisers Wilhelm I. ausgehängt, und die Aehnlichkeit des Regierungspräsidenten Studt mit diesem Kaiserbilde war so groß, daß sie selbst de…