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…e. Von der englischen Judenmission. Eine Wasserleitung aus der Zeit des Königs Salomou. Aus den Zeiten Abrahams. Kaiser Wilhelm I. und Heinrich Gelzer. — Correspondenzen: Wien, Salzburg, Bönnsch-Leipa. Budapest, Myslowitz, Könitz, Paris, Odessa, Cha…
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…ns alle wünschenswerthen Einzelheiten über das private und öffentliche Leben der chaldäisch-elamitischen Völker. Kaiser Wilhelm I. und Heinrich Gelzer. Ueber Heinrich G e l z er, den Freund Kaiser Wilhelms des Ersten uns des Großherzogs Friedrich vo…
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…ew und in anderen Städten SüÄrnßlands aus. In Preußen war die Judenverfolgung eine so heftige, daß sich der alte Kaiser Wilhelm I. veranlaßt sah, ihr Einhalt zu thun. Das frühere schlechte deutscheBeispiel war inzwischen in Rußland nachgeahmt worden…
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…räzise 7 Uhr abends im Festsaale des Niederösterreichischen Gewerbevereines,!. Bezirk, Eschenbachgasse Nr. 11. Herr Dr. Max Grunwald: „Geschichte der Juden in Deutschland und Oesterreich." (Fortsetzung.) Mit Vorführung von Lichtbildern. Der Eintritt is…
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…rauergästen, die aus Nah und Fern herbeigeeilt, gaben der Berblichen.en das letzte Geleite. Prag. Der soeben von Kaiser Wilhelm I. mit dem Kronen-Orden dritter Klasse ausgezeichnete Chefredakteur der „Karlsruher Zeitung" Julius Katz ist hier geboren…
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… Berlin erwacht sei. Aus kleinen Anfängen habe sich dann die neue Lehranstalt soweit entwickelt, daß ihr bereits Kaiser Wilhelm I. die Korporationsrechte zu erteilen sich entschloß. Er knüpfte daran die Hoffnung und die Zuversicht, daß auch unter de…
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…rch den Tod der zweiten Tortur eines willkürlichen Prozesses. In Berlin erfreuten sich die Gomperz der besonderen Gnade Wilhelm I., der sie zu großen Finanzoperationen heranzog. Es ist selbstverständlich, daß die hohe kaiserliche Huld sich von ihnen…
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…imer Entwicklung in Handel oder Flotte gönnen und ist neidisch auf unsere Industrie." Erich Marcks, der Biograph Kaiser Wilhelm I. und seines eisernen Kanzlers, knüpft in seiner Schrift: „Deutschland und England" an dieses Wort Bismarcks an, wenn er…
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…muhte wohl das „Vaterland" gefaßt sein, denn es kommt ihnen mit einer echt .jesuitischen Ausflucht entgegen: „Der König Wilhelm I. von Preußen hat vor 1866 die nötige Reorganisation der Armee durchgeführt, „trotz des heftigsten Widerstandes der weit…
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… Rat mit dem Prädikat Exzellenz zu verlecheu. Gott der Herr schenke Eurer Exzellenz noch einen glücklichen Lebensabend. Wilhelm I. R." Auch die Kaiserin sandte ein Telegramm durch ihren Kabinettschef 'Freiherrn v. Spitzemberg. Ein sehr herzlich geha…
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…er trat 1868 bei der 5. Eskadron des Königs-Husarenregiments (1. Rhein.) Nr. 7 in Bonn ein (jetzt Husarenregiment König Wilhelm I.). Den Feldzug 1870/71 machte B. von Anfang bis zu Ende mit, und zwar war er kommandiert als Ordonnanz zur 30. Infanter…
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…ig sich erhebenden Aufbau, 57 Meter hoch aufragend, zwei 9 Meter hohe, aus Granit gemeißelte Gestalten zeigt; die eine, Wilhelm I., den Einiger des Deutschen Reiches, die andere, den alten Kaiser Barbarossa. Der deutsche Romantiker ans der Zeit der …
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…, Stabsarzt; Wilhelm K a m b e r g, Offiziersstellvertreter; Adolf Hoff, Rittmeister a. D. beim Ulanenregiment 20 König Wilhelm I. (Ludwigsburg),' W i lly Koschland; Dr. med. May; Jul. Biram, Offiziersstellvertreter; Fritz Biram, Vizefeldwebel, zurz…
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…esche an Allerhöch st dessen Kabinettskanzlei nach Berlin: „An die Allerhöchste Kabinettskanzlei Seiner Majestät Kaiser Wilhelm I., Berlin. Königliches Schloß. Ein Flüchtling aus Stanislau (Galizien), treuer Untertan seines Kaisers, bittet, zum Alle…
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…Jahrhundert, der Zustrom der Kurgäste nahm indes einen besonderell Aufschwung Ende des 19. Jahrhunderts, seitdem Kaiser Wilhelm I. durch zwanzig Sommer die Kur in Gastein mit größtem Erfolge gebrauchte. Als Krankheiten, die erfahrungsgemäß durch Gas…